Kind konnte Hund nicht halten, anderer Hund wurde gebissen. Wer haftet?

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13 Antworten

Hallo, etwas gutes hat die Sache, jetzt werde ich Kindern die hier fragen ob sie mit Hunden gehen dürfen deinen Text zeigen!

Zu deinem Problem:

Das Hundegesetz jedes Bundeslandes legt fest, dass derjenige der mut dem Hund geht, in der Lage sein muss ihn sicher zu führen. Zudem legen die Hundegesetze fest, dass Hunde die durch ein solches Verhalten auffällig werden, als "Gefährlich" eigestuft werden. Sie müssen dann auch mit Maulkorb geführt werden undvdem Halter werden noch andere Auflagen aufgebrummt.

Sicher sein kannst du dir darin sein, dass deren Versicherung (Falls die eine haben) für die Behandlung deines Hundes (falls verletzt) aufkommen muss.

Kinder dürfen grundsätzlich nicht große Hunde führen. -> Eltern haften für ihre Kinder!

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Kommentar von Bimbo0707
13.07.2013, 10:59

leider kann ich dir nur 1 fettes DH geben!

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Kommentar von Anton96
22.08.2013, 21:23

Eltern haften für ihre Kinder!

Diese Aussage stimmt nicht, die Eltern haften nur für ihr Fehlverhalten in diesem Fall wäre in diesem Fall eine Verletzung der Aufsichtspflicht

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Das ist heftig,.

Soviel ich weiß, dürfen Kindern in dem Alter nicht alleine (ohne Erwachsenen) mit dem Hund raus - egal, ob sie ihn halten können oder nicht.

Abgesehen davon, finde ich sowas einfach Verantwortungslos. Auch wenn es sich um einen Hund handeln sollte, der noch nie was gemacht hat - ein großer Hund mit soviel Gewicht und in dem Alter - da kann immer mal was passieren und wenn es nur ist, das der Hund das erste Mal in seinem Leben einer Katze hinterher rennt. Sowas kann für den Hund und für die Kinder gefährlich werden. Alleine schon das ist verantwortungslos. Wenn es sich dann noch um einen Hund handelt, der so extrem ist - da fehlen mir die Worte.

Ganz ehrlich - das hört sich nicht gerade nach einem sozialisiertem Hund an. Da muß dringend was passieren.

Natürlich sind die Eltern in diesem Fall zu 100%tig haftbar. D. h. das die Tierarztkosten zahlen müssen. Ich denke, Du wirst zum Tierarzt gehen, oder? Hört sich ja an, als wenn Dein Husky ein wirkliches Problem hat. Die Versicherung (sollten die eine haben) zahlt evt. nicht, da eben die minderjährigen Kinder gelaufen sind und dies fahrlässig ist. Kann aber sein, dass die aus Kulanz auch zahlen. Es kommt immer auf den Einzelfall und auf die Versicherung an.

Geh bei der Mutter vorbei - rede mit ihr. Sollte diese einsichtig sein und auch die Kosten übernehmen - dann kannste überlegen, ob Du weitere Schritte unternimmst. Wenn diese jedoch nicht einsichtig sein sollte oder Du einfach der Meinung bist, dass nur eine Einsichtigkeit nicht ausreicht, dann melde es.

Ich persönlich würde es auf jeden Fall melden, denn das hört sich wirklich nach einem Verhaltesgestörten Hund an. Ich würde bei der Hundestaffel anrufen und dort nachfragen. Wenn Du nicht weißt, wo die sind bzw. wie die erreichbar sind - mach eine Anzeige bei er Polizei, dann geht es automatisch an die Hundestaffel.

Die Hundestaffel kommt dann irgendwann vorbei und schaut sich den Schäferhund an. Wenn die auch zu der Meinung kommen, dass eine Verhaltensstörung vorliegt, bekommen die Leute Auflagen wie z. B. Maulkorb etc. Der Vorteil ist, das manchen Hundebesitzer die Augen geöffnet werden - das sie sich dann um die Verhaltensstörung kümmern (Hundeschule etc. besuchen) und somit nicht nur allen Nachbarn, den Kindern sondern dem Hund auch geholfen wird. Und Du hoffentlich einen solchen Vorfall nie wieder erleben mußt.

