Kind verursacht Schaden an fremden Auto

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15 Antworten

Das ist ganz klar eine Sache der KFZ-Haft pflichtversicherung des Trainers. Auch Schäden beim Ein- und Aussteigen sind versichert. Diese Schäden werden immer wieder versucht auf die Privathaftpflich abzuwälzen. Diese reagiert da sehr empfindlich. Sobald eine Falschaussage auf der Schadensschilderung auffällt, wird unweigerlich eine Strafanzeige wegen versuchten Versicherungsbetrugs fällig. Zudem ist grundsätzlich der Fahrer eines KFZ verantwortlich dafür, dass Fahrgäste ungfährdet ein- und Aussteigen können. Pech für ihn. Natürlich braucht ihr auch nicht persönlich haften. Da hilft euch wieder eure Haftpflichtversicherung bei der Abwehr eines unberechtigten Schadensanspruch.

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Hier die Auflösung: Nach geraumer Zeit hat nun unsere Privathaftpflichtversicherung den Schaden bezahlt. Wir hatten eigentlich keine Schwierigkeiten mit der Regulierung. Kann von Versicherung zu Versicherung auch anders aussehen. Es hat sich nur etwas hingezogen, weil der "Geschädigte" seine Schilderung des Unfallherganges nicht gleich an die Versicherung weitergeleitet hat; er hat wahrscheinlich die 750 € nicht so dringend gebraucht.

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Dieser Schaden ist schwierig zu beurteilen und sollte sowohl der Privathaftpflicht von Ihnen als auch der Autohaftpflicht gemeldet werden. Einerseits gibt es die Aufsichtspflicht des Trainers uns seine Eigenschaft als Fahrer und ebenso die Einsichtsfähigkeit Ihres Sohnes für sein handeln. Andererseits zählt eine öffnende Tür des Autos in einigen Fällen zur Privathaftpflicht (wenn es nicht die Fahrertür ist). Also melden, melden, melden und bei der Wahrheit bleiben.

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ich denke das sogar der fahrer des beschädigten wages dafür selber aufkommen muss den schließlich muss er genügend abstand halten um genau auf so eine situation reagieren zu können. kinder wissen ja noch nicht wie sie sich genau im straßenverkehr verhalten müssen...sie haben eine besondere stellung im straßenverkehr!

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Die Kfz Haftpflicht des Trainers, das ganze war beim Betrieb des Kfz passiert. Die Aufsichtspflicht lag in dem Moment beim Trainer.

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ich würde es eurer haftpflichtversicherung melden,aber vermutlicherweise werden sie nicht zahlen wollen,da die kfz-haftpflicht versicherung des trainers dafür zuständig ist. zudem hätte er es euch direkt nach dem vorfall schildern müssen und nicht erst 4 woche später.

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die Aufsichtsverletzung hat in diesen moment der trainer keine frage er hätte darauf achten müssen fertig er bleibt auf den schaden sitzen es ist doch algemein bekannt das man kinder auf de abgewandten seite ein und aussteigen lässt ...wenn deine versicherung es reguliert hast du glück weil kinder unter 14 jahre nicht haftbar sind

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Kommentar von anjanni
23.02.2010, 11:57

Die Haftpflicht-Altersgrenze ist 7 Jahre. Aber mit dem Rest hast Du Recht.

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Du kannst es der privaten Haftpflichtversicherung melden - aber sie werden nicht zahlen. Die sind bei einem Autounfall nicht zuständig.

Die KFZ-Haftpflicht des Trainers ist zuständig, da der Schaden mit seinem Fahrzeug passierte. Er hätte auch seiner Sorgfaltspflicht nachkommen müssen.

Ist auch noch die Frage, ob die Tür schon geöffnet war, als das andere Auto vorbeifuhr, ob der andere einen ausreichenden Abstand eingehalten hat, oder ob die Tür in dem Moment geöffnet wurde... Da sollte der Trainer im Zweifelsfall einen Anwalt einschalten...

