Kind aggressiv seit Kindergarten

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Na ja, mir scheint, der kleine Kerl hat einen sehr starken Willen und setzt seine Zornanfälle ein, um diesen durchzusetzen. Ignorieren ist meiner Meinung nach das beste in so einem Fall - er wird ganz sicher nicht glauben, daß du ihn nicht mehr liebst. Ganz im Gegenteil: wenn du konsequent bleibst, dann wird er deine Stärke spüren, dich respektieren und sich von einer starken Person geliebt fühlen. Daß das leicht ist, habe ich damit nicht gesagt! Wenn du auf solche Launen eingehst, dann machst du ihn zum Haustyrannen. Auch das geht vorüber (nachher kommen halt die nächsten Entwicklungsschübe). Viel Kraft wünsche ich Dir noch und trotz alledem viel Freude mit Eurem willensstarken Dreikäsehoch. Übrigens diese Sache mit der kleinen Wasserdusche zum Abkühlen ist eine gute Möglichkeit (und eine so einfache) den Teufelskreislauf zu unterbrechen.

Hallo, ich würde dir raten genau im Kindergarten nachzuschauen. Vielleicht erlebt er dort was er dir nicht erzählen kann. Gerade gestern habe ich einen Vorfall beobachtet welches mich total schockiert hat, ein Kind ca. 3 Jahre alt wurde von einer Erzieherin als bestrafung, in einem basic shirt vor die Tür gesetzt bei -9°. als ich sie darauf ansprach, sagte sie mir das es eine schock therapie für ihn sein sollte, weil er nicht mehr zu beruhigen war. Vielle probleme gehen von den Erziehern aus. Schau genau hin, frag nach wieso er nicht mehr hin möchte, mag er die erzieherdort, wenn nicht wieso nicht?? Welche Erzieherin mag er am liebsten und welche nicht so. das sind alles fragen wo du nach und nach verstehen wirst wieso er nicht mehr dort hin möchte. Ich wünsche dir viel erfolg damit!

Kinder in diesem Alter sind oft mitten in der Trotzphase. Da passt dann auf einmal gar nichts mehr. Das kann sich natürlich auch noch verschlimmern wenn sie in den Kindergarten kommen (alles neu etc.). Ein wirkliches Patent-Rezept gibt es meiner Meinung nach nicht, da alle Kinder von Grund auf verschieden sind. Am Besten ist, die Tipps, die einem vernünftig und umsetzbar erscheinen auszuprobieren. Mit Kinderpsychologen, Familienberatung etc. würde ich noch warten, da das für das Kind schon wieder eine Veränderung wäre. Vielleicht haben die Pädagogen im Kindergarten mal Zeit um einen Plan zu erstellen, damit Elternhaus und Tageseinrichtung in die selbe Richtung arbeiten. Kinder brauchen einen festen Rahmen, da sie sonst leicht unsicher werden und unter anderem mit Aggression, Wut etc. reagieren. Am gleichen Strang zu ziehen hilft oft schon ganz viel. Viel Glück auf jeden Fall für euch.

Kind aus dem Kindergarten abholen

Darf ein älteres Geschwisterkind ein Kind wirklich nicht aus dem Kindergarten abholen?

Ich mein, was mache ich, wenn ich krank zuhause liege, im Stau stehe, und es nicht rechtzeitig zum Abholen schaffe...

es handelt sich um wenige Meter zwischen KiGa und zuhause einer kleinen Gemeinde

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hat das Jugendamt Schweigepflicht?

Beispiel: ein Kind geht in die Integrationsgruppe in einem Kindergarten. Die Förderung wird finanziell durch das Jugendamt übernommen. Wenn man dann Probleme mit den Mitarbeiterinnen etc. im KIga hat und sich vertrauensvoll an das Jugendamt wendet haben diese dann Schweigepflicht? Oder dürfen / müssen die den gesamten Kontakt dem Kindergarten mitteilen? Bitte um hilfreiche und schnelle Antworten!!!