Ich wünsche Deinem Hundi viel Gesundheit - hoffentlich ist es nichts ernsteres im Nacken.

LG

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ich befürchte auch, dass die versicherung nicht zahlen wird. denn ein kind mit solch einem großen hund spazieren zu schicken ist meines erachtens unverantwortlich. aber du musst mit deinem hund zum tierarzt, der soll sich das mal ansehen. die rechnung über die kosten kannst du dem halter des hundes. ansonsten kann man da auch eine anzeige machen.

aber ist schon interessant, du hast einen pitbull-mix und musst wahrscheinlich sogar deswegen mehr hundesteuer zahlen und dann kommt ein schäferhund und greift eure hunde an.

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Kommentar von shark1940
13.07.2013, 10:43

Der Schäfer hat definitiv eine Verhaltensstörung - dies kommt aus falscher Erziehung/Sozialierung/Umgang etc. und hat nichts mit der Rasse zu tun. Der Pit-Mix ist sozialisiert etc. und weist keine Verhaltensstörung auf. Es kommt halt nun mal auf den Halter nicht auf die Rasse an.

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Hallo, vielen Dank für die vielen Antworten!

Kurz vorab...Beim Tierarzt wurden Bisswunden und Prellungen im Nacken festgestellt. Der TA meinte ich kann froh sein, dass mein Hund so ein dickes Fell hat und von der Statur breiter gebaut ist als andere Huskys. Sonst hätte es wesentlich schlechter ausgesehen. Wunden haben ich mit Fotos dokumentiert.

Bei der lieben Frau Mutter war ich heute Morgen bevor ich beim TA war. Totaler Reinfall.

Keine Einsicht, keine Entschuldigun, nichts.

Hat mir sogar noch vorgeworfen, dass mein Hund ja die Zähne gefletscht hätte. Das hat ihre Tochter ihr wohl so geschildert. Mein Hund fletscht keine Zähne, zumal die Situation so schnell passierte mein Hund konnte gar nicht reagieren. Er ist ja nunmal auch nicht mehr der jüngste. Aber selbst wenn, fletschen zur Verteidigung bei Tieren ist für mich verständlich. Aber naja, was ich dazu sagen?!

Weiter im Gespräch...ich hab gefragt ob sie keine Angst um ihre Tochter hat. Keine Reaktion.

Ich fragte wie alt ihre Tochter denn sei. Das müsste sie mir nicht sagen kam nur als Antwort.

Ich meinte dann ich will keinen Streit o. ä. Ich will einfach nur ne Lösung für dieses Problem und wenn sie keine Einsicht zeigt, werde ich das Ordnungsamt informieren. Sie meinte ja dann müsste ich dies tun. Damit war die Sache für mich erledigt. Montag werd ich zum Ordnungsamt gehen und die Sache zu Protokoll geben.

Sie meinte sie wird ihre Versicherung informieren, wovon ich nicht ausgehe, weil die TA Kosten nicht enorm hoch sind und die für mich nicht gerade arm aussah. Zumal sie so ja noch mehr Probs kriegen würde.

Aber Probs wird sie so oder so kriegen, darauf kann sie sich schonmal einstellen.

Unfassbar manche Menschen. Es könnte nächstes mal ein kleines Kind sein und kein Hund, obwohl ich jetzt Angst haben muss, dass die mir wieder iwann entgegen kommen.

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Kommentar von PitBullDMC
14.07.2013, 01:04

Echt heftig.

Erzähl mal was das Ordnungsamt dazu gesagt hat!

Aus welchem Bundesland kommst du?

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Wenn die Kinder den Hund nicht halten können und sowas von denen schon einmal passiert ist, Haften in diesem Falle 100% die Eltern der Kinder. Nennt sich Fahrlässige Gefährdung anderer oder so ähnlich.

Die Eltern dürfen die Kinder nicht mit dem Hund alleine "Gassi" gehen, wenn sie Wissen, dass sie den Hund im Notfall nicht zurückhalten können. Du kannst (wenn dein Hund eine ärztliche Behandlung benötigt sogar die Kosten den Eltern geben. Wenn diese nicht bereit sind zu zahlen, kannst du dies bei der Örtlichen Polizei melden und Schadensersatz fordern (Zeuge wäre in diesem Sinn sehr Hilfreich sonst kann es sehr lange dauern. Aussage gegen Aussage.)

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Hallo Bitte geh doch als erstes mit deinem Hund zum Tierarzt die Verletzung muss erstens versorgt und zweitens dokumentiert sein, sonst bekommst Du gar nichts. Falls der Hundehalter versichert ist wird die Versicherung deinen Schaden zahlen, sich aber mit aller Warscheinlichkeit das Geld vom Hundehalter zurückholen, da er seine Hundehalterpflicht verletzt hat als er den Hund Kindern gegeben hat die das Tier nicht sicher führen können. Melde den Vorfall dem Ordnungsamt bring dazu auch den Bericht des Tierarztes mit, hier solltest Du keine Bedenken haben den ein Hundehalter der so leichtsinnig einen Hund Kindern anvertraut muss lernen das dies nicht geht.

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Der Halter des Hundes Hat dafür zu sorgen das Sein Hund keinen Schaden anrichtet .Gehe heute Morgen mit Deinem Hund zum _Tierarzt Die Wunden müssen Versorgt werden .sie können sich entzünden. Dann gehe Zum Ortsamt ´ mache eine Anzeige gegen den Halter Des Schäferhundes . Wenn Der Halter eine Versicherung hat Soll Er den schaden melden .Wende Dich dann an die Versicherung Sie wird Zahlen. .Es ist unverantwortlich Kinder mit dem Schäferhund nach draußen zu lassen.

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Wenn sich der Fall so zugetragen haben sollte und der Versicherung diese Angaben wahrheitsgemäß gemacht werden, wird sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Zahlung verweigern, da es fahrlässig ist 11-12jährige Kinder mit einem Schäferhund um die Häuser ziehen zu lassen. Minderjährig ist nicht das Problem, wenn es sich nicht um einen Listenhund handelt. Aber das Kräfteverhältnis stimmt ja nun in einer derartigen Konstellation auch mit extrem viel Phantasie schlicht und ergreifend nicht.

Nichts desto trotz ist der Halter schadensersatzpflichtig für evtl. Tierarztkosten, zerrissene Klamotten o. ä.

Wird der Vorfall dem Ordnungsamt gemeldet, bekommt der Halter evtl. Auflagen. Der Hund wird dann vermutlich nur von geeigneten Personen geführt werden dürfen und unter Umständen auch nur noch mit Maulkorb.

Sprich mit dem erwachsenen Halter und entscheide je nach seiner Reaktion, wie du weiter vorgehen willst.

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Gehen wir mal davon aus, dass der Halter des Schäferhundes eine Hundehaftpflichtvers. hat, dann muss diese definitiv zahlen. Auf Grund der Fahrlässigkeitt (13 j. Kind), werden sie sich das Geld vom Hundehalter "auch Scheibchenweise" zurückholen. Hat er keine Vers. muss er selbst zahlen. Kann er das nicht "arm wie eine Kirchenmaus", musst Du wohl einen Anwalt einschalten - ob dann was zu holen ist, wer weiss?

Anzeigen würde ich den Halter allemal, wer weiss, ob der nächste Hund oder Mensch soviel Glück hat, wie Dein Hund. Und ich finde, hier stehst Du mit in Verantwortung, das zu verhindern.

Gehe biite auf jeden Fall mit Deinem Hund zum Tierarzt, schon wegen der Dokumentation.

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also ich denke schon das die versicherung zahlen muss. die verantwortung liegt ja bei den eltern. eigentlich sind die ja mitschuld. aufjedenfall muss das gemeldet werden.

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Kommentar von shark1940
13.07.2013, 10:45

Die Eltern müssen haften. Ob die Versicherung allerdings bezahlt, steht auf einem anderem Blatt. Versicherungen müssen nicht generell zahlen. Bei grober Fahrlässigkeit muß eine Versicherung nicht bezahlen. Kommt halt auf die AGB´s an. Zahlt die Versicherung nicht, müssen die Eltern selbst zahlen.

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Der Halter müsste haften, weil er den Hund nicht mit einem Kind raus lassen durfte.

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Die Eltern des Kindes müssens eigentlich bezahlen.

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habe deinen text net gelesen aber die frage... Also meine schwester konnte mal unseren hund nicht halten. So kam es das ein Postbote gebissen wurde.. WIR mussten zahlen..

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