Kinder dürfen nicht mehr zu uns-was tun?

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14 Antworten

Die Ex meines Freundes spinnt nun völlig. Seine Kinder,zwei Jungs von 9 und 11 kommen jedes zweite WE zu uns.

das ist ihr problem und nicht deins. bringt ihr auf dauer aber nix weiter las ärger.

Nun hat sie gesagt,sie lässt die Kinder erst wieder bei uns schlafen wenn ich wieder ausziehe.

darauf hat sie keinen einfluss und das geht sie nichts an. wo die kinder während des umgangs sind, wer die kinder betreut, wo sie betreut werden ist völlig sache des umgangsberechtigten und er bestimmt die dinge der kinder im rahmen seiner alleinigen alltagssorge die er hat während des umgangs.

Ich tue nichts dergleichen,allerdings gebe ich zu dass ich die Kinder wie meine eigenen behandele. Der kleine hat wohl jetzt zu ihr gesagt "die Lea-Mama (ich lasse mich von den Kindern NICHT Mama nennen) hab ich genauso lieb wie Dich",da ist sie ausgeflippt.

du behandelst die kinder eben wie kinder. deine eigenen sind es nicht. wenn das kind lea-mama sagt, ist  der junge ist groß und alt genug und kann auseinander halten, dass du nur next bist und wer seine eltern sind.  sicher ist es komisch für die mutter derartiges zu hören und das muss sie von ihrer seite klären mit dem kind. wo ist da der grund für umgangsaussetzung?

wenn die mutter die kinder nicht mehr zu dir lassen will, dann ist das ihre sache. bringt ihr aber nix, da es keinen grund gibt. der vater hat alles zu unterlassen die kinder zu manipulieren und dazu gehört das die kinder mutti zu dir sagen. du bist lea und fertig oder im anderen zusammenhang kenne ich lea-mama nur, weil es die mutti eben von lea ist.

der kv sollte hier einen termin beim jugendamt machen und sich mit der mutter zur mediation treffen. hierbei ist zu besprechen wo das aktuelle problem der mutter ist und er sollte ihr klar machen, dass die kinder nur eine mutter und einen vater haben und eben die papa-freundin lea. mehr ist es nicht. du wirst nicht ausziehen, das geht sie nix an und du wirst auch nicht auswärts schlafen. du bist bezugsperson in einer patchworkfamilie und dazu wird es so weiter gehen wie bis dato.

sollte sie dazu nicht zu bewegen sein, muss der vater der kinder klagen und den umgang per beschluss durchsetzen. am besten mit beschwerung des beschlusses durch ordnungsgeld, ersatzweise haft und entzug des sorgerechtes. - letzteres sollte das letzte mittel sein und erst erwähnt werden, wenn der antrag von eurem anwalt ans gericht geht.

Das ist schön, dass du die Kinder so annimmst und wie deine eigenen behandelst.

Sicherlich ist ein Umgangsrecht oder ein Besuchsrecht vereinbart worden (vor dem Vormundschaftsgericht oder beim Jugendamt, weiß nicht genau). Daran muss sich die Ex halten, egel ob ihr deine Nase passt oder nicht. Sie kann auf keinen Fall erzwingen, dass du ausziehst.

Vielleicht ist es ratsam einen Anwalt hinzuzuziehen.

Dein Freund hat ein Recht auf Beziehungen und da darf sie sich nicht einmischen. Andererseits würde sie sich von deinem Freund auch nicht vorschreiben lassen, wen sie in ihre Wohnung nimmt und wen nicht.

Sie kann doch froh sein, wenn die Kinder dich akzeptieren und ihr eine gute Beziehung zueinander aufbauen könnt.

Sie ist eifersüchtig!!!

Puh, schwierige Sache. 

Setzt Euch zu dritt in aller Ruhe zusammen und sprecht darüber, welche Erwartungen / Ansichten beide Seiten (also vor allem die Ex und Du ) in Bezug auf die KInder habt. Vielleicht könnt Ihr auch eine externe, neutrale Person dazuholen, um das Gespräch nicht außer Kontrolle geraten zu lassen.

Versuche ihr klarzumachen, dass Du die Kinder sehr sehr gerne hast und Dich einfach gerne mit ihnen beschäftigst. Sage NICHT zu der Ex, dass Du sie wie Deine eigenen Kinder behandelst - sie hat ihren Freund schon an Dich "abgeben" müssen und hat jetzt natürlich Angst, dass Du auch die Kinder auf Deine Seite "ziehst". Ich weiß nicht, ob sie alleinerziehend ist - da ist die Belastung erst recht hoch und natürlich auch die Angst, dass die Kinder bei Euch auf einmal wieder in "intakte" Verhältnisse kommen.

