kind 3 haustier

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14 Antworten

Vielleicht Fische in einem kleinen Aquarium. Die sind relativ pflegeleicht und stinken in der Regel nicht, aber Dein Sohn hat trotzdem was´ zu tun (säubern, einrichten, füttern) und er kann (wenn er will) den Fischen zugucken.

Zudem stellt so ein Aquarium, wenn es richtig in die Einrichtung integriert wurde, eine Bereicherung für jeden Haushalt dar. Im Vergleich zu anderen Tieren brauchen Fische außerdem nur wenig Platz.

Damit der Junge oder die Katze die Fische nicht quälen können (ich bezweifle, dass sie das täten), gibt es bestimmt spezielle Deckel für das Aquarium.

Gruß, ssamerica

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Kommentar von dollloris
01.02.2015, 00:23

Vielen dank fuer diesen vorschlag, das finde ich richtig toll, an fische hab ich irgendwie garnicht gedacht :) danke

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Kommentar von Strickomi1
01.02.2015, 06:32

Für ein Aquarium braucht man auch Erfahrung, sonst schwimmen die toten Fische oben. Lasse dich gut beraten. (Eine starke Pumpe, Fütterung, richtige Reinigung)

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Hallo,

prinzipiell ist ein AQ sicher eine schöne Sache - ein Dreijähriger wird mit Sicherheit aber schnell die Lust daran verlieren, denn mehr als anschauen und unter Aufsicht füttern kann ein Dreijähriger nicht damit machen (mein Enkel ist auch fast drei - der möchte mir mit meinen vielen AQ auch immer gerne helfen).

Außerdem ist ein AQ - damit es wirklich der wunderschöne Hingucker wird - ein sensibles und kompliziertes biologisches System, bei dem viele verschiedene Faktoren miteinander im Einklang sein müssen, einander bedingen, aufeinander aufbauen.

Nur alles kaufen, einrichten, Wasser rein, Fische rein - funktioniert leider nicht. Dann hast du schnell eine grüne, übelriechende Brühe mit einer Algenpest, gammelnden Pflanzen und kranken und sterbenden Fischen.

Für ein funktionierendes AQ ist eine Menge von theoretischem Wissen dringend erforderlich.

Gutes Gelingen

Daniela

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Hallo:)

zu dem Thema kann ich viel sagen. Weil ich selber schon mein ganzes leben lang Fische und viele andere Haustiere habe. So wie das Verhalten Ihres Sohnes klingt, wären Fische gar nicht so schlecht! Man hat damit schon Arbeit, aber eben nicht zu viel. Man muss aber auf sehr vieles achten und das Kind niemals alles alleine machen lassen! Ich gebe jetzt einen Tipp für ein mögliches Aquarium: -Größe: etwa 60-80Liter -Tiere: Endler Guppys

Warum?

Weil es sehr einfach ist, Endler zu pflegen, sie sind sehr sehr schön und interessant! Und zu dem brauchen sie nicht allzuviel Platz. Als allererstes holt man sich ein Aquarium in der oben angegeben Größe. Man braucht einen qualitativen, starken Filter, einen Heizstab, der ein Becken dieser Größe beheizen kann, eine Abdeckung mit Licht, je nach Beckengröße ca 15-25 kg Kies, einige Pflanzen, Dekoelemente(nur natürliche Materialien, kein Plastik!!!!) und schon kann man einrichten. Man beginnt mit dem Waschen des Kieses, und das sehr, sehr penibel! Ca 10x auch mit kochendem Wasser. Das selbe mit der Deko, gut abschrubben! Dann füllt man den Kies ein (am besten dunkler, da fühlen sich die Tiere am wohlsten und die Farben kommen noch mehr zum Vorschein), der Kies steigt man hinten oder in eine hintere Ecke stark an, das schafft räumliche Tiefe. Dann setzt man grob die Deko rein und gestaltet es je nach Geschmack. Nun entfernt man die Steinwolle der Pflanzen, scheidet ein klein wenig der Wurzel ab. Man setzt große Pflanzen ganz nach hinten und nur sehr sehr kleinbleibende nach vorne. Nicht sparen mit den Pflanzen! :) nun die Technik verstecken und einschalten. Fertig! Jetzt sollte man 2-6 Wochen warten, bis sich sehr wichtige Mikroorganisem bilden. Ohne diese könnten keine Tiere im Becken überleben. Nun entscheidet man sich, ob man nur männchen oder eine gemischte Gruppe haben möchte. Bei Guppys ist das wichtig, weil sie sich vermehren wie die Kanickel! Und oft kann man den Nachwuchs nicht loswerden. Mit einer Männer-WG kann man aber auch nicht viel falsch machen. Viele schimmernde Farben, sieht sehr hübsch aus! Weibchen sind farblos. Hält man eine gemischte Gruppe, kommen 2-3 Weibchen auf 1 Männchen, damit die Weibchen nicht zu sehr gestresst werden. Man kann auch noch eine 5-10er Gruppe marmorierte Zwergpanzerwelse einsetzen (die kleinen von 2-4 cm; nicht die größeren) aber nur, wenn man nicht zu viel Guppys hat. Grundsätzlich zählt man 1-2 Liter Wasser pro cm Fisch und daran sollte man sich auf jeden Fall halten! Lieber ein bisschen weniger als zu viel.

