kinder christlich erziehen

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Es ist immer wichtig den Kindern selber die Wahl zu lassen. Ihr beide seid nun vollkommen unterschiedlich und beide Erziehungsstile wirken auf das Kind ein. Wichtig sind immer Toleranz, Liebe, Aktzeptanz, Vertrauen, Geborgenheit. Wenn die Kinder fragen, so erhalten sie unterschiedliche Sichtweisen. Das ist so weit auch vollkommen normal. Ich würde dann niemals sagen: SO ist es nur korrekt, sondern so ist deine Sicht, dein Glauben und jeder Mensch kann glauben an was er will. Wenn sie dann in einem gewissen Alter sind und selbst reflektieren können was sie glauben, sehen, fühlen... ist es wichtig den Kindern auch deren Freiheit zu lassen.

  1. Ein kleines Kind kann noch nicht wählen, weil es ihm an Wissen und an Erkenntnis fehlt. Hier geben die Eltern ihrem Kind eine Lebensweise vor.

  2. Es wird z. B. ein Sechsjähriger noch nicht in der Lage sein die richtige Partei für sich wählen.

Genau dasselbe trifft auch auf den religiösen Bereich zu.

Hier wird das Kind eine Lebensvorgabe durch seine Eltern bekommen.

  1. Kinder brauchen klare Strukturen und Vorgaben. Erst viel später können und werden sie auch ihre Wahl und ihre Entscheidung treffen können.

  2. Es wird vom glaubwürdigen Lebensbeispiel der Eltern abhängen, ob das Kind dem später folgen wird oder nicht.

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Kinder orientieren sich hauptsächlich am Verhalten der für sie wichtigen Erwachsenen. Wenn man einigermaßen kluge Kinder drillt, bringt man sie höchstwahrscheinlich dazu, das Gewünschte abzulehnen.

Wenn Du an Gott glaubst, kannst Du das doch auch Deinen Kindern vermitteln! Kauf Dir eine Kinderbibel und lies daraus vor. Diese Texte sind für Kinder verständlich aufgearbeitet und sind wirklich wunderschön. Laß Dich da nicht irremachen von Leuten, die da absolut gegen sind, daß ist Deine Entscheidung und Du hast doch längst entschieden...

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