Kind ständig krank - Immunsystem wie aufbauen?

8 Antworten

So wie das schon seit 1000 von Jahren gemacht wird!

Viele Vitamine, ausgeglichenes Essen, und das wichtigste, jeden Tag mehrere Stunden draussen aktiv sein.

Das Kind auch mal im Dreck spielen lassen, nicht isolieren.

Ich würde zu einem guten homöopathischen Arzt gehen. Der kann ihr sogenannte Konstitutionsmittel austesten, die deine Tochter (wie der Name schon sagt) in Ihrer Konstitution stärken. Bei meiner Tochter hat das Super geklappt und bei der Tochter meiner Freundin haben sie so eine chronische Bronchitis in den Griff bekommen, nachdem schulmedizinisch schon alles ausgeschöpft war. Voraussetzung ist natürlich, dass du der Homöopathie gegenüber offen bist... Ich wünsche deiner Tochter alles Gute!!!

Du solltest ihr lieber Vitamine in Form von Obst geben - das ist viel natürlicher. Und so oft es geht, raus an die frische Luft.

Lymphangiom Kinder kriegen?

Hallo ich habe Seit der Geburt ? lymphangiom(ist eine gutartiger Tumor der Lymphgefäße) und ich hab das an der Zunge meine Frage wenn ich mal Kinder haben will werden es auch meine Kinder haben oder kann ich überhaupt Kinder haben ?

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Dürfen mich Mitarbeiter inkl. Chef unter Druck setzen während einer Krankschreibung?

Ich versuch mich jetzt mal kurz zu fassen:

Ich hab seit längerem ziemliche Probleme bei der Arbeit. Ich arbeite seit fast zwei Jahren dort, vor ca. 6 Monaten hat mich der Chef zum ersten Mal angeschriehen. Naja, er ist Choleriker und hat warscheinlich sonst Probleme, ich hab das also nicht so auf die Goldwaage gelegt. Seit dem kommen so gut wie täglich iwelche Kommentare, die zwar an sich nicht schlimm sind - jedoch gehäuft fühle ich mich jetzt täglich unwohl bei der Arbeit. Ich habe in den zwei Jahren vielleicht insgesammt 15 Arbeitstage gefehlt, weil ich eine Zeit lang ein sehr schwaches Immunsystem hatte, das behandelt habe und seit sicher 6 Monaten nicht mehr gefehlt habe, es sei denn ich habe Ferien drann gegeben.

Ich bin vor 2 Wochen krank geworden, hatte Scharlach mit hohem Fieber plus ich hatte dann noch einen Nervenzusammenbruch, bei meiner Mutter wurde Brustkrebs diagnostiziert und einer Woche zuvor wurde mein Vater am Herzen operiert. Es wurde also alles zuviel für mich. Die Ärztin hat mich 2 Wochen krank geschrieben.

In der ersten Woche hatte ich meine Ruhe, die Arbeit hat es akzeptiert und auch "Verständnis gehabt", jetzt in der zweiten Woche bekomme ich ständig SMS's von den Mitarbeiterinnen, ob ich schon früher kommen kann, da sonst leider jemand für mich am Samstag einspringen muss, ich habe mit der Chefin telefoniert, sie meinte es sei "asozial" den Arbeitskollegen gegenüber, krank zu sein usw. Ich wollte schon seit Montag wieder zur Arbeit, weil ich genau davor Angst hatte, jedoch haben mir Famile und Freunde davon abgeraten, Versicherungsgründe und auch dass es gehen muss, wenn eine Mitarbeiterin krank ist, und ich jetzt auf mich schauen soll.. Ich weiss einfach auch nicht mehr, was ich tun soll.

Wer ist im Unrecht: Ich, die krankgeschrieben bin oder die Mitarbeiter und die Chefin, die wollen, dass ich trotz Krankschreibung zur Arbeit komme?

