"Killerspiele" Eure Meinung?

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24 Antworten

M 28.

Es wäre falsch zu sagen dass Spiele die SpielerInnen nicht beeinflussen würden, jedes Medium das wir erleben, beeinflusst uns auf die eine oder andere Weise, selbst wenn es sich um Musik, Bilder oder Skulpturen handelt.

Aber Killerspiele machen keine Mörder.

Derartiges zu behaupten wäre eine grob fahrlässige Pauschalisierung, nur weil Leute in kunsthistorischen Museen Bilder von Inzest, Dämonen oder Mord sehen, fangen sie auch nicht an ihre Verwandten zu vögeln, werden zu Satanisten oder laufen Amok.

Was Mörder macht sind Genetik und das Umfeld in dem diese Menschen aufwachsen. Es bedarf einer gewissen genetischen Veranlagung zu derartigen Verbrechen und das nötige, negative Umfeld um sie zu Schwerverbrechern werden zu lassen.

Aber da es nun einmal leichter ist ein Spiel, eine Band oder einen Künstler zum Sündenbock zu machen, als nach den wahren Gründen zu recherchieren, werden wir wohl auch in Zukunft noch weiter mit solchen lächerlichen Behauptungen rechnen müssen.

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Kommentar von TheAceman
29.07.2016, 00:12

Schön gesagt! ;)

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Sogenannte "Killerspiele" verbieten ist einfach. Der erhoffte Nutzen erscheint mir jedoch fragwürdig. Sinnvoller wäre es meiner Meinung nach, sich stärker präventiv um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu kümmern. Deutlich kleinere Schulklassen wären hier sicher auch hilfreich. Mehr Zeit und Aufmerksamkeit für jeden einzelnen Schüler, damit keiner mehr hinten rüberkippt. Aber das kostet natürlich alles Geld.

Um die Anzahl der Gewalttaten zu senken sollte man vielleicht auch mal über eine gezielte Verknappung des Alkoholangebotes nachdenken. Das kommt natürlich nicht so gut an beim Wähler.

http://www.aerzteblatt.de/archiv/147673

Zitat von der Seite: "Laut Weltgesundheitsorganisation ist der Konsum von Alkohol unter allen psychotropen Substanzen am stärksten mit aggressivem Verhalten verbunden."

Aber letztlich kann man niemandem in den Kopf gucken. Nicht jede Gewalttat ist zu verhindern. Verglichen mit anderen Ländern ist Deutschland allerdings immer noch ein sehr sicheres Land. Aber natürlich ist das kein Trost, wenn man zufällig zum Opfer wird. Jede Gewalttat ist eine zu viel.

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W/19

Ich konnte den Begriff "Killerspiele" schon nicht ab, als er das erste Mal verwendet wurde. Das liegt schon Jahre zurück und ich dachte eigentlich dieses Thema ist wieder etwas abgeflaut, aber jetzt haben die Medien ja wieder ein gefundenes Fressen erhalten, um das alles aufzubauschen.

Ich spiele schon seit Jahren besagte "Killerspiele" und habe weder versucht irgendwelche Menschen im realen Leben zu erschießen, noch bin ich dadurch aggressiv oder gewalttätig geworden. 
Ein ganz normaler Tag in der Schule oder im Job macht einen tausendmal aggressiver als jeder Shooter.

Es ist halt einfach so, dass die Medien einen Schuldigen brauchen - nein, eine Ablenkung, um den wahren Schuldigen zu vertuschen. Das dürfen die Leute natürlich nicht mitbekommen. Wer der wahre Schuldige ist sei jetzt mal dahingestellt, weil jetzt irgendwelche wüsten Behauptungen anzustellen, würde zu nichts führen. Fakt ist aber, dass die Leute so lange keine ruhe geben, bis sie einen Schuldigen haben und sich über das dann das Maul zerreißen und debattieren können. 

Klar können diese Spiele auch eine gewisse negative Beeinflussung haben, aber das kann auch ein Baseballschläger, ein Küchenmesser oder ein Topfdeckel in den Händen eines geistig labilen Menschen.
Was kommt als nächstes? Allgemeines Verbot an Sportgeräten und Küchenutensilien?
Nur ein Spiel oder ein Gegenstand alleine macht einen nicht zum Mörder. Wenn man mir im Real Life eine Waffe in die Hand geben würde, würde ich ja auch nicht sofort alle niedermetzeln.

