Kinder wollen eine Deutsche Dogge - Stimmt es, dass die "gefleckten" Versionen die größten sind?

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12 Antworten

Man sollte vorallem genaustens auf die Gesundheit schauen!

Lieber eine kleinere, schmalere Linie wählen und dafür eine, wo genaustens auf die Gesundheit geachtet wird. Championtitel bringen euch nämlich gar nix, wenn der Hund mit 5 Jahren plötzlich tot umfällt.

Bei Doggen gibt es gesundheitlich viel zu beachten.
Das wäre mir persönlich 1.000 Mal wichtiger, als dass der Hund eine bestimmte Farbe hat oder besonders groß wird.

Falls es eine gefleckte sein soll schaut mal ob die "vom Kühlen Grund" noch züchten. Da sind die Hunde wenigstens langlebig und für die Rasse recht gesund. Sie züchten schwarz und gefleckt - falls das wichtig ist.

Ansonsten: Lesen, lesen, lesen und noch mal: lesen!
Holt euch Infos. Aus dem Netz, aus Büchern, von verschiedenen Züchtern (nicht nur von einem), von Doggenhaltern, aus Foren - alles was ihr bekommen könnt!

Die Kinderchen sollten erst mal lernen, dass nicht alles, was sie wollen, auch erfüllt wird. Dass sie so einen Hund bei einem Schulfreund gesehen haben und toll finden, ist kein Grund, ihnen auch einen zu kaufen.

Doggen sind tolle, sanfte und sensible Hunde. Leider allerdings nur kurzlebig. Vierjährige Doggen sind bereits alte Hunde.

Im übrigen halte ich eine dt. Dogge für so kleine Kinder nicht unbedingt geeignet. Sie können letztlich mit dem Tier nicht viel anfangen ,weder spazieren gehen, noch es an der Leine führen.

In meiner Straße lebt eine dt. Dogge. Sie ist jetzt ca 10 Monate alt. Sehr freundlich, aber auch sehr ungestüm, wie halt junge Hunde so sind. Ich habe keine Angst vor dem Hund, wenn er auf mich zugesprungen kommt, weil ich das erkenne. Der Hund scheint ja dabei geradezu zu lachen.  Aber die meisten Dorfbewohner haben halt trotzdem Angst vor dem Hund.
Und die Kinder der Familie können mit dem Hund überhaupt nicht auf die Straße gehen. Auch nicht die ältere Großmutter. Und die Mutter der Familie auch nur mit Problemen.

Von daher: die Begründung, warum es eine Dogge sein soll, nämlich, weil die Kinderchen das so wollen, halte ich für völlig  daneben.

Uih - toll - eine Dogge für die Kinder ...   Spätestens wenn das Doggy mal spielen will und die Kinder in den Boden gestampft hat haben wir hier die nächste Frage...

Doggen sind toll.  Sie sind riesig. Sie sind sanftmütig. Sie sabbern wie die Seuche die ganze Bude voll.  Man braucht ein Riesenauto. Und das riecht dann auch entsprechend. Man kann nirgendwo mehr hingehen.  Ständig Sabber an der Hose. Hotels und Restaurants lehnen dankend ab.
Wenn sie nicht bestens erzogen sind, kann auch ein ausgewachsener Mann Probleme bekommen dieses Kraftpaket unter Kontrolle zu halten. Kinder können das schon gar nicht.

Nun ja - aber wenn die Freunde eine Dogge haben müssen die eigenen Kinderchen natürlich auch eine kriegen.

Nicht falsch verstehen - ich lieebe Doggen. Ich find sie toll.  Aber ich möchte keine haben.  Wär mir viel zu anstrengend. Und ich möchte auch keinen Hund, der schon wieder alt ist kaum daß er ausgewachsen ist.  Dann braucht man eine Rampe um ihn ins Auto zu kriegen. Tragen geht nicht..  Wenn irgendwas passiert - diesen Hund kann man nicht mehr einfach hochheben und zum Tierarzt fahren.  Und die Kosten sind enorm. Darüber muß man sich im Klaren sein.  Ein Freund von mir hat Doggen.  Eine ist herzkrank. Alleine die Kosten für die Medikamente belaufen sich auf über 300 Euro - im Monat..

