Kilometerpauschale: Wie mit Fahrtenbuch abrechnen?

1 Antwort

nur die betrieblichen Fahrten erfassen.

die privaten Fahrten sind, da kein betriebliches Fahrzeug, nicht relevant.

Fahrtenbuch sollte so aussehen:

Tag / gefahrene km / gefahrene Strecke / besuchte Orte

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Müssen Hin- und Rückfahrt im Fahrtenbuch getrennt aufgelistet werden? (Meine Kundentermine dauern selten länger als 2h)

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Pendeln mit der PKW zum Büro. In welcher Maße Ausgaben steuerlich geltend?

Hallo zusammen, ich habe ein Gebrauchtwagen (Renault Twingo- Benzin) mir für 500 Euro gekauft. Ich werde ab dem nächsten Monat zum Büro fahren müssen- ca 54 Km Entfernung. Ich bin festangestellt und das Auto werde ich überwiegend beruflich beruflich benutzen, aber ich werde auch einkaufen gehen oder vielleicht auch fü kleineren Ausflügen. Ich habe keine externen Kunden.

Die Frage ist, wie könnte ich optimal meine Steuerklärung gestalten? Wie ich gelesen habe, ich kann die Entfernung mit 0,30 abrechnen - ich brauche keine Beweise oder Fahrtenbuch. Kann ich Service oder anderen Ausgaben abrechnen? Oder die Kosten des Autos vielleicht auch? Sonst muss ich ein Fahrtenbuch haben? Was wäre für meine Fall geeignet?

Viele Grüße

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Fahrtenbuch auch bei Privat-PKW (Außendienst)

Hallo,

ich arbeite im angestellten Außendienst für eine Versicherungsgesellschaft.

Für die Fahrten zur Arbeit und zu den Kunden muss ich mein Privat-KFZ nutzen.

Neben meinem Grundgehalt bekomme ich noch Provision. Außerdem wird noch auf das Grundgehalt ein Pauschalbetrag für Kilometer und Verpflegung gepackt. Die Verpflegungs- und Kilometerpauschale zusammen mit dem Grundgehalt ergibt am Ende mein Bruttogehalt. D.h. alles wird versteuert und Sozialabgaben werden auch fällig.

Ich habe meinen Arbeitgeber gefragt, wie es sich denn mit den gefahrenen Kilometern verhält und ob ich diese steuerlich geltend machen kann, obwohl ich die Pauschale bekomme. Seine Antwort war, da ich alles versteuern muss bzw. versteuert wird und ich Sozialabgaben leiste, kann ich bei der Lohnsteuererklärung alle Kilometer (zur Arbeit einfach, zum Kunden voll) mit 0,30€ angeben. Hierbei spielen dann die Pauschalen keine rolle da eben versteuert.

Hört sich für mich eigentlich schlüssig an.

Wie verhält es sich aber mit dem Nachweis für die gefahrenen Kilometer? Reicht es wenn ich nur Datum - Grund - Kilometer - Name/Anschrift Kunde - angebe, oder muss ich ein penibel geführtes Fahrtenbuch führen inkl. Privatenfahrten, Gesamtkilometerstand usw.? (Also so wie bei einem Dienstwagen üblich)

Über jede Hilfe freue ich mich =)

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Geldwerter Vorteil bei privater Nutzung von Dienstwagen auf USA-Reise

Ich bin für einige Wochen in den USA auf Dienstreise, habe dort einen Dienstwagen angemietet und nun wiehert der deutsche Amtsschimmel. Ich habe jetzt mitbekommen, dass ich den Wagen aus steuerlichen Gründen für Privatfahrten nicht nutzen darf und sogar ein Fahrtenbuch an meinen Arbeitgeber schicken muß, damit eine rein dienstliche Nutzung gegenüber dem Finanzamt nachgewiesen ist (geldwerter Vorteil!). An sich sind meinem Arbeitgeber durch die Privatfahrten keine Kosten entstanden, weil ich selbst tanke und alle km inkl. sind. Meine Idee ist nun, einfach einen Tag nicht in den Spesen anzugeben und zu sagen, ich wäre die km an diesem Tag gefahren, was im Wesentlich auch stimmt. Dazu nun folgende Fragen:

Ich habe den Mietwagen über meine Kreditkarte bezahlt, das Geld wird von meinem Konto abgebucht und ich reiche die Kosten dann als Spesen beim Arbeitgeber ein; auf der Rechnung steht mein Name+Firmenname&adresse; wer ist dann eigentlich Vertragspartner der Mietwagenfirma: ich oder mein Arbeitgeber?

Was würdet Ihr raten:

  • einen Tag nicht als Spesen abrechnen und zugeben, das der Mietwagen entgegen der Richtlinien privat genutzt wurde

  • das Fahrtenbuch irgendwie "hinschummeln" durch so nicht stattgefundene Fahrten

  • alles abrechnen, kein Fahrtenbuch abgeben und hoffen, dass niemand danach fragt (eher unwahrscheinlich)

  • alles bis auf einen Tag abrechnen, kein Fahrtenbuch abgeben und hoffen, dass niemand danach fragt (noch unwahrscheinlicher, da bestimmt nach der Ursache der Differenz gefragt wird)

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