Es kommt immer auf die äußeren Umstände an, auf die Einflüsse, denen eine Person ausgesetzt ist und auf die geistige Verfassung.
Erst wenn man all das, in jedem einzelnen individuellen Fall, abgewogen hat - erst dann darf man sich ein Urteil über irgendwas bilden.
Aber Verallgemeinerungen sollten man dann trotzdem bleiben lassen.

Grüße,
Cori

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Kommentar von Murazamba
29.07.2016, 07:52

1 zu 1 deiner meinung (M/14)

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Ich habe von diesem "Tumult" ehrlich gesagt in den letzten Jahren überhaupt gar nichts mehr mitbekommen. Es ist inzwischen schon so normal geworden, dass sich da fast keiner mehr drum kümmert.

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"Killerspiel" finde ich allein schon einen doofen Ausdruck der Medien. Ich spiele auch cs go und habe nichg die geringste Absicht, jemanden umzubringen. Die Spiele verleiten einen nicht zu schlimmen Taten. Die verkorksten Menschen, die Anschläge/Amokläufe verüben, nutzen das nur als Basis. Die Spiele zu Verbieten wäre wie eine Kollektivstrafe in der Schule: Einfach nur Mist! Außerdem ist es viel erschreckender, dass solche Leute überhaupt erstmal an Waffen kommen. Da sollte sich die Regierung mal einschalten, aber nicht bei den "Killerspielen" :/

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Kommentar von TheAceman
29.07.2016, 00:13

Ich meinte natürlich: ...nicht die geringste Absicht... ;)

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Ich M/16 bin der Meinung, dass es sich die Medien wenn es um dieses Thema geht viel zu einfach machen. Gut möglich, dass diese Spiele auf den ein oder anderen so wirken aber mit Sicherheit wirkt das so nicht auf die breite Masse. Ich spiele erst seit etwa 2 oder 3 Jahren shooter o.ä und habe mich vorher nicht wirklich mit dieser Materie beschäftigt. Ich bin von Haus aus ein sehr ruhiger Mensch bekomme trotzdem oft an den Kopf geworfen, dass ich teile meiner Freizeit dich nicht mit solchen Spielen "verschwenden" solle. Im Moment sehe ich das noch ganz gelassen aber es wird mit Sicherheit in den nächsten Wochen/Monaten mal wieder ein paar Talkshows etc zu dem Thema geben, dann wird wieder ein wenig Zeit verstreichen und das Thema wird wieder aufgerollt weil wieder ein Irrer Amok läuft und zufälligerweise auch solche Spiele gespielt hat. Mal auf das Umfeld dieser Person einzugehen oder andere Punkte aufzugreifen, auf die Idee kommt man ja nicht, da ist ja das Thema 'Shooter' für die Medien viel interessanter. Man sieht ja was das wieder für eine Welle losreißt. Gutes Beispiel die von dir gestellte Frage. Aber nun gut sollen die Medien oder auch andere über uns Gamer herziehen. Solange wir unseren Spaß mit anderen im Multiplayer oder allein für sich im Singleplayer haben, können die so viel reden wie sie wollen =).
Für mich steht ganz klar fest, dass Shooter keinen Einfluss auf die Beweggründe solcher Personen haben und wenn doch dann nur in einem äußerst geringen Ausmaß.
Lg. AndyCrafty

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Gerade in Deutschland ist es sehr beliebt, die Schuld dem Medium zu geben statt dem Nutzer. 

Sei es bei Killerspielen, der Wlan-Nutzung oder den Kommentaren auf Facebook. 

Anderseits bin ich allerdings für eine strikte Alterskontrolle. Kinder sollten nicht mit Gewalt und Sex aufwachsen - auch nicht virtuell. Gerade wenn ich mir beispielsweise vorstelle, dass 14 Jährige schon Game of Thrones schauen, fürchte ich einen Verrohung....

Dabei bin ich eigentlich alles andere als konservativ.

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Kommentar von Bargh
29.07.2016, 16:16

Ich befürchte viel eher eine Verrohung, wenn Kinder und Jugendliche den Scripted-Reality-Müll im Fernsehen gucken.

