Kind dreht nach Umgang durch

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8 Antworten

der umgangselternteil hat umgangsrecht: 2-3 nachmittage jede woche am besten verbunden mit ein oder zwei übernachtungen, jedes zweite wochenende von fr-so, hälftige ferien und feiertage, drei wochen sommerurlaub. das wäre der mindestumfang an umgang den er hätte und einfordern könnte.

wer hat eigentlich die distanz von 600 km geschaffen? er könnte auch verlangen das du die kosten der fahrten und die fahrten selbst zu tragen hast, wenn du die distanz geschaffen hast. er könnte zudem verlangen das du mindestens die hälfte der strecke fährst jedes zweite wochenende oder das kind mit dem flieger gebracht wird. wie auch immer, der derzeitige umgangsumfang ist viel zu wenig.

das kind macht rabatz bei dir, weil du es gewährst und keine konsequenten richtlinien legst. wie es beim anderen elternteil ist, ist seine sache. dort gelten seine regeln. und deine regeln wirst du durchsetzen müssen. dann wirds auch einfacher. verhalten des kindes spiegelt wieder, dass es kontakt zum anderen elternteil benötigt und davon viel mehr als bis dato. es könnte auch sein dass du mit dem kind völlig überfordert bist und es besser wäre wenn du dir selbst psychologische hilfe suchst und eine familienhilfe vom jugendamt holst, die dir hilft zu lernen wie man mit kindern umgeht und diese erzieht.

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Also Ritterkokusnuss,

du kannst folgendes tun....

  1. Dokumentiere über längeren Zeitraum das Verhalten deines Kindes.

  2. Lass dir von den Lehrern oder den Betreuern in der OGS, falls dein Kind eine solche Einrichtung besucht Schreiben aushändigen, die dokumentieren, dass das Negativ-Verhalten nur nach den Umgangskontakten stattfindet.

Aber...

leider muss ich dir sagen, dass dieses Verhalten auch auf Grund deiner Haltung dem anderen Elternteil gegenüber resultieren kann...

...was mich stuzig macht ist, dass das Kind mehr Umgang möchte. In der Regel empfinden Kinder es als unangenehm, wenn ein Elternteil das Andere schlecht macht.

Bemühe dich, auch dein Verhalten dem Kind und dem anderen Elternteil gegenüber zu reflektieren.

Kritik am anderen Elternteil kannst du erst dann üben, wenn du selbst eine reine Weste hast. (meine Meinung!)

Kinder haben feine Antennen. Viele Eltern meinen, dass ihre Kinder nicht mitbekommen, dass das Elternteil, bei dem sie leben, am liebsten den Kontakt unterbinden würden, dass ist ein Irrglaube.

Das Bewusstsein, dass es illegitim ist, sich beim anderen Elternteil wohl zu fühlen und die Zeit zu genießen führt zu "unangemessenem Verhalten" beim Kind, weil es zwischen den Stühlen steht und innerlich zerrissen ist.

Wenn dein Kind sich beim anderen Elternteil wohl fühlt, dann ist das doch super. Du solltest dich mit ihm freuen und ihm eine schöne Zeit wünschen.

Wenn das andere Elterteil ebenfalls mehr Umgang wünscht, solltest du dies unbedingt ermöglichen, umso weniger ist es eine Ausnahmesituation, die vom Kind bearbeitet werden muss.

Das würde ich dir raten, wenn du deinem Kind helfen möchtest.

p.s. eure Umgangsregelung ist so besonders, dass falls das andere Elternteil dies alles liest, es bereits weiß, wer du bist, völlig geschlechtsunabhängig :-)

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du solltest da evtl. zur caritas gehen. die haben leute wenn familien oder kinder probleme haben. die koennen da sagen was zu tun ist. sie unterhalten sich da dann auch mit allen beteiligten.