Mach ihr klar, dass Du nicht auf die Mama-Anrede bestehst - vielleicht kannst Du die Kinder dahinanleiten, Dich einfach nur Lea zu nennen. Aber zeig der Ex auch, dass Dir die Kinder wichtig sind und dass Du sie gerne bei Dir hast, ohne dass Du einen "Besitzanspruch" an sie stellst.

Wenn es konkrete Punkte gibt, bei denen Ihr gegensätzlicher Ansicht seid ( also z.B. sie erlaubt kein Eis, Du schon), dann solltet Ihr über sowas auch sprechen und Du solltest darauf achten, Ihr nicht in den Rücken zu fallen. 

Desweiteren sollte Dein Freund auch eine klare Ansage machen: nämlich dass DU jetzt die neue Frau in seinem Leben bist und sie Dich nicht mit Erpressung wegschieben kann. Vor allem sollte er aber darauf hinweisen, dass die KINDER leiden, wenn sie zwischen die Fronten geraten. Was sie tut, ist , die Kinder als Kampfmittel einzusetzen und das geht gar nicht. Appelliert hier auch an ihr mütterliches Verantwortungsgefühl. 

Lea269 28.02.2017, 08:55

Kleine Anmerkung: sie hat ihn nicht an mich verloren,sie hat ihn wegen einem anderen verlassen. Er hat mich erst 2 Jahre später kennen gelernt. Mit dem anderen ist sie nicht mehr zusammen,jetzt ist sie in der Tat alleinerziehend. Und sie ist seine Exfrau,die beiden waren verheiratet.

Davon abgesehen danke für die guten Ideen. Sie würde sich allerdings nie mit mir an einen Tisch setzten-leider.

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Stellwerk 28.02.2017, 08:57
@Lea269

Das mit dem "verlieren" war auch eher grundlegend gemeint. Auch wenn die zeitliche Abfolge anders läuft, bist Du psychodynamisch gesehen eine Rivalin für sie - ansonsten würde sie ja auch nicht so krass reagieren. 

Wenn sie nicht zu Gesprächen bereit ist, sollte Dein Freund mal mit in Ruhe reden - oder es bleibt dann doch nur der giftige Weg über den Anwalt. Ich nehme an, Dein Freund hat das Umgangsrecht - und da kann sie sich winden, wie sie will, das muss sie ihm zugestehen, solange das Kindeswohl nicht gefährdet ist.

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Kennt ihr jemanden, au den die Ex hören würde und der zwischen euch vermitteln könnte? Wenn ihr gleich mit dem Anwalt droht, könnte das die Fronten nur verhärten (obwohl der Vater jedes Recht hat, seine Kinder zu sehen und mit der neuen Partnerin zu leben).

Vielleicht kann auch das Jugendamt helfen - es geht ja nicht um die Eitelkeit der Ex oder um Konkurrenz mit der Neuen, sondern darum, dass die Kinder ein Recht auf Mutter und Vater haben.

Es sind die Kinder deines Freundes, du kannst nichts machen.

Dein Freund kann vor dem Jugendamt angeben, dass er ein Besuchsrecht hat und die Kinder zu ihm müssen (insofern die Kinder das wollen, was sie wohl tun).

Nur weil die Ex eifersüchtig ist und euch eurer Zusammensein nicht gönnt, heißt das nicht, dass dein Freund seine Kinder nicht mehr zu sich holen kann/darf.

Wenn sie völlig durchdreht, klärt das nicht mit ihr sondern mit dem Jugendamt. Wer dann schon so weit ist, mit dem braucht man auch nicht reden.

Menuett 01.03.2017, 11:06

Und was soll das Jugendamt dann machen?

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vogelstation 02.03.2017, 20:45
@floppy232

lol, nein das kann das jugendamt nicht. das jugendamt hat garkeine möglichkeiten dazu. es darf beraten und mehr darf es nicht.

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floppy232 03.03.2017, 06:57
@vogelstation

Wenn das stimmt passt doch, warum da gleich rumgelollt wird ist auch wieder lächerlich. Das verleiht deiner Aussage nicht den nötigen Ernst den es bei so einem Thema haben sollte.

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Die Ex darf das Umgangsrecht nicht verbieten, notfalls müsst ihr euch einen Anwalt nehmen und euer Recht vor Gericht einklagen. Vorher sollte dein Freund aber noch einmal versuchen, mit der Ex oder vielleicht einer Verwandten (Mutter, Schwester falls vorhanden) zu reden. Denn die Mutter der Kinder ist es, die den Kindern Schaden zufügt, nicht du. Vielleicht kann eine ihr nahestehende Person Einfluss nehmen. 

