Kinder in Pflegefamile 4 Monate nicht gesehen

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6 Antworten

Nein. Sie kann sofort zum Anwalt gehen und das so schnell wie möglich. Jeder Tag wird ihr später zur Last gelegt. Wenn sie beim Jugendamt anruft, nur mit Zeugen dabei, die mithören können. Alle Termine, Gespräche notieren, Gesprächsprotokolle erstellen. Alles festhalten. Ihr wird, weil sie ja "kein Interesse" daran hatte, die Kinder zu besuchen, das Sorgerecht ganz entzogen und sie wird die Kinder dann nur noch unter Auflagen sehen dürfen, die dafür sorgen werden, daß sie sie gar nicht mehr sieht. Sie lassen grundsätzlich die Zeit für sie arbeiten (Jugendämter), denn die Zeit ist ihr bester Partner. Der nächste Schritt ist Anzeige erstatten gegen das Jugendamt wegen Kindesentziehung. Das wird in Deutschland jedenfalls offiziell strafrechtlich verfolgt. Siehe auch Fall Nina Veronika in Stuttgart.http://infopirat.com/bm_staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-jugendamt-stuttgart-wegen-kindesentziehung (Wie man lesen kann, wird nur "pro forma" ermittelt.)Siehe auch der Fall Leonie Wichmann, Jugendamt Stuttgart.Siehe auch der Fall Viktoria Roth bei YouTube (CEED-Videos), die wegen einer Notsituation ihr Kind eigentlich nur für kurze Zeit (Geburt) in eine Pflegefamilie gegeben und erst nach vielen Jahren psychisch schwer geschädigt wieder zurückbekommen hat. Der man immer noch nachstellt und sie heute wegen eines anderen Kindes Angst vor den Machenschaften des Jugendamtes hat.Siehe auch der Fall Wakia Schulz, wo das Jugendamt erst das Sorgerecht zurückgibt und als die Mutter ins Ausland zieht, ihr dies als "Flucht" und "Entzug vor Kontrolle" ein halbes Jahr später vorgeworfen wird und sie damit drohen, das Kind wieder zu entziehen. Die deswegen mit dem Kind in Frankreich versteckt leben muß. (Video bei YouTube "Kerner - Amtsmissbrauch".Die Eltern, meistens handelt es sich um Alleinerziehende Mütter, sind völlig entrechtet. Aber wer gar nichts dagegen unternimmt, gibt ihnen genug "Futter" für ihre Aktionen.

Den Begriff "Futter" habe ich aus einem Video bei YouTube, wo die Jugendamtsangestellte sich zu einem Fall so äußert, daß sie nicht genug "Futter" hätten, um die Kinder zu entziehen, außer eine unaufgeräumte Wohnung.

Fisch64 15.06.2011, 13:25

Ich würde in der Mutter-Kind-Einrichtung nicht darüber reden. Es ist zwar unglaublich, aber sie hätte eventuell zu befürchten, daß dort gegen sie gearbeitet wird und sie genug Gründe sammeln, um sie in die Psychiatrie zu entsorgen.

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Ich denke auch, dass sich das nicht rechtens anhört. Würde an ihrer Stelle zu einem Anwalt für Familienrecht gehen. Vorher würde ich aber den Leiter des Jugendamtes davon unterrichten, was fehl gelaufen ist. Vielleicht kann sie auch auf diesem Wege etwas erreichen. Wichtig ist, dass sie sachlich bleibt und nicht laut oder zu emotional wird. Sie sollte sich Stichpunkte notieren über den Verlauf ihres Falles. Vielleicht können auch die Sozialpädagogen in der Mutter-Kind-Einrichtung ihr weiterhelfen. Die wissen über solche Angelegenheiten Bescheid. Diese würde ich an ihrer Stelle auch zu Rate ziehen.

Diese Bearbeiterin wird ja wohl einen Oberguru über sich sitzen haben...Sie soll sich nach ihrem Vorgesetztem erkundigen und die Sachlage erklären...Sowas kann nicht rechtens sein...

Hy , sofort zum Vorgesetzten (Abteilungsleiter, Amtsleiter) gehen. Wenn das nix hilft zu Familenrechtsanwalt, Klage auf Umgang gegen Pflegenfamilie, JA einreichen.

Mfg "der Wolf" (www.isuv.de)

Sorry, aber für mich liest sich das nicht so, als ob sie sich richtig bemüht hätte. Wenn sie ihre Kinder sehen will, dann würde sie das auch regeln können.

Neo85 14.06.2011, 20:44

würde ich mich ans internet wenden wenns nicht so wär? diese möglichkeit ist ausgeschlossen sie hat fast täglich nachgefragt aber wurde entweder abgewimmelt oder halt gesagt, die bearbeiterin is krank

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beratungsschein holen, anwalt einschalten. ich wundere mich nur, dass sie von der mutter-kind-stelle nicht den gleichen rat bekommen hat....

Neo85 14.06.2011, 20:48

Soll ausrichten:

"Die haben keine Ahnung und meinen ich soll abwarten"

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SweetHardstyle 14.06.2011, 20:56
@Neo85

Genau deswegen habe ich Zweifel daran. Wenn ich meine Kinder unebdingt wieder sehen will, dann muss ich alle Hebel in Bewegung setzen. Warum lässt sie sich so abspeisen? In der Mutter-Kind-Einrichtung gibt es sicher nicht nur einen Sozialarbeiter. Anwälte gibt es wie Sand am Meer. Irgendwer wird da schon Ahnung haben.

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Fisch64 21.06.2011, 01:47
@Neo85

Der Kinderschutzbund arbeitet grundsätzlich mit den Jugendämtern zusammen - also welche andere Antwort willst du von denen erwarten? Was die anderen hier nicht wissen: So eine Mutter steht unter psychischer Folter und ist wie "gelähmt". Sie muß sich aber daraus befreien, sonst bleibt sie in diesem Zustand! Sag ihr, daß sie Kontakt aufnehmen soll mit Viola Fechner unter www.betroffene-eltern.com.

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Fisch64 21.06.2011, 01:47
@Neo85

Der Kinderschutzbund arbeitet grundsätzlich mit den Jugendämtern zusammen - also welche andere Antwort willst du von denen erwarten? Was die anderen hier nicht wissen: So eine Mutter steht unter psychischer Folter und ist wie "gelähmt". Sie muß sich aber daraus befreien, sonst bleibt sie in diesem Zustand! Sag ihr, daß sie Kontakt aufnehmen soll mit Viola Fechner unter www.betroffene-eltern.com.

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