Kiffern RICHTIG gegen das Kiffen überzeugen?

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8 Antworten

Ich denke, meine Antwort wird dir nich gefallen, aber evtl liest du sie ja trotzdem bis zum Ende durch und denkst mal drüber nach. 

Ich selbst habe gut 15 Jahre lange Cannabis konsumiert. Für mich persönlich stellte Cannabis nie ein Problem da, ich hab alles erreicht was ich erreichen wollte, und kenne aber auch keinen aus meinem Umfeld der mit oder durch Cannabis Probleme entwickelt hätte. Was auch die wenigsten ausmacht, der Großteil der Konsumenten kommen sehr gut mit Cannabis zurecht, bzw betreiben einen verantwortungsvollen Umgang damit.  Ein Entzug fand in dem Sinne nicht wirklich statt, bzw man kann hier nicht wirklich von Entzug sprechen... Man schläft ein paar Abende etwas schlechter ein, und der Appetit kann etwas abgeschwächt sein. Bei täglichen Konsum kann es noch vorkommen das jene Person etwas reizbarer ist als sonst - einen körperlichen Entzug gibt es nicht... Bei Cannabis ist das ganze ne reine kopfsache.... 

Da ich in einer psychiatrischen Einrichtung arbeite (Substanz bedingt) inkl Entwöhnung , kann ich dir sagen das cannabis bei weitem harmloser ist als so manch andere Substanz. Natürlich bringt es gewisse Risiken mit sich, jene betreffen aber nur einen Bruchteil der Konsumenten bzgl Psychosen / Schizophrenie. Sieht man davon mal ab hat Cannabis kaum nennenswerte negativen Einflüsse auf den menschlichen Körper. Es ist zB kein Toxin (gift), wie bspw Alkohol - Sogar neurotoxisch , also ein Nervengift. Allerdings wurde es den rahmen sprengen jetzt aufzuzählen was wie wo wirkt und felchen Einfluss das auf den Körper hat. Jenes könntest du aber, vorausgesetzt du willst dich informieren, beim deutschen Hanf verband alles nach lesen. Am Ende ist es wissenschaftlich Fakt, das Cannabis bei weitem nicht so schädlich ist wie Alkohol oder manch andere legale oder illegale Droge..... Verstehe auch nicht wie du jemanden bekehren willst, wenn du selbst so gar keine Ahnung von der Substanz hast.. Da wird auch niemand auf dich horen solange du mit Halbwahrheiten und einer Meinung um die Ecke kommst, statt mit wissen über jene Substanz. 

Und mal ganz nebenbei... Leben und leben lassen... Wenn dein Umfeld konsumieren will, und alt genug ist, wirst du da dran auch nichts ändern können, vor allem wenn jene informiert sind.... Ansonsten wirst du wohl deinen Freundeskreis wechseln müssen, wenn es dir nicht passt..... 

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Kommentar von User55521
01.05.2016, 16:22

Einen Freundeskreis wechseln kommt für mich nicht in frage, da die Freundschaften, die ich führe, keine Kifferfreundschaften sind, sondern Persönlichkeitsbezogene. Was viele eine Freund nennen, ist für mic meist nicht mehr als ein Kollege oder Bekannter. Das Wortwird meiner Meinung nach viel zu inflationär benutzt. Du hast zwar Recht mit leben und leben lassen, aber wenn Menschