Kind raucht und trinkt

 - (Kinder, rauchen, Erziehung)

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Ich fände es dann ganz wichtig, daß man sich selbst darüber informiert, warum das Kind dies tut. Dafür gibt es Ursachen und Gründe. Diese gilt es zu erkunden und zu verstehen. Aber ob das die Eltern interessiert? Hätten sie wirklich die Kraft, sich so für ihr Kind einzusetzen und mit den Problemen auseinanderzusetzen? Es wäre schön - ja.

Kinder spiegeln immer ihre Eltern!

Kinder sind ein Teil der Eltern. Welchen spiegeln sie mir? Kinder möchten ihren Eltern alles nachahmen. Es ist ihnen ein Drang, den keiner abstellen kann. Auch wir Erwachsenen machen unseren Eltern noch mehr nach, als uns lieb ist. Auch, wenn es das genaue Gegenteil von dem ist, was man von zu Hause mitbekommen hat. Dann ist es nichts anderes. Eben nur das andere Extrem. Als Erwachsener sollte man natürlich fähig sein, alte Gewohnheiten zu überprüfen und nötigenfalls abzuändern. Dies ist nicht immer so einfach und braucht Zeit. Aber man lebt sich dann viel besser. So kann man dann auch prima Vorbild sein. Dann ahmen sie dies nach :-)

Hast Du Dir das Foto mal angeschaut????

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Die Zukunft des Kindes ist weitgehend verbaut! Wenn die Mutter in der Schwangerschaft auch schon geraucht und getrunken hat ist das Gehirn schon unterentwickelt, das setzt sich dann weiterhin fort. Was kann man tun? Solange das Kind bei den uneinsichtigen und überforderten Erwachsenen lebt können nur Fachleute wie Logopäden, Ergotherapeuten, Psychologen und Heilerzieher versuchen irgendwas im Leben des Kindes zu retten, falls die Eltern erlauben dem Kind zu helfen. Selten greifen " öffentliche" Menschen zu Hause ein um Kinder aus dieser Situation zu holen, denn es sind die Eltern!

Viele Eltern wissen nicht, dass Erziehung schon im ersten Lebensjahr beginnt. Kinder brauchen Liebe, Förderung und Strenge. Wenn erst im Kindergartenalter mit dem Nein-sagen begonnen wird, ist es oft schon zu spät.

Mein 11-jähriger Neffe schafft die Versetzung wohl nicht, raucht, kifft und trinkt Alkohol, hat meine Schwester etwas bei der Erziehung falsch gemacht?

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Umgang mit (zu) frühen Kinderwunsch

Hallo,

ich bin 20 (fast 21 Jahre alt) und habe seit ein paar Jahren einen starken Kinderwunsch, mit dem es mir -besonders in der letzten Zeit- schwer fällt umzugehen.

Vielleicht erstmal zu mir: Ich war, im Vergleich zu anderen Gleichaltrigen, immer sehr weit für mein Alter und habe dadurch meist Kontakt zu älteren oder erwachsenen Menschen in meinem Umfeld gehabt. Während Andere Party machen gegangen sind, habe ich mich mit Philosophie und Politik beschäftigt und hatte dadurch eben mehr Kontakt zu Menschen die älter waren als ich. Oder eben deutlich jünger, da mir die Verantwortung übertragen wurde.

Mit 12 durfte ich das erste Mal Babysitten und mit 14 1/2 vermerkte ich zum ersten Mal einen (tatsächlich ernst gemeinten) Kinderwunsch in meinem Tagebuch. Dieser Wunsch hat mich seither stets begleitet. Doch trotz dieser Sehnsucht, war ich noch nicht bereit für eine Beziehung, bis ich etwa 17/18 war.

Mit 17 bin ich von zu Hause ausgezogen (um ein bestimmtes Berufskollege zu besuchen) und führe seitdem einen selbstständigen Haushalt. Mein Fachabitur habe ich gut abgeschlossen und im Rahmen dessen ein Jahr lang in einem Kindergarten mit 2-6jährigen Kindern gearbeitet. Um das Ganze abzukürzen: Mittlerweile studiere ich Lehramt.