Das Wohl der Kinder sollte immer an erster Stelle stehen - und das tut es bei der Mutter nicht. Sie denkt nur an sich, wenn die ganze Sache vor Gericht gehen sollte, solltet ihr vielleicht gemeinsam überlegen (du und dein Freund), ob die Kinder nicht öfter bei euch sein können, alle zwei Wochen ist ja schon ziemlich wenig und für die Kinder wäre es wahrscheinlich besser, habe selbst schon mitgekommen, wie die eigenen Elternteile den Kindern Sachen eintrichtern, um neue Partner des/der Ex schlecht zu machen. Das schadet den Kindern sehr, die wissen dann nicht mehr, wo hinten und vorne ist.

Nun die Mutter kann das Umgangsrecht gar nicht verweigern.

Versuch mit ihr zu reden, sag ihr, dass du die Kinder gern hast, ihr aber niemals den Platz als Mutter streitig machen wirst, weil es ja eben ihre Kinder sind.

Sag ihr auch, dass du verstehst, dass sie verunsichert ist und du dich in Umgekehrter Situation wahrscheinlich auch schlecht fühlen würdest.

Die Kinder sind nur alle zwei Wochen bei euch, du kannst und willst die Mutter nicht ersetzen.

Wenn ihr euch nicht zusammen an einen Tisch setzen könnt, schreibe ihr einen verständnisvollen und netten Brief und vielleicht einen Blumenstrauss dazu.

Nur wer glaubt verstanden zu werden kann auch entgegenkommen.

Im Grunde ist es wundervoll, wenn die Kinder dich gern haben, gerade in der bald anstehenden Pubertät sind Kinder darauf angewiesen viele positive  Beziehungen mit Erwachsenen zu haben die es gut mit ihnen meinen.

Euch allen alles Gute!

vogelstation 02.03.2017, 06:52

doch das kann sie  - siehst du doch.

gesprächsbedarf ist nicht zwischen ex und next, sondern zwischen ex und kv. der mutter gehören ganz klar paar takte angesagt oder massive sanktionsandrohung. was auch immer da im kopf schief läuft bei der frau, sollte behandelt werden.

wenn sie das nicht versteht, bleiben die kinder eben zukünftig bei vati.

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Goodnight 02.03.2017, 10:27
@vogelstation

Dummheit und Aggression sind keine guten Ratgeber.

Meine Ratschläge müssen nicht dir gefallen.

Dass du mir ständig nachsteigst, können wir auch gerne mit dem Support besprechen..

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vogelstation 02.03.2017, 20:48
@Goodnight

ich sehe auch keine ratschläge, aber einsicht ist der erste weg zur besserung. beherzige es.

dir steigt keiner nach, du überschätzt dich.

dummheit geht hier klar von der mutter aus, mit ihrem verhalten. aggressionen wären nicht zu erkennen, wenn der vater die km zum gespräch vorladen lässt und ihr dort ganz klar die rechte der kinder erklärt. wenn sie weiter dumm reagiert, wie du treffend feststellst, dann muss er die sache im eilverfahren vor gericht klären lassen und dann kann sie ihre aggressionen am rechter austesten.

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Reden reden und nochmals reden. Wenn das nicht helfen sollte, das Jugendamt informieren bzw. über die Situation in Kenntniss setzen.
Außerdem gibt es wie ich lesen konnte eine Vereinbarung bzgl. der Wochenenden, somit muss die Mutter sich auch daran halten. Das ist eher ein vorgeschobener Grund seitens der Mutter mit welcher Absicht oder Gemütszustand kann euch egal sein. Finde es toll von dir das du Sie wie deine eigenen Kinder behandelst.
Alles gute und viel Glück:)

vogelstation 02.03.2017, 06:53

da helfen nur kurze anweisungen. es gibt seit drei jahren eine umgangsvereinbarung, die dann eben mündlich ist. an die hat sich die km zu halten. sie schädigt gerade das kindeswohl massiv. die ansichten und gemütszustände der km können dem kv völlig egal sein.

wenn sie nicht spurt, holt er sich die kinder im eilverfahren und empfiehlt den nächsten therapeuten.

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Der Vater der Kinder hat ebenso wie die Kinder ein Umgangsrecht. Die Mutter hat die Pflicht, diesen Umgang zu ermöglichen, sofern nicht trifftige Gründe, wie eine Kindswohlgefährdung dagegen sprechen.

Das der Vater in einer neuen Beziehung ist, ist noch lange kein Grund, dieses Umgangsrecht zu boikottieren.

Zur Not sollte sich der Vater der Kinder an das Jugendamt wenden. Die werden ihm helfen.

Ich finde es immer wieder schrecklich, wenn Eltern ihre persönlichen Animositäten auf dem Rücken der Kinder austragen!

Noch was anderes. Du schreibst, dass du dich von den Kindern nicht Mama nennen lässt. Warum sagen sie dann Lea-Mama zu dir? Würde Lea nicht reichen?


