Kinder verlieren Interesse am Hund?

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13 Antworten

Kann sein, muss nicht.

Du wirst deine Kinder ja beurteilen können, wie intensiv und wie lange die sich mit etwas beschäftigen bzw. auseinandersetzen können.

Ich selbst war von Kindesbeinen an begeistert von Tieren, habe sie gehegt, umsorgt, gepflegt, ausgebildet, gefüttert und gearbeitet und tue das seit 50 Jahren und auf weiteres.

Meine Tochter ist das gleiche nochmal in klein. Die würde nie das interesse an ihrem Kater oder unserem Hund verlieren. Auch sie ist begeisterter Tiermensch schon von Geburt an.

Wenn man ein Tier anschaft und noch relativ kleine oder mittlere Kinder hat, dann muß man sich im klaren sein, das man dieses Tier vermutlich für die Mama und den Papa anschaft und weniger für die Kinder.

Wenn die Kinder wie ich oder meine Tochter sind, dann werden sie beim Thema bleiben, egal wie schwierig es manchmal wird.

Wenn die Kinder nicht so sind, dann können sie das interesse verlieren und das Tier klebt an den Eltern. Genau deshalb ist es so wichtig, das die Eltern von vorneherein einverstanden sind einzuspringen wenn das Kind sich tatsächlich nicht mehr ums Tier kümmern möchte.

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Das ist leider ein Problem welches man nicht unterschätzen sollte. 

Deshalb wichtig : 

Schafft euch bitte nur einen Hund an wenn dessen Versorgung IMMER  sichergestellt ist. 

Kinder haben Freunde, Hobbys, Schule, Ferien und irgendwann Ausbildung + Umzug.....der Hund und dessen Bedürfnisse bleiben. 

Die Verantwortung liegt letztlich bei uns Erwachsenen. 

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Kommentar von friesennarr
12.06.2016, 17:37

Man kann das nicht verallgemeinern. Es gibt bestimmt genauso viele Kinder die niemals das Interesse am Tier verlieren, genauso viele wie es verlieren können.

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Das stimmt nicht immer aber leider doch oft! Kinder entwickeln schnell andere Interessen und Hobbys und morgen ist der ach so sehr gewünschte Hund uninteressant! Das ist aber nicht zu verallgemeinern,Kinder,die zur Verantwortung erzogen werden und wissen,das Tiere Verantwortung bedeuten,haben bestimmt ein Hundelebenlang auch interesse! Und ganz im Vordergrund,sollte eine wirkliche,echte,tiefe Hundeliebe da sein.

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Das ist praktisch eine 50 zu 50 chanche. Ich selbst habe mein Hund auch als Kind bekommen und ich war von Anfang an diejenige die am meisten mit ihm gemacht hat, und das ist auch nicht verflogen. Wobei ich ca 12 Jahre alt war. Meine Schwester hingegen, die damals ca 16 war hat schnell das interesse verloren. Wenns sein musste machte sie was mit dem Hund, aber Freiwillig eher weniger.
Ich bin bis heute ihre Bezugsperson auch wenn ich vor kurzem Umgezogen bin und sie bei meiner Mutter lassen musste. Ich bin regelmäßig bei ihr, auch wenn die Fahrt etwas länger ist, mir ist mein Hund seit ich ihm das erste mal in die Augen geschaut habe das heiligste! Ich hoffe ich kann sie bald zu mir holen. Aber das ist ja eine andere Geschichte. ;)

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Nicht unbedingt. Kinder müssen miteinbezgen werden, in alles. Nicht nur wenns ums Gassi laufen geht, sondern auch im Garten spielen, kuscheln, Futter, Wasser, Pflege.....

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Die allermeisten Kinder ja. Die Neulust ist weg. Das heißt nicht, dass die Kinder den Hund dann nicht mehr lieb haben, aber die Arbeit - und dazu gehört auch das Gassigehen - müssen dann die Eltern übernehmen.

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Kommt eigentlich immer aufs Kind an. Wenn ihr euch einen zulegen wollt, weshalb du die Frage stellst, dann würde ich den Kindern sagen, dass sie sich auch um den Hund kümmern sollen, weil ihr ihn sonst wieder weggibt oder so..

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Kommentar von friesennarr
12.06.2016, 17:39

weil ihr ihn sonst wieder weggibt oder so..

Sowas gibt es nicht - diese Art der Erpressung darf gar nicht erst aufkommen.

Entweder die Eltern sind sich von Anfang an bewusst, das das Tier evtl. an ihrer Backe kleben bleibt oder sie brauchen gar nicht erst zur Anschaffung ja zu sagen.

Weggegeben wird nichts.

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Wieso sollte man so etwas verallgemeinern können? Der eine verliert das Interesse nach 2 Monaten, der andere nach 3 Jahren, der andere nie. Da ist doch jeder Mensch unterschiedlich und auch Kinder haben verschiedene Interessen.

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Vielleicht nicht nach 2 - 3 Monaten, aber tendenziell stimme ich dir da zu. Besonders wenn die "unangenehmen" Dinge wie füttern, Gassi gehen, Haufen aufsammeln und schweres Hundefutter kaufen zur Routine werden, sinkt die anfängliche Begeisterung rapide ab. Ist aber auch nicht bei allen der Fall.

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Das kommt auf die Erziehund der Kinder an und wie man selber den Hund als Familienmitglied ansieht. Kinder verlieren ja auch nicht das Interesse an ihren Geschwistern. Wird der Hund als gleichwertiges Familienmitglied behandelt,tuen es die Kinder auch. Das liegt an EUCH Erwachsene......

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daher sollte man kindern ihre kindheit lassen und erst mit etwa 12 jährigen 1 jährige tiere holen. 

welpen sind erst verspielt - nehmen den kleinen kindern aber gefühlt liebe weg

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Kommentar von friesennarr
12.06.2016, 17:41

Niemand nimmt niemandem liebe weg, das geht nämlich gar nicht.

"Liebe ist das einzige was sich verdoppelt wenn man es teilt."

Und es wird immer noch mehr Liebe für alle geben.

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Ja aber nur an den unangenehmen Dingen wie Gassi gehen. War jedenfalls bei mir so als ich ein Kind war :D

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kann vorkommen muss aber nicht...

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