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Ich M/17 finde das lächerlich weil die Medien usw oftmals alles auf die IS schieben und wenn der Move nicht klappt auf die "Killerspiele". Wenn man aber mal genau nachdenkt spielen mehrere Hundertausend Menschen in Deutschland "Killerspiele"  täglich. Und die letzte Krasse sache die dadurch passiert ist (vor München) war vor 7 Jahren oder so. Dabei wird bei so Personen die Amok laufen immer alles auf diese spiele geschoben und meisten Mobbing und depressionen komplett außen vor lassen. 

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Kommentar von Thisisjonas
29.07.2016, 00:07

Du guckst KuchenTV, oder? xd

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Unabhängig davon, was als "Killerspiel" definiert wird, oder dem Irrglauben, dass Spiele für Amokläufe hauptverantwortlich sind, ist es höchst fragwürdig minderjährigen Kindern diese Medieninhalte zugänglich zu machen. Finde ich persönlich. Man kann es verharmlosen, aber Fakt ist, dass man als Kind genug mit kindlichen Konflikten zu tun hat und dann nicht auch noch mit idealisiertem Krieg und Verbrechen in Videospielen (was ein erwachsener Konflikt ist) in Kontakt kommen sollte.

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M/13

Ich finde es vollkommen schwachsinnig zu sagen, dass "Killerspiele" für Amok schuld sind. Anstatt sich auf Tatsachen zu konzentrieren, wie zB, dass der Täter Jahre lang gemobbt wurde usw.

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Wir haben eine Wahl getroffen und nun werden wir gehasst. Viel zu viele erhoffen uns den Knast, wenn jemand Ammko läuft sind wir sofort schuld und hält man ein Gespräch braucht man sehr viel Gedult. Klar wir schiessen auf virtuelle Menschen erkennen aber immernoch ganz klare Grenzen. Sie sagen wir wären so distanziert, denn wir chillen in den Tag und haben uns Wochenlang nicht rasiert.

Btw ist der erste Teil vom Lied Jeden Tag by Execute

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Kommentar von Thisisjonas
29.07.2016, 00:28

Gamer sind nicht dumm, nein Gamer sind klug... Auch von Execuuute ^^

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Kommentar von ShoXeD420
29.07.2016, 00:30

Hab' ich da ein Lied verpasst oder ist das aus'm Album?

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Kommentar von Icetea2095
29.07.2016, 01:04

is aus dem Album

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Kommentar von Murazamba
29.07.2016, 07:57

Gamer sind nicht einsam, niemals alleine, alleine!!

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M/18

Ich denke, solche Theorien stellen irgendwelche Leute auf, die mit solchen Spielen "nicht aufgewachsen" sind und somit nie gespielt haben. Es ist doch logisch, dass die Amokläufer, die anscheinend jetzt schon Kinder sind, sowas spielen... Ich meine, es ist doch mittlerweile normal, dass Jugendliche Egoshooter spielen. Und das ist dann ein Grund, der schnell herbeigezogen wird. Bald wird dann gesagt, Energydrinks und Bier machen Jugendliche zu Amokläufern...

Hat zB. Anders Breivik Egoshooter gespielt?? Ich glaub nicht, weil er einfach aus dem Alter eines typischen Gamers raus war.

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Kommentar von Bargh
29.07.2016, 16:07

Ne, aber World of Warcraft. Ha! MMORPGs sind der Grund allen Übels! Verbieten! SOFORT! ;)

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Wenn wir annehmen, dass Killerspiele zu Amokläufen führen, dann warte ich ab jetzt darauf, dass mir jemand die Leitung des deutschen Staates überlässt.

Immerhin hab ich ja Civilization gespielt und werde deshalb Staatsoberhaupt oder etwa nicht?

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Für mich ist das such Schwachsinn, genau wie "Nicht Waffen töten Menschen, Menschen töten Menschen" in den USA. Vielleicht bringt es psychisch kranke Menschen wirklich dazu etwas zu tun, aber dafür müssen die nun erstmal Psychisch krank sein, genau wie Waffen vorhanden sein müssen, damit Menschen Menschen töten.

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m/38

Diese 'Killerspiele' Diskussion gab es ja vor einigen Jahren schon mal. Die dazu existenten Berichte haben nahezu alle eines gemeinsam – sie sind extrem schlecht recherchiert.

Ich erinnere mich an das von Breivik verursachte Massaker in Norwegen 2011. Der Mann spielte angeblich World of Warcraft. Als es damals in den Medien hieß World of Warcraft wäre ein Killerspiel, mit Generälen und Soldaten, in dem es darum geht die Welt zu retten,  darum Europa vor der Islamisierung zu beschützen....ähm...da weiß man nicht mal mehr ob man weinen oder lachen soll, bei soviel Stuss, den die vermeintlichen Experten da ablassen.

Und das ist nur eines von vielen Beispielen dafür, wie Fehlinformationen bezüglich diverser Spiele die Runde machen und jenen, die sich damit nicht auskennen eine völlig falsche Grundlage zur Meinungsbildung liefern.

Ichhalte dieses ganze Geschwafel von wegen Killerspiele würden
Gewaltbereitschaft fördern für komplett an den Haaren
herbeigezogen.

Als Kinder haben wir auch Krieg gespielt und gegenseitig bekämpft – nur halt nicht vor dem PC, sondern draußen und mit Plastikpistolen in der Hand.

Irgendwiehat das jeder als total normal empfunden. Wenn das Gleiche aber nunvirtuell passiert, dann wird es als gefährlich eingestuft. Einfachnur schwachsinnig.

Das Computerspiele als Ursache bei irgendwelchen Amokläufen herangezogen werden, zeigt nur, das unsere 'Experten' entweder unheimlich ratlos sind oder aber das man von den eigentlichen Gründen ablenken und sich aus der Verantwortung ziehen will.

Nichts desto trotz bin ich der Meinung, das gewisse Spiele auch nichts in Kinderhänden verloren haben. 

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M 18
Dito wir hatten das ganze schon mal ich kann nur an sternTV Frontal21 usw erinnern.
Solange das wirklich ernsthaft und nicht wie damals diskutiert wird ist es zwar gut, muss aber nicht sein.

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Killerspiele verursachen keinen Amoklauf, wenn du darauf hinauswillst. Aber es scheint eine Tatsache zu sein, dass Amokläufer wie jetzt der junge Mann in München, oder wie damals in Winnenden und Erfurth Killerspiele gespielt haben. Es ist sicher eine Tatsache, dass solche Spiele den Aggressionslevel senken können, allein durch die Gewohnheit.

Aber solche Vorfälle wie Amokläufe sind immer "überdeterminiert", haben also sehr viele Ursachenfaktoren. Und Killerspiele sind halt einer davon. Man kann aber weit besser fragen: was läuft im Leben eines Jugendlichen falsch, dass er sich immer mehr in Killerspiele hineinflüchtet. Was läuft in Familien falsch, dass das oft nicht auffällt? Hier sind die eigentlichen Ursachen zu finden.

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Lies dir die Kommentare unter Kuchens neustem Video durch. Da sind genug Meinungen vertreten.
Ansonsten, "Killerspiele" zu beschuldigen ist dämlich und kommt von Leuten, die gar keine Ahnung von dieser Materie haben - Felix, 12

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Kommentar von Thisisjonas
29.07.2016, 00:07

Hab das Video selber schon gesehen

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Kommentar von XBlueKilla2004X
29.07.2016, 00:09

Das ist mir bewusst. Ich meine ja auch, sieh dir die Kommentare an.
Es ist offensichtlich dass du's gesehen haben musst. Du hast wesentliche Punkte 1 zu 1 übernommen.

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Kommentar von PuusteKuucheen
29.07.2016, 00:10

was fürn anderer Kuchen ha? >:3

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Kommentar von Mensch12343
29.07.2016, 10:02

KuchenTV isn Yter

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Das ist meiner Meinung nach auch totaler Bullshit, weil du die Spiele ja aus deinen Interessen und Vorstellungen kaufst und nicht umgekehrt.

Ich sag ja auch nicht, ich interessiere mich nicht für Landwirtschaftssimulationen, kauf mir trotzdem die Spiele und werd dann Landwirt. -_-

Sonst müsste man ja bei jedem Dxppxn, der sich und andere tot fährt und der Gran Turismo, Formula 20XX oder Need for Speed gezockt hat, brüllen "Verboten gehört das!".

Gleiche "Logik" nur wendet die in diesen Situationen keiner an.


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M14 Ich bekomm sofort das kotzen, wenn jemand, der sich nicht damit auskennt sagt, dass "Killerspiele" an allem schuld sind! Sobald nicht ein IS-Hintergrund vorliegt sind es gleich wieder die Gamer! Warum?

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