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Wie soll ich mit der Diagnose Leukämie, ein von mir anvertrauten Kindes umgehen?

Hallo,

Ich bin am Boden zerstört! Ein Kind ( 3 Jährig ), das ich 2 x die Woche betreue, hat heute die Diagnose Leukämie bekommen...

Sie war schon längere Zeit immer wieder krank. Alles sah nach einer Grippe aus.

Immer wieder Fieberschübe, Mattheit und ein geschwollenes Gesicht. Die Eltern sind immer wieder zum Kinderarzt, der nichts gefunden hat!

Nun haben sie ein Blutbild angefordert. Die Blutwerte waren so schlecht, dass sie noch am gleichen Tag in die Kinderklinik gebracht wurde...

Heute Morgen kam der erschütternde Bericht der Mutter!

Ich habe das Kind sehr gerne und hatte viele schöne Erlebnisse mit ihm. Mich hat diese Sache derart hergenommen, dass ich fast nicht mehr funktionieren kann, bin wie gelähmt und unendlich traurig...

Gute Freunde sagen mir jetzt, ich solle das Ganze nicht so nah an mich heranlassen.

Diese Aussage verletzt mich aber nur, da ich ich doch dem Kind ziemlich nahe stehe!

Was soll ich nur tun, damit ich wieder zu mir finde? Hat jemand auch so etwas erlebt? Wie seid ihr mit so einer Situation fertig geworden?

Vielen Dank, euch Allen! Es hat schon gut getan, mein Herz auszuschütten... LG

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Kind alleine Zuhause mit Erkältung, weil man Angst vor einem Gespräch mit dem Arbeitgeber hat - darf der Arbeitgeber jemanden so unter Druck setzen?

Hi zusammen,

bei uns auf der Arbeit gab es eine heikle Diskussion.

Meine Arbeitskollegin ist öfters krank. Vor einiger Zeit hatte sie Probleme mit ihrem Knie und war deshalb länger außer Gefecht gesetzt.

Neulich dann leider eine Lungenentzündung weshalb sie 2 Wochen komplett flach lag.

Zwischendurch auch mal wegen ihrer Tochter! Da sie leider alleinerziehend ist.

Nun ist die Tochter wohl auch wieder krank und ist Zuhause mit einer dicken Erkältung. Das Mädchen ist 12 Jahre alt.

Meine Kollegin traut sich nicht mehr Zuhause zu bleiben (obwohl ihr Kind krank ist!) Denn bei uns gibt es bei einer gewissen Krankheitsquote Gespräche mit der Personalabteilung und den Chefs.

So ein Gespräch hatte sie vor kurzem erst und hat nun Angst vor weiteren. Deshalb lässt sie ihre Tochter alleine Zuhause.

Darf der Arbeitgeber jemanden so unter Druck setzen?

Ich meine es kann ja immer mal sein, dass man krank wird oder das man Pech hat und sich verletzt..

In den Gesprächen wird dann ermittelt wieso der Arbeitnehmer krank war... ob es Probleme mit dem Vorgesetzten oder den Kollegen gibt. Ob man wieder so lange krank wird etc.... Das ganze wird dann schriftlich festgehalten und kommt zu den Personalakten.

Man kann sich das dann auch jedes Mal kopieren lassen oder eine 2. neutrale Person mit zu dem Gespräch nehmen.

Werden bei euch auch solche Gespräche geführt? Was darf der Arbeitgeber überhaupt fragen wenn es zu so einem Gespräch kommt?

Danke

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Mandelentzündung / Rachenentzündung: Gibt es irgendwo auf dieser Welt einen Arzt, der den Erreger bestimmt, bevor er Antibiotika verschreibt?

Sicher 1 bis 2 mal im Jahr habe ich eine Rachenentzündung mit unmenschlichen Schmerzen beim Schlucken, die dann in eine Mandelentzündung über geht, die bis die Ohren ausstrahlt. Oder umgekehrt.

