Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in Notendurchschnitt und der verdienst

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2 Antworten

Du brauchst in der Regel keinen Notendurchschnitt, sondern halt einen Studienabschluss, der dich gem. PsychThG berechtigt, die Weiterbildung zu machen. Die Auswahl an im Rahmen des PsychThG staatl. beauftragten Ausbildungsinstituten erfolgt in der Regel über ein Auswahlverfahren, bei dem Noten eher nicht so die große Rolle spielen, der Studienverlauf, Praktika usw. aber schon, ausschlaggebend ist dann aber meist das Auswahlinterview vor der Auswahlkommission des Institutes. Noten spielen allerdings häufig an universitären Ausbildungsinstituten eine Rolle. Es schadet also tatsächlich nicht, einen sehr guten Studienabschluss zu haben.

Ich nehme an, das Du den Notendurchschnitt für ein Studium an einer Universität meinst. Rufe einige Universitäten und dort die jeweilige Studienberatung an und frage nach dem derzeitigen Notendurchschnitt. Viel Glück

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