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Hallo Ritterkokusnuss,

ich kann dein Leid nachvollziehen und auch das du nervlich nicht mehr kannst, das ist in so einer Situation ganz normal. Ich habe auch mal die Vorgängerkommentare gelesen und so schon einige Infos. Was ich nicht verstehe: warum hat dein Kind nur alle 3 Monate ein paar Stunden Umgang?? Das ist viel zu wenig, die beiden können ja gar keine richtige Bindung aufbauen. Warum nicht jedes zweite Wochenende? Gibt es einen gerichtlichen Umgangsbeschluß? oder habt ihr das privat besprochen? Wie rastet dein Kind denn aus? verbal? oder schlägt es um sich oder was macht es das dich so fertig macht? Beschreibe es bitte mal genau, denn für viele Situationen gibt es Abhilfe. Eventuell habe ich eine Idee wie man dir helfen kann, denn der Vater verstößt eindeutig gegen einen Grundsatz zum Umgangsrecht mit seinem Verhalten...aber dazu später mehr.

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Kommentar von Ritterkokusnuss
24.01.2013, 22:41

Hallo

Ich antworte mal hier fur alle. Da ich meine Person wahre mochte ist esnicht der richtige Umgang. Sorry. Es ist eine längere Pause zw den Terminen und auch kurz. Da die Person hier nicht wohnt deshalb so lange Pausen. Und weil die Begleiter wisßn wie die Person ist.

Ich Versuch neutral zu bleiben, aber mit mir alles gemacht wurde psychisch wie körperlich ist es mir ein Unding auf gut zu tun. Meine Situation ist gleichbleibend wie wenn ein sexualstraftäter sein Opfer immer sehen darf. Dummer Vergleich aber so ist es leider. Mein Kind weiss das es nicht gut mit uns läuft, aber ich bemüh mich auf gut zu tun. Ich bin die Person die immer auf die andere zukam und es gütlich beenden wollte.

Mein Kind Haut mein anderes Kind und freut sich darüber. Es verweigert sich zu waschen, Noten sind gut allerdings sozial ist alles im Sack. Niemand will mit meinen Kind was zutun haben weil jeder das machen soll was es will. Bei uns daheim wird alles zerstört. Ich weiß auch nicht

Mein Kind wurde jahrelang eingeschüchtert. Und es weiß was es beim Umgang zu sagen hat. Sorry aber wenn man das Kind mit Geschenken überhäuft ist es auch klardas es hin will. Man muss auch noch verwandtschaft mitbringen, dass die Zeit schneller rum geht. Es geht nicht ums Kind sondern um mich.

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Geh zum Jugendamt, bitte um eine Familienhelferin.

Die kann Dir zeigen, wie Du mit diesem Problem umgeht, auch mit weiter manipulierendem Elternteil.

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Kommentar von ETalbi
24.01.2013, 22:00

Eine SPFH finde ich auch eine gute Idee, die kommt in die Familie und kann eventuell Vieles neutraler beobachten und entsprechend agieren.

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Für mich klingt das irgendwie so, als würde Dir Dein Kind nur unbequem werden und Du willst es loswerden..Deine Ehe leidet, Du wirst nicht geliebt, das Kind dreht durch, am Besten ab damit zur Mutter, Psychologen sind doof..was sind das denn alles für Aussagen?? Wieso holst Du Dir keine Hilfe, zB vom Jugendamt?! Von alleine kommt keiner. Oder rede doch mal in aller Ruhe mit Deinem Kind. Es ist doch alt genug, um sich mitzuteilen, wieso und weshalb es so ist, wie es ist.

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Kommentar von Ritterkokusnuss
24.01.2013, 14:53

Stellt dir vor, waren ir aber wenn der andere Elternteil nicht aufhört das kund zu manipulieren kann ich nix fur. Nein ich will mein Kind nicht loswerden. Frechheit. Aber du solltest mal damit leben. Wie bereits gesagt, welches Geschlecht ich hab ich unwichtig. Aber echt cool, die bösen sind immer die Weiber. Echt Daumen hoch.

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Als Vater hast du einfach keine Rechte, es ist praktisch unmöglich vor Gericht der Mutter das Sorgerecht zu entziehen, selbst wenn diese psychische Probleme hat und wirklich kein guter Umgang für das Kind ist.

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Kommentar von Ritterkokusnuss
24.01.2013, 14:48

Ja und wie kommst du darauf welches Geschlecht ich habe? Vielleicht bin ich die Mutter und der Vater ist der irre? Vielleicht

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macht eine Familientherapie!

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