Ich bin jetzt 34, kann man sich also ausrechnen, wie oft ich das erlebt hab, is Routine, aber sau ätzend trotzdem.

Kürzlich bin ich erstmals deswegen zum Arzt gegangen, da ich zusätzlich auch Fieber hatte und dementsprechend zuhause bleiben musste, und darum krank geschrieben werden musste.

Nun wollte der Arzt mir gleich ein Breitbandantibiotikum verschreiben.

Das vertrage ich natürlich nicht, da ich niemals in meinem Leben Breitbandantibiotika bekommen habe (vor allem nicht als Kinde), außer 1 einziges Mal weil ich mich nicht wehren konnte im Krankenhaus, ist meine Verdauung darauf nicht eingerichtet.

Die kaputte Darmflora und der wochenlange Durchfall sind deutlich schlimmer als jede Angina jemals sein kann, und lassen mich auch deutlich länger arbeitsunfähig sein.

Nun sagen aber alle Ratgeber im Internet, man müsse mit Mandel / Rachenentzündung unbedingt zum Arzt, damit dieser den Erreger bestimmt, und das richtige Antibiotikum verschreibt.

Diese Aussage erscheint relativ unsinnig, da diese Entzündungen fast immer primär von Viren und nur sekundär von Bakterien verursacht werden. Bei Viren verschreibt jeder Arzt trotzdem vorbeugend ein Antibiotikum, das kann aber nur ein Breitbandantibiotikum sein. Es gibt ja noch garkeinen bakteriellen Erreger, den man bestimmen könnte.

Das ist wie gesagt in meinem Fall recht schwachsinnig, denn das Breitbandantibiotikum würde mich (und die eng mit dem Verdauungtrakt verbundene Immunabwehr) so sehr schwächen, dass ich die Viren, die es eigentlich verursachen, niemals besiegen würde (und gegen Viren gibts keine Medikamente, das MUSS also mein Immunsystem schaffen).

Gut, das sieht vermutli kein Arzt ein. Aber er muss sich dem fügen. Trotzdem bestimmt kein Arzt die Erreger, um mir dann ein spezifisches Antibiotikum zu verschreiben, sondern er schickt mich dann ohne Antibiotikum nach Hause.

Also wie gesagt, ich war erst einmal damit beim Arzt, aber ich war schon öfter bei verschiedenen Ärtzten wegen andren Dingen und ich habe keinen einzigen kennengelernt, den ich so einschätze, also würde er anders handeln.

Frage: Gibt es irgendwo auf dieser Welt einen Arzt, der den Erreger bestimmt, bevor er Antibiotika verschreibt?

Special-Zusatzfrage: wenn schon keiner den Erreger bestimmt, gibt es dann wenigstens welche, die auf Verdacht, anstatt eines Breitbandantibiotikums (das zumindest mich noch kranker machen würde) einfach ein spezifisches Antibiotikum für eines der häufigsten Bakterien der Rachen/Mandelentzündung verschreiben (Streptokokken)?

Mega-Special-Zusatzfrage: Wenn ich dem Durchschnittsarzt jetz sage, welche Antibiotikum ich will, oder gar, dass er es bestimmen soll, ist er beleidigt und erklärt, ich solle nicht soviel im internet lesen. Gibts da nen irgendnen zwischenmenchlichen Trick?

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Mein Kind ist oft krank- kann nicht arbeiten deswegen - Kündigungsgrund?

mein Kind ist öfters mal krank, meinen vorigen Job habe ich deswegen u.a. auch verloren. Jetzt arbeite ich seit September an neuem Arbeitsplatz, war jetzt 3 mal wegen Kind zuhause habe jedesmal auch Krankmeldung vom Kinderarzt gebracht. Können die mich deswegen kündigen ? Man kann ja 12 Tage bezahlt zuhause bleiben -- was meint ihr ?

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