Zur Pflege

Alle 2 Wochen etwa 30-40% des Wassers wecheln. Evtl ein klein wenig Aquasaafe nach dem Wasserwechsel, ist aber nicht dringend nötig. Jeden (jeden zweiten) Tag ein wenig füttern. Immer so viel, wie in 1-2 Minuten aufgegessen wird. Es sollte nichts liegen bleiben. Und das war es auch schon! Nichts zu kompliziertes! Und dennoch sehr interessant und hübsch anzusehen! :) Ich denke Ihr Sohn würde viel Freude daran haben :) Zu den Gesamtkosten eines Beckens in der Größe: etwa 100-180€. Man sollte immer noch um die 20-30€ übrig haben, falls Krankheiten auftauchen. Man muss selber behandeln, da es normalerweise keinen Tierarzt für sowas gibt :) ist auch nicht sooooooo schwer:) alles klingt komplizierter als es in Wriklichkeit ist, wenn man erstmal dabei ist kommt man nicht mehr davon weg, es lohnt sich! :)

Viel Glück! mfg angiii2000

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Kommentar von dollloris
02.02.2015, 18:00

Hey vielen dank fuer die ratschlaege, habe mit meinem sohn schon drueber gesprochen und er schien sehr begeistert.

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Hi mit 3 Jahren ungeachtet der Diagnose ist das Kind noch viel zu jung um ein Haustier eigenverantwortlich zu betreuen. Auch die Motorik reicht nicht aus. Bitte sprecht euren Arzt mal auf eine tiergestützte Therapie an, das wäre am sinnvollsten, da man da,eben auch Hunde, Schweine etc einsetzt, die auch mehr interaktion mit den Kind machen. Wenn natürlich Mutter zeit und Lust hat, würde ich evtl ein Aquarium vorschlagen, da könnte das Kind beobachten, schauen ob alle fische noch da sind und wenn man das Becken sachte bevölkert, schrittweise, käme man auch dem sammelbedürfnis entgegen. Und Aspies mögen eigentlich ruhige Hobbys, wo man sich auch einlesen muss, wissen sammeln und erweitern kann. Zwar mit 3 noch zu früh, aber wenn älter wird könnte das vielleicht was sein.

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Wenn die ganze Familie dahinter steht und ein Erwachsener bei der Erziehung hilft ein Hund. Dem macht die Wohnung nichts aus weil ja draußen gespielt und gelaufen wird, das muss halt jeden Tag gegeben sein.
So ein Wuff schmust meistens gerne und ist auch etwas duldsamer als eine Katze. Wenn er grade Lust hat kann man ihn auch feste in den Arm nehmen, hat er keine wriggelt er sich raus und geht seiner Wege. Ein Kind kann mithelfen bei der Erziehung, kann selbständig füttern und spielen und zum Teil auch spazieren gehen.
Trotzdem wird Arbeit (und Kosten) anfallen die das Kind nicht übernehmen kann und sollte, darüber müsstet ihr euch klar werden.
Aus meiner Kindheit erinnere ich mich gerne an unseren ersten Hund, sie lebte nicht lange bei uns, war quasi ein Negativbeispiel aber ich habe sie geliebt und mir danach immer einen Hund gewünscht den meine Eltern nicht verderben könnten. Das hab ich mittlerweile erreicht: eine süße, wilde Maus der ich absolut vertraue.

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Kommentar von Achwasweissich
01.02.2015, 00:47

Ich meine übrigens keinen Welpen, irgendwie scheint das bei "Hund" ja jeder zu denken, Ich meine ein erwachsenes, sicheres Tier das schon "Grund drin" hat und entspannt genug ist um mit einem Kind klar zu kommen.
Ein Welpe ist selber ein Kleinkind und braucht mehr Zuwendung als man zwischendurch aufwenden kann. Auch hat ein Welpe fiese spitze Milchzähne, spitze Krallen und weiß noch nicht das es uns weh tut wenn er zubeißt, für Kinder also sowiso nicht unbedingt das Wahre.