Mein Freund (26) und ich (seit 2 1/2 Jahren zusammen) sind zusammengezogen und mein Kinderwunsch, den ich aus Vernunft immer weggedrängt habe, lässt mich nicht mehr los. Er ist so stark, dass ich einfach nicht mehr weiß, wie ich mit ihm umgehen soll. Gerade da für mich immer klar war, dass ich mein Studium abgeschlossen haben möchte und meinem Kind finanzielle Sicherheit bieten möchte.

Jedes Kind, dem ich begegne, erfüllt mich mit einer unglaublich großen Liebe, aber auch einem ebenso großen Schmerz.

Vielleicht kennt das ja jemand von euch und hat seinen Umgang damit gefunden. Mein Freund möchte noch warten, er ist in dem Zusammenhang ebenso Vernünftig wie ich. Wäre er es nicht, hätte ich mich vermutlich schon dafür entschieden ein Kind zu bekommen. Gerade da meine Uni ein Studium mit Kind mehr als sehr gut möglich macht.

Vielleicht ist das Problem, dass es in unserem Freundeskreis viele Paare gibt die bereits ein oder mehr Kinder haben oder gerade schwanger sind. Natürlich sind sie älter als ich, aber ich habe trotzdem das irrationale Gefühl Zeit zu verschwenden, zu spät zu sein, wenn ich jetzt noch warte. Und irgendwann zu alt zu sein weil einfach nie der "richtige Zeitpunkt" kommt.

Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen!

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Wenn ein Kind schlechte Erziehung genossen hat, kann man dies bereits im Kleinkindalter sehen?

Ich frage mich, ob eine schlechte Erziehung bereits im jungen Alter Auswirkungen hat und wenn ja, welche?

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UUmfrage zu rauchen und trinken :?

Raucht ihr Zigaretten? Raucht ihr Shisha? Und trinkt ihr Alkohol?

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Kann es sein das wenn man in der Pubertät raucht das dann der Busen nicht mehr wächst?

Ich möchte wissen : wenn man in der Pubertät raucht (das ist ja dann wenn die Brust anfängt zu wachsen) und wenn man dann raucht, das die Brust dann nicht mehr wächst?

kann das was mit Rauchen zu tun haben?

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Besserung des Gesundheitszustandes bei COPD

Meine Mutter ist 58 und raucht seit ihrem 14 Lebensjahr. Vor ca. 2 Jahren wurde COPD festgestellt. Bis vor ein paar Monaten hatte sie auch das Rauchen für 16 Monate aufgegeben, danach aber leider wieder angefangen. Mittlerweile bekommt sie schon keine Luft mehr, wenn sie nur ein paar Schritte gehen muss. Ein Sauerstoffgerät hat sie aber noch nicht gebraucht. Bis jetzt hat sie nur ihre Sprays. Letzten Samstag hatte sie am frühen Morgen wohl so einen starken Asthmaanfall, dass sie gar keine Luft mehr bekommen hat und blau anlief. Wir haben sofort den Notarzt alamiert. Seither ist sie im Krankenhaus. Die Ärzte sagten, dass sie auf jeden Fall gestorben wäre, wenn man nicht so schnell reagiert hätte. Zuerst wollte sie nach dem Krankenhausaufenthalt wieder rauchen. Heute sagte sie aber, dass sie aufhören muss, weil es so nicht weiter gehen kann. Sie wird auch eine Reha in einer Lungenfachklinik machen. Meine Mutter ist leider auch sehr dünn und trinkt zuviel Alkohol. Würde sich aber ihr Zustand verbessern, wenn sie mit dem Rauchen aufhört, die Reha macht und an Gewicht zulegen würde? Ich weiß, dass es auf den Einzelnen ankommt, wie lange man lebt. Ich will es aber nicht wahrhaben, schon so früh meine Mutter zu verlieren.

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