Kind mit Babyplanung ūüĎ∂?

 - (Schule, Liebe, Liebe und Beziehung)

Das Ergebnis basiert auf 86 Abstimmungen

ich w√ľrd versuchen ihr das auszureden 47%
andere Antwort 22%
Ich steck sie ins Mädcheninternat 9%
ich wär schokiert 8%
ich w√ľrd mich f√ľr sie freuen 6%
Ich geh mit ihr gleich Babysachen shoppen 5%
ich w√ľrd mit ihr zum Pychologen gehn 3%

26 Antworten

ich w√ľrd mich f√ľr sie freuen

...und ihr erklären was so alles dazu gehört. Ich würde gleich mit einem Test anfangen, wo sie sich um eine sehr aufwendige Sache kümmern darf, sozusagen als Vorbereitung und rund um die Uhr Beschäftigung.

andere Antwort

Ich würde mit ihr sprechen, um herauszufinden, was hinter diesem Wunsch steckt.

Auch wenn es biologisch möglich ist, schwanger zu werden, ist das Mädchen immer noch ein Kind und kann die Folgen einer Schwangerschaft und die Verantwortung nicht abschätzen.

Manchmal steckt der Wunsch dahinter, selbst mehr Aufmerksamkeit von den Eltern zu erhalten.

Materiell gute Versorgung ist wichtig, aber genau so wichtig ist auch persönliche Fürsorge und das Gefühl, geborgen zu sein.

Giwalato

ich w√ľrd versuchen ihr das auszureden

Ich habe zwar keine Tochter, aber ich denke, meine Reaktion wäre: Ich würde mich mehr um sie kümmern, denn offensichtlich hat sie irgendwo ein Manko, aber abgesehen davon würde ich sie zum Babysitten abkommandieren - mal sehen wie lange es dauert bis sie es sich nochmal überlegt.

andere Antwort

Ich würde mit ihr reden. Ich würde versuchen, sie zu verstehen und ihre wahren Beweggründe herauszufinden. Dann würde ich ihr sagen, dass ein Kind auch sehr viel Verantwortung mit sich bringt und sie sich damit gerne noch Zeit lassen soll.

Parallel würde ich ihr eine Babypuppe kaufen, die ein echtes Baby imitiert. Die soll sie dann mal zwei Wochen versorgen (inklusive nachts aufstehen und füttern).

andere Antwort

Nun ich bin selber mit 16 Vater einer Tochter geworden, sie ist jetzt 5 Jahre alt. Ich würde mit ihr ein langes Gespräch führen und sie über alle Konsequenzen aufklären. Ich liebe meine Tochter sehr, aber die Entscheidung sie zu behalten ist uns nicht leicht gefallen und wo wir beim Thema sind, leicht war es ganz bestimmt nicht die kleine groß zu ziehen (ist es Heute manchmal immer noch nicht, auch wenn wir jetzt mehr Erfahrung haben). Damals war es ein Unfall und es war mit 16 schon schwer genug. Mit 12 ist das noch ne ganz andere Nummer.

Wenn meine Tochter nach dem Gespräch immer noch überzeugt ist, dass ihre Meinung die richtige ist, dann soll sie es beweisen, ich kenne Genug Leute mit kleinen Kindern um die sie sich mal ein paar Tage kümmern soll (Natürlich unter Aufsicht der Eltern). Ich denke kaum, dass sie danach noch mit Absicht ein Kind möchte

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