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Ich hatte bis vor kurzem einen Hamster, Dsungarischer Zwerghamster, es hieß, dass man die nur alleine halten soll weil die sich sonst gegenseitig blutig beißen. So ein Hamster ist pflegeleicht... aber: ich hab mich immer gefragt, was man mit so einem Tierchen eigentlich machen kann ? Man kann den Hamster anschauen und auf die Hand nehmen. Und sonst ?

Ich hatte auch mal einen Kater. Katzen werden gerne gestreichelt & sind verspielt. Ist natürlich gut so! Aber würde eure jetzige Katze denn noch eine weitere akzeptieren ?

Jetzt habe ich einen Hund. 'Rambo'. Der Hund ist der beste Freund des Menschen! Stimmt! Wenn ihr euch für einen Hund interessiert, dann sollte es am Besten ein Hund sein, der sich mit Katzen verträgt oder noch ein Welpe ist, weil er sich dann ja eher an die Katze gewöhnen lässt. Kommt dann auch wieder drauf an, ob die Katze das akzeptiert.

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Ihr habt schon eine alte Katze? Dann könnt ihr versuchen, sie mit einer jungen Katze zu vergesellschaften. Rede mal mit eurem örtlichen Tierheim, ob sie eine Katze auf Probe zu vermitteln haben.

In einer Zwei-Zimmer-Wohnung müsste leider jedes Kleintier ständig Angst vor der Katze haben. Ansonsten würde ich kuschelbare Tiere empfehlen, z.B. Meerschweinchen, Zwergkaninchen oder eben doch Ratten. Aber auf keinen Fall in einer Wohnung mit einer Katze.

Fische finde ich nicht so passend, weil dein Sohn sie nicht anfassen kann. Streicheltiere kommen bei Kindern bekanntlich besser an.

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Kommentar von dollloris
02.02.2015, 17:52

Hey erstmal danke fuer deine antwort. Natuerlich muss man mit katzen und anderen kleintieren immer aufpassen. Hatte ja vor jahren ratten, da gab es meine katze schon, und die hat sich wenig dafuer interessiert. Auch hatten wir schon meerschweinchen, voegel, hasen und zeitweilig eine dogge zur pflege und nie ein problem mit der katze. Das war aber alles bevor mein sohn geboren wurde. Hatte schon mal geschrieben das ich mir keine katze mehr holen moechte. Habe den vorschlag fische bekommen und denke dass das eine gute loesung waere ;)

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Vielleicht noch eine Katze oder einen Hund. Einen Hund würde ich aber nur nehmen, wenn die Katze, die ihr jetzt habt sich auch gut mit dem neuen Familienmitglied versteht. Bei einem Hund, solltet ihr euern Sohn auch unterstützen, denn um einen alleine zu versorgen ist er nich zu klein. Ich denke mal das sind aber viele Kinder.

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Kommentar von LittleMistery
01.02.2015, 00:26

*noch

Entschuldigung.

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Ein kleiner welpe am besten einer der verspielt ist

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Ein Tier, dass offensiv kommuniziert....Hund, Katze...

dass angefasst werden kann, aber auch mault, wenn es nicht zufrieden ist...um das Verantwortungsgefühl zu stärken und die Kommunikationsbereitschaft zu fördern...des Kindes...

Ich würde es mit Katzen von klein auf versuchen, nach Möglichkeit zwei....

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ein stofftäddybär. für ein echtes tier ist er viel zu jung er kann weder verantwortung übernehmen noch sich um das tier kümmern ohne es zu quälen.

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Hamster zum Beispiel sind gern allein und relativ pflegeleicht...

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Kommentar von Margotier
01.02.2015, 11:29

Ein nachtaktives Tier für einen Dreijährigen?!

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Ja, das mit den Fischen klingt super! Kommentare wie einen Welpen holen usw, sind völliger Blödsinn.

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Kommentar von dsupper
01.02.2015, 20:12

Ein Aquarium ist auch keine einfache Sache. Nur alles kaufen, einrichten, Wasser rein, Fische rein - funktioniert leider nicht. Dann hast du schnell eine grüne, übelriechende Brühe mit einer Algenpest, gammelnden Pflanzen und kranken und sterbenden Fischen.

Damit ein AQ wirklich ein wunderschöner Hingucker wird, in dem sich die Tiere auch wohlfühlen und lange gesund leben können, bedarf es jeder Menge Hintergrundwissen.

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Kanninchen, einen hund, vögel wie kanarienvögel oder Wellensittiche, hamster, junge katze, schildkröten, rennmäuse....

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