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Kommentar von RBMannheim
23.02.2010, 14:21

Da liegst Du vollkommen falsch. Einen ähnlichen Fall habe ich gerade erlebt. Es handelt sich hierbei nicht um einen Unfall, sondern um eine fahrlässige Sachbeschädigung. Gut möglich, dass die KFZ-Haftpflicht in Vorlage tritt; Auf jeden Fall wird diese aber den Schaden bei der Haftpflicht der Eltern regressieren!

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Naja , den Schaden hätte er sofort anzeigen müssen , nach 4 Wochen ist das schon ein bisserl spät , bevor du was machst, rede erst mit deiner Versicherung, wie solche Schäden gehandelt werden

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Die Schuld liegt beim Trainer! Er hätte darauf achten müssen, das dein Sohn beim Aussteigen niemanden gefährdet. Eine Meldung an eure Haftpflichtversicherung würd ich aber trotzdem machen, obwohl ich da wenig Hoffnung habe (siehe oben). Es bleibt aber dabei, dass um den lieben Frieden willen, ihr den Schaden bezahlen solltet.

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Kommentar von anjanni
23.02.2010, 11:55

Nein, auf keinen Fall sollten die Eltern des Kindes den Schaden zahlen. Ein 10-11jähriger kann nicht die Umsicht haben, die der Trainer (als Autofahrer und Aufsichtführender!!!) in diesem Fall hätte walten lassen müssen!

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Kommentar von DerHans
23.02.2010, 15:11

Die Meldung an die private Haftpflichtversicherung muss trotzdem gemacht werden. Diese prüft die Rechtslage und wehrt den unberechtigten Anspruch ab. Sie stellt dafür auch Rechtsbeihilfe durch einen Anwalt.

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Kommentar von NVpapa
24.02.2010, 09:22

Den Schaden keinesfalls selbst bezahlen!!! Dafür gibt es ja Versicherungen und wie schon oft genug geschrieben: Der Autofahrer ist verantwortlich für das sichere Ein- und Aussteigen der Fahrgäste. Eindeutig ein Fall für die KFZ-Haftpflichtversicherung des Trainers. Zu "Jakker": Bist Du ein Freund des Trainers, oder wie kann man sonst so einen Rat geben?

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Sprich mit der Versicherung, wer dafür haftet. Entwerde ihr oder Der Trainer (seine Versicherung), wo dein Junge ausgestiegen ist.

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Das ist ein Haftpflichtschaden. Könnte sein das Deine Versicherung Probleme macht weil es zu spät gemeldet wurde.

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Das ist ein Fall für eure Haftpflichtversicherung.

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eltern haften für ihre kinder. natürlich solltet ihr dass euerer haftpflichtversicherung melden :-)

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Kommentar von Mimmy55
23.02.2010, 11:50

Eltern haften eben nicht für ihre Kinder! Hier hat keiner der beiden Elternteile die Aufsichtspflicht verletzt. Der Geschädigte hat also keinerlei Anspruch. Habe als Kind mal beim Hinfallen mit Rollschuhen ein fremdes Auto beschädigt. Hier war der Fall nämlich so.

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Zitat:"Eine Aufsichtsverletzung meinerseits liegt ja nicht vor."

Na Und? Soll der Trainer jetzt zahlen oder wie? Auch wenn sich sein Kind mit Freunden verabredet und diese was Kaputt machen,zahlt man doch nicht nur weil man nicht dabei ist.

:S

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Kommentar von Drachentoeter
23.02.2010, 11:59

Ja soll er, er hatte in dem Moment die Aufsichtspflicht. Da das ganze im Zusammenhang mit dem Betrieb des Kfz passiert ist, ist die Kfz Haftpflicht dafür zuständig. Da wird die Haftpflicht der Eltern nicht zahlen.

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Kommentar von Carlchen10
23.02.2010, 12:06

Dies hilft mir unwahrscheinlich weiter! Wer sagt denn hier, daß der Trainer zahlen muss. Ich werde doch keinen für seine Gutmütigkeit bestrafen!! Es zahlt ja schließlich auch jeder genug Geld in Versicherungen ein.

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