Kind schläft nicht durch, spricht mit sich selber, hält sich selber wach?

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5 Antworten

Das Kind ist natuerlich jetzt total verstoert und leidet unter Verlustaengsten. So etwas braucht natuerlich einfach seine Zeit. Seine Mutter war ploetzlich weg und nun hat es verstaendlicherweise immer Angst, wenn es schlaeft, dann ist die Mutter wieder weg, darum will es nicht schlafen und sich immer wieder vergewissern, dass es nicht alleine gelassen wurde.

Das Kind versteht das alles noch nicht und hat kein Zeitempfinden, es weiss nur, die Mama war wohl krank und dann war sie einfach weg und alle waren verunsichert.

Daher sollte man jetzt dem Kind mit Verstaendnis begegnen. Die Mutter sollte sehr viel Zeit vorm Schlafengehen mit ihm verbringen und ihm versichern, dass sie morgens auch wieder da sein wird, wenn es aufwacht. Dass sie krank war und daher weg musste, um wieder gesund zu werden, aber es ihr jetzt wieder gut geht.

Das Sachen bringen und Fragen beantworten wuerde ich reduzieren, aber ich wuerde dem Kind versichern, dass alles in Ordnung ist und alle da sind, auch wenn es spaeter wieder aufwacht. Am Anfang, dass man persoenlich ins Zimmer geht, das Kind kurz beruehrt, aber nicht aus dem Bett holt.

Halt ruhig sagen, ich bin da und alle anderen sind da und wir gehen auch nicht weg. Du brauchst aber jetzt kein Wasser mehr und die Fragen klaeren wir morgen frueh. Jetzt wird geschlafen.

Und sich dann immer weiter zurueck ziehen, spaeter nur noch von draussen sagen "es ist alles in Ordnung, alle sind da, schlaf weiter, wir sehen uns ja morgen frueh. Aber immer sehr ruhig sprechen, keinesfalls genervt.

Irgendwann wird das Kind wieder drauf vertrauen, dass morgens alle da sind und es wird wieder ruhiger schlafen. Bis dahin braucht es Geduld.

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Hallo cupfree,ich kann petrapetra64 nur Recht geben!!!

Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, wenn man versucht hätte, dem Kind in einfacher Weise zu erklären, warum seine Mutter gerade nicht bei ihm sein konnte.

Ich hatte mal eine ähnliche Situation. Mein zweieinhalbjähriges Kind musste innerhalb eieinhalb Stunden nach dem zu Bett legen zu meiner Mutter, da ich krank wurde.

Obwohl mein Mann zu Hause war hat es dies nicht verkraftet und wollte hinterher auch nicht einschlafen. Hat teilweise sogar geschrien!

Als ich mit dann an sein Bett setzte und ihm ganz langsam und geduldig erklärt habe, dass ich jetzt gesund sei und nicht mehr ins Krankenhaus müsste, zudem von vorn rein gesagt habe, dass ich in ein paar Minuten nochmal nach ihm schaue (da habe ich dann auf 3 x insgesamt begrenzt an einem Abend getan), hat es sich allmählich beruhigt und nach ein paar Tagen war der Spuk vorbei.


Ich drücke die Daumen!LGSkyHope62

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nehmt  das kind  zu euch   ins bett , gebt ihm sicherheit..lest ihm abends eine geschichte  vor oder  erzählt ihm  eine selbstausgedachte  geschichte.  auch  erklärt ihm , was mit ma  war  und  dass es ihr  wieder gut geht . da ist jezt eigentlich  die aufgabe  der mutter und nicht  des  aupair.

der  junge hat  große verlustängste. schließlich  ging es  seiner ma nicht gut  und kinder bekommen s owas mit..  viel. wäre e s besser gewesenm ihn mitzunehmen ins krankenhaus , dann hätte e r nicht  seine phantasie bemühen müssen, was mit  der ma los ist.

sollte sich nich tin kürze was veräandern würde ich auf jeden fall  psychologsche hilfe in anspruch nehmen. so eine  angelegenheit  verfestigt  sehr  schnell  und  kommt irgendwann später wieder auf unangenehme art und weise zum vorschein

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Schlafstörung?
Hatte meine Schwester mit 10 oder so
Sie ging dann täglich zu einer Psychologin und das hat dann danach bei ihr aufgehört.
Viel Glück aber weiterhin

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Er hatte bestimmt große Angst um seine Mum :(
Das wird sich bestimmt wieder legen, aber es dauert, mit viel Geduld und Liebe für den Jungen.

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