Selbst eine "kleine" Dogge ist ne Macht die auch ein kräftiger Mann nur schwer halten kann wenn sie nicht erzogen ist, Kinder wehen hinterher wie das Fähnchen im Winde.

Bei der Auswahl würde ich also erstmal auf eine gesunde Zucht achten, dann auf Eltern mit gutem Charakter und super sozialisierte Welpen die in der Familie aufwachsen und dann, ganz am Schluss kommt die Optik.

Noch eher bietet sich eine schon erwachsene, erzogene Dogge an, aus 2. Hand quasi. Meine gute Bekannte hat seinerzeit eine 5 Jahre alte Dogge adoptiert und es war eine Seele von Hund wie es eine Familie gar nicht besser treffen kann. Die Lady war abgegeben worden weil "sie ist alt und ich will was neues, niedliches" -.- Sie wurde etwas über 11 Jahre und nur im letzten halben Jahr haben Rücken und Hüfte langsam schlapp gemacht, wie bei so vielen großen und größeren Hunden.
Der große Vorteil ist das ihr kein Überraschungspaket bekommt sondern einen Hund dessen Charakter entwickelt und erkennbar ist und auch wenig erfahrene Halter nicht so schnell was "kaputtmachen" wie bei einem Welpen der noch extrem formbar ist - zum Guten wie zum Schlechten!

Was auch immer ihr entscheidet, denkt gründlich nach ob ihr als Eltern es wirklich wollt und auch leisten könnt, die Kinder sind noch zu jung um selber Verantwortung zu tragen oder allein zu laufen.

Achja, wenn man erstmal einen Hund hat ist es immer der Schönste, klügste, allerbeste Hund der Welt, auch wenn es ein Spitzgedackeltermopsterrier mit dem IQ einer Gurke ist :D

hallo,

vor allem sind doggen eines:

qualzuchten mit grossen wachstumsproblemen und einer sehr geringen lebensdauer.

und gerade für doggen gilt: ohne sehr viel fachwissen über hundehaltung allgemein und über doggen im speziellen besteht eine besonders grosse gefahr, dass das tier wegen einer kleinen unachtsamkeit im alltag eine schwere operation über sich ergehen lassen oder sogar eingeschläfert werden muss.

eine gute idee wäre es, die kinder häufig den schulfreund besuchen zu lassen - sagen wir mal etwa 4 jahre lang. wenn sie mitbekommen, wie sehr dann schon der recht junge hund abbaut (doggen werden durchschnittlich etwa 8 jahre alt) und sie danach immer noch einen solchen hund möchten, könnte man es in betracht ziehen, ein solches tier anzuschaffen. ausserdem haben die kinder dann in der zeit schon ein bisschen hundeerfahrung gesammelt.

wie bei jedem andern tier auch gilt, dass man rücklagen für tierarztkosten haben sollte. da bei einer dogge mit relativ vielen tierarztbesuchen zu rechnen ist, sollte es ein fünfstelliger betrag sein. etwa 15.000 euro sollten für notwendige behandlungen in der hinterhand vorhanden sein, also übrig sein.

und dann sollte klar sein - wer versorgt den hund, wer geht mit ihm raus, wer erzieht den hund und geht mit ihm in die hundeschule.

also - langfristig kann man das planen. kurzfristig würde ich zu dem plan nein sagen. und - ja. es ist möglich, dass an dem gen, an dem die farbvererbung festgelegt wird, auch das gen für das wachstum dranhängt. von daher ist es durchaus möglich, dass die gescheckten die grössten sind.

dsupper 31.05.2017, 13:53

Ponyfliege - ein "voller" Name, ein neuer Account, viel wörtliche Rede, ein "Nachbar", der sich äußert - alles in bestem Deutsch geschrieben: das lässt nur einen Rückschluss zu: ELKE!!

So eine Doggenfrage kam aus dieser Richtung schon einmal, scheinbar gehen die Ideen aus - lol

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Zunächst solltest du dir darüber Gedanken machen, ob du überhaupt die Voraussetzungen  einer tiergerechten Haltung für diese Rasse erfüllen kannst.

Mit 7 und 11 sind die Kinder sicher nicht "reif" für eine Dogge. Ich hatte früher einen Doggenmix, die Mutter war übrigens auch eine Tigerdogge und ich war schon 14 als ich sie bekommen habe.