Lea269 28.02.2017, 08:48

Sie sagen nur Lea zu mir und ja,das reicht. Der Kleine hat mich aber wohl vor der Ex so genannt. Deshalb habe ich noch betont,dass das NICHT von mir ausgeht. Ich bin Lea,sie ist die Mama.

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Ganz fix zum Anwalt und ganz schnell klagen. Vorher noch zum Jugendamt.

Ich würde da aber nicht lange warten.

Machen kannst du selber nichts. Es bringt auch nichts, dass du dich mit der EX deines Verlobten auseinandersetzt. Er hat das Recht, seine Kinder zu sich zu holen und das wird er wohl weiterhin auch machen. Wenn die EX etwas dagegen hat, dann wäre dein Verlobter dran, die Sache zu klären. Notfalls müsste das Jugendamt eingeschaltet werden, wenndie EX das Besuchsrecht der Kinder verhindern will.

vogelstation 02.03.2017, 06:55

dem jugendamt ist das herzlich egal.

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Ontario 02.03.2017, 07:43
@vogelstation

Ich denke doch, dass das Jugendamt auch zuständig ist, da es in erster Linie umd das Kindeswohl geht. Wenn es dem Jugendamt egal ist, wie du schreibst, die Ex Besuche der Kinder blockiert, dann bleibt eben nur der Gang zum Anwalt. Offenbar haben beide das Sorgerecht und darauf kann sich dein Freund berufen. In letzter Konsequenz wäre dann wieder mal der Familienrichter gefragt.

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vogelstation 02.03.2017, 20:51
@Ontario

das jugendamt kann hier nichts machen, außer zu versuchen zu vermitteln und der km klar zu machen das sie im unrecht ist und dem vater raten zu klagen. das sorgerecht spielt ebenfalls keine rolle, da umgangsrecht auch väter ohne sorgerecht haben und zwar das gleiche wie väter mit sorgerecht

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Dann sollte sich dein Freund zur Not Jugendamt einschalten oder den Umgang einklagen.

Keine Ahnung wie es aktuell gereget ist, ob gerichtlich oder nur unter den beiden. Aber wenn die Kinder nicht kommen, dann Anwalt und durchsetzen. So Mütter sind zum Kotzen. Letzendlich leiden nämlich vor allem die Kinder darunter, weil Mutti Minderwertigkeitkomplexe hat.


Welche rechtliche Möglichkeiten hat er denn dagegen vorzugehen?
Sind doch seine Kinder. Könnte natürlich ein laaaannnger Krieg werden.

vogelstation 28.02.2017, 21:32

der krieg dauert 4-6 wochen, dann ist die sache gerichtlich durchgesetzt. wenn sich die mutter dagegen sträubt, bleibt dem vater ja vielleicht noch die möglichkeit, die kinder per abr-verfahren zu sich zu holen, wenn die mutter der meinung ist gegen das kindeswohl zu handeln.

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BohemianLife 01.03.2017, 09:18
@vogelstation

4-6 Wochen. Ich kenne Familien, da lief der Krieg über Jahre. Die Mutter hat immer wieder neue Gründe gebracht, warum der Vater eine Gefahr darstellt.

In 4-6 Wochen kriegt man meist nicht mal einen Gerichtstermin.

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vogelstation 02.03.2017, 06:56
@BohemianLife

wenn der vater sich das gefallen lässt ist das sein problem. innerhalb von 4-6 wochen sind solche sachen geklärt. hier gehts um umgang, nicht um gefährdungssituationen. er kann die kinder auch komplett zu sich holen, dann gehts noch viel schneller.

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Wie ist das Sorgerecht geklärt?

Kandahar 28.02.2017, 08:43

Selbst wenn der Vater kein Sorgerecht hat, so hat der dennoch das Umgangsrecht. Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun.

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Lea269 28.02.2017, 08:49
@Kandahar

Mein Freund und seine Ex haben geteiltes Sorgerecht.

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jursi190 28.02.2017, 08:53
@Kandahar

@Kandahar
Das ist keine Antwort auf meine Frage ;) 
Noch dazu kann das FamG den Umgang verbindlich regeln. Deshalb war erst meine Frage, ob es gerichtlich geregelt oder ein einvernehmlicher Modus festgelegt wurde.

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jursi190 28.02.2017, 08:55
@Lea269

Dann wird die Mutter eifersüchtig sein, hat aber dann auch keine Grundlage, den Kontakt zu untersagen.

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Lea269 28.02.2017, 09:12
@jursi190

Die Kinder kommen seit 3 Jahren (so lange wohnen wir zus) jedes zweite Wochenende zu uns.

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vogelstation 28.02.2017, 21:33
@jursi190

na und, dass ist doch ihr problem ob sie eifersüchtig ist. das zeigt dass sie keine bindungstoleranz hat und dem kindeswohl schadet.

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