Kinder- und Jugendpsychotherapeut: aber auf welchem Weg?

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2 Antworten

Du solltest das studieren, was dich interessiert. Alles andere ist zunächst völlig irrelevant. 

Es macht keinen Sinn, dass du das Pferd von hinten aufzäumst und vom Beruf des Kinder- und Jugendlichentherapeuten ausgehst. Denn du weißt nicht, ob du einen Studiengang absolvieren kannst, der dann die Voraussetzungen erfüllt, du weißt nicht, ob du das dann überhaupt noch willst, du weißt nicht, ob es den Beruf mit den Zugangswegen für dich noch geben wird usw.

Wenn du rein strategisch planen willst und eine große Sicherheit benötigst, dass die heutigen Spielregeln auch in einigen Jahren noch gelten, dann bleibt nur ein Medizinstudium mit anschließender Facharztweiterbildung zum Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie.

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Sozialarbeit und Sozialpädagogik wurden zu Soziale Arbeit zusammengefasst, ich hab Sozialarbeit studiert. Der Therapeutenabschluss ist unabhängig von der vorherigen Qualifikation immer gleich, ich kann aber nicht beurteilen, ob das vorherige Psychologiestudium bei Arbeitgebern ggf. beliebter ist. Es bleibt aber ja auch die Möglichkeit der Selbstständigkeit, generell gibt es mehr Psychologie-Absolventen wie freie Stellen, bei Sozialarbeit ist es aktuell anders herum. Rein auf diesen Therapiebereich bezogen kann ich leider auch nix zur Arbeitsmarktlage sagen. Das Studium Soziale Arbeit ist auf jeden Fall erheblich praxisbezogener wie Psychologie.

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