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Mit erkältung im KiGa arbeiten?

Hey :) ich mache 4 wochen praktikum in einem kindergarten und habe mich vermutlich bei einem kind angesteckt, jedenfalls habe ich jetzt eine erkältung. Meine frage ist jetzt, ob ich so übehaupt in den KiGa arbeiten darf? Die gefahr besteht ja das ich die Kinder anstecken könnte. Wäre echtnett wnen mir da jemand weiterhelfen könnte. :)

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Kindergarten Fühlkiste - was könnte man damit noch machen?

Hallo Ich arbeite gerade an einer Fühlkiste für meine Kita Gruppe (2-4Jährige) In die Fühlkiste habe ich bereits verschiedene Materialien gepackt wie einen Schwamm, Schleifpapier,Wolle,Murmeln, Knöpfe, Filz, Ball, Alufolie, Kieselsteine, Nudeln und vieles mehr.. Nun überlege ich, da ich zu dieser Fühlkiste ein Angebot zur Taktilen Wahrnehmung (und gleichzeitig Sprachliche Förderung) erstellen soll, was ich den Kindern für Aufgaben stellen könnte? Habt ihr da Ideen bzw Erfahrungen? Also auf jeden Fall werde ich jedes Kind einzeln in die Kiste greifen und es beschreiben lassen, was es fühlt.. vielleicht holt auch jedes Kind nach dem anderen einen Gegenstand raus und ich befrage es nach der Beschaffenheit und lasse es einmal im Kreis an die anderen Kinder rumreichen.. Aber da das Angebot ja mind 30min dauern soll, kommt mir das etwas zu wenig vor. Was könnte man mit einer Fühlkiste denn noch alles machen?

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Mittagessen im KiGa - pädagogischer Konflikt

Ich arbeite seit 2 Wochen neu in einer Kita, in der es durch Ganztagsbetreuung auch warmes Mittagessen gibt. Es ist ja ganz klar, dass die Kinder angehalten werden, alles zu probieren - sie müssen nicht alles aufessen, aber wenigstens mal versuchen.

Allerdings gibt es 2 Kinder, die damit riesengroße Probleme haben. Ich persönlich finde, das man das respektieren muss und das Kind dann auch nicht zwingen darf. Es dreht sich zb um ein Kind, das jeden Tag beim Salat ein riesen Trara macht. Er kriegt so lange kein warmes Essen, bis er den Salat probiert hat. Schließlich und endlich isst er ein quadratmillimetergroßes Stückchen und er bekommt seinen Hauptgang. Wenn er das dann auch nicht mag, habe ich auch schon eine (ansonsten wirklich nette) Kollegin sagen hören: "Na komm, oder soll ich den Salat wieder holen?!"

Ein anderes, ähnlich schwieriges Kind fängt neuerdings schon an wegzurennen oder zu heulen, wenn zum Mittagessen gerufen wird. Er sitzt regelmäßig noch am Tisch, wenn alle schon aufgestanden sind, weil er noch eine Erbse oder ähnliches essen muss. Manchmal schmeckts ihnen auch, und alles ist super.

Ich habe nun schon bei verschiedenen Kolleginnen vorgefühlt, wer wie darüber denkt etc, und nicht alle halten dieses Vorgehen für gut. Allerdings ist es eben eine Regel, dass alle Kinder wenigsten mal alles probieren sollen.

Ich finde allerdings, dass Essen ein positives Erlebnis sein sollte und keine Zwangssituation und bin daher am Überlegen, ob ich das mal in einer Teamsitzung ansprechen soll. Mich würde daher einfach mal eure Meinung zu diesem Thema interessieren - evtl habt ihr ein paar gute Argumente, wie ich meinen Kolleginnen überzeugen kann, ohne mich unbeliebt zu machen..?

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