Kind von Afrikaner für immer Single, oder Einbildung?

8 Antworten

Zum einen ist es generell nicht einfach, als Alleinerziehende einen neuen Partner zu finden. Patchwork ist nicht einfach. Der neue Mann muss nicht nur mit der neuen Partnerin klar kommen, sondern auch mit den Kindern und dass er immer zurück stecken muss, die Frau ist erst mal für das Kind da und der Mann ist immer das 5. Rad am Wagen. 

Wenn es die Männer wirklich stört, dass sie was mit einem Dunkelhäutigen hatte, dann hat sie wohl die falschen Männer am Start. Eine Frau hat ein Vorleben, genau wie ein Mann in dem Alter. Wenn das das Ego eines Mannes nicht aushält, dann ist ihm nicht mehr zu helfen. 

Deine Freundin sollte aber auch immer von vornherein mit offenen Karten spielen und darüber sprechen.

Ich persönlich habe viel mit Amerikanern zu tun und ich habe daher auch sehr viel gemischte Beziehungen/Alleinerziehende mit Kindern kennengelernt (ca.30 bestimmt) und die haben alle die gleichen Probleme wie bei gleicher Hautfarbe auch mit Neubeziehungen, ich kann da keinen grossen Unterschied erkennen.   

                 

  • Na ja, natürlich kann da schon was Wahres dran sein. Kann, muss aber nicht.
  • Fakt ist, dass sehr viele Partnerschaften von alleinerziehenden Frauen nach einigen Wochen, Monaten oder maximal wenigen Jahren scheitern. Fremde Kinder sind eine ungeheure Belastung für eine neue Beziehung. Die Medien reden dieses Thema immer schön -- es ist politisch einfach nicht korrekt, klar auszusprechen, dass Patchwork einfach Mist ist und alle darunter ganz erheblich leiden. Frisch verliebt möchte man Zeit mit der Freundin verbringen und nicht nur Rücksicht auf fremde Kinder üben oder gar Ersatzvater spielen. Es ist einfach Tabu, solche Wahrheiten offen auszusprechen. Ich kenne wahnsinnig viele alleinerziehende Frauen und keine einzige hat eine langfristig stabile Partnerschaft, sondern alle immer nur Beziehungsversuche. 
  • Damit kommen wir zu einer konkreteren Antwort auf deine Frage: Ja, es wird mit dem Kind zu tun haben, aber es muss ganz klar nicht damit zu tun, dass es farbig ist. Dieser Umstand kann zusätzlich belastend sein, aber die Beziehungen hätten ebenso gut an einem weißen Kind scheitern können. Das kann man im Einzelfall überhaupt nicht sagen. Letzlich ist das aber auch völlig egal, denn es ist halt so, wie es ist -- und jeder hat die freie Wahl, eine Partnerschaft einzugehen oder nicht. Ob die Frau bereits Kinder hat oder nicht, ist für eine neue Partnerschaft durchaus extrem bedeutend, wie sich in der Lebenspraxis immer wieder zeigt.
  • Reden wir aber trotzdem Tacheles bezüglich des farbigen Kindes: Ja, es kann sein, dass das etliche Männer noch mehr stört, denn selbst wenn sich ein Mann eine Patchwork-Familie vorstellen kann, dann wird es ihn zurecht immer stören, wenn nach außen alle sofort erkennen können, dass es nicht das eigene Kind ist. Es ist was gänzlich anderes, wenn es nach außen gar nicht mehr auffällt, weil alle zusammen glücklich wären, als wenn alle auf Anhieb sehen, dass er nicht der Vater ist. Ich kann das anchvollziehen, wenn man mal die politische Korrektheit abschaltet.

Ich glaube das die wenigsten damit ein Problem haben. Für eine Frau ist 28 ein schwieriges Alter einen Partner zu finden der es ernst meint und keine Altlasten mit sich trägt. Da ist ein Kind nicht unbedingt förderlich. Für mich liegt es eher an der Tatsache das da überhaupt ein Kind ist, nicht welche Hautfarbe es hat.

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Hallo an die Damen,

ich habe seit 6 Monaten einen älteren Freund, er ist 18 Jahre älter als ich. Ich bin 21. Wir kommen super klar und alles läuft gut. Er hat einen Sohn (5 Jahre) und er teilt sich das Sorgerecht mit seiner Ex-Frau. Somit ist der Sohn alle 2 Tage für 1-2 Tage und 2 Wochenenden in der Woche bei uns. Ich kam immer super damit klar, habe selbst einen 12 Jahre jüngeren Bruder und war 2 Jahre Au Pair in den USA. Seit November 2010 wohne ich bei ihm, leider ertappe ich mich in letzter Zeit sehr oft, dass irgendwie nicht mehr damit klarkomme, wenn er Sohn da ist. Ich bin dann immer in letzter Zeit traurig und niedergeschlagen, wenn ich weiß, dass der Sohn kommt. Also es ist schon komisch, wenn da ein Kind in der Wohnung rumspringt und der Wochenendtagesablauf schon um 8Uhr beginnt. Vielleicht liegt es ja an seiner Ex-Frau, (diese verachte ich sowieso - ist jedoch eine andere Geschichte), da sie jeden Abend den Kleinen vorm schlafen gehen, den Vater anrufen lässt. Oder er ruft an. Das ist natürlich manchmal unpassend. Und nervend, aber gut. Vielleicht bin ich traurig, weil ich selbst keinen Vater hatte, der sich um mich gekümmert hat, keine Ahnung.

Habt ihr da Erfahrungen? Wie geht ihr mit dem Kind eures Freundes um?

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Danke!

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