Erstens ist schon mal jeder Hund ein Hund, auch wenn es ur ein kleiner wäre und benötigt Beschäftigung und eine Dogge ist nebenbei ein großer Hund, der auch kräftig sein kann.

Dass der Vortragende schon mal sagt, man sollte sich auch die Eltern des Hundes ansehen, damit hat er völlig recht. Man sollte auch das Umfeld kennen, in dem der Welpe aufwächst. Familienbezug ist schon wichtig und es treten viele Probleme schon gar nciht mehr auf, weils der Welpe schon kennt.

Dann sollte man auch mit der Erziehung des Hundes ebenso konsequent sein, wie mit der der Kinder. Ein Hund ist kein Spielzeug und er braucht auch eine Ruhezone, wenn es ihm mal mit den kleinen zuviel wird, zB eine Box.

Was aber auch noch eine Rolle spielt, ist die Größe. So ein Hund verursacht schon etwas höhere Kosten als ein Mops. Futter, Tierarzt etc

Was ich noch bez der Größe des Hundes anfügen möchte ist vielleicht ein etwas anderer Gesichtspunkt und zwar der, dass leider all die sehr groß gezüchteten Rassen leicht Probleme mit der Hüfte und dem Bewegungsapparat bekommen können und auch dass diese nicht recht alt werden, manchmal nur 6-7 Jahre.

Sorry aber ihr solltet euch keinen Hund kaufen.

Nur weil die Kinder eine Doggo wollen wollt ihr eine?

Die Kinder dürfen mit so einem Hund aber nicht mal alleine laufen gehen.

Deine Geschichte klingt richtig hart nach Troll. 

dsupper 31.05.2017, 13:54

reingefallen - ein typischer Elke

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Na, wenn die lieben Kleinen unbedingt einen Hund wollen......

Wer, bitte schön, kauft einen Hund (eine Dogge!!!!), weil die Kinder es möchten? Die- oder derjenige, der sich immer (!!!) um das Tier kümmern muss, die- oder derjenige muss ein Haustier wollen.

Eine Dogge ist auch ganz sicher kein Anfängerhund! Nicht einfach in der Haltung, da muss VIELES beachtet werden.

Am besten kaufst du dir gar keinen, wenn es nur um die Kinder geht. Wäre schade für den Hund. 

Ein "voller" Name, ein neuer Account, viel wörtliche Rede, ein
"Nachbar", der sich äußert - alles in bestem Deutsch geschrieben: das
lässt nur einen Rückschluss zu: ELKE!!

So eine Doggenfrage kam aus dieser Richtung schon einmal, scheinbar gehen die Ideen aus - lol

SusanneV 31.05.2017, 16:32

Hallo, Ihr habt Elke schon ein paar mal hier erwähnt. Was war denn da los? L.G. Susanne.....

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dsupper 31.05.2017, 17:25
@SusanneV

"Elke" ist eine bekannte, recht selten gewordene Erscheinung hier im GF, mit immer sehr ausführlichen, gut geschilderten Fragen in gutem Stil und (fast) sicherer Rechtschreibung.


Immer gibt es Nachbarn, häufig sind diese Angler, immer werden
persönliche Gespräche dargestellt. Sehr häufig mit sehr "lustigen"
Inhalten. So gab es mal einen Welpen, der auf einem Spaziergang von einem Adler in seinen Horst verschleppt wurde, einen Hund, der auf dem Surfbrett in die Weiten des Meeres verschwand und und und


Immer in sehr freundlichem Ton - die Provokationen muss man zwischen den Zeilen lesen - das garantiert viele Antworten.

Und immer nicht wirklich ernstzunehmend.

Schau mal hier - gehört auch dazu

https://www.gutefrage.net/frage/wir-haben-eine-dogge-welpe---sollen-wir-dem-hund-spezielles-proteinhaltiges-futter-geben-damit-er-schneller-waechst




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Und was machst du,wenn die Kinder merken,daß ein Hund viel Arbeit macht und ihn nicht mehr wollen ?

Dahika 31.05.2017, 13:17

dann wird er abgegeben, denn merke: was die Kinderchen wollen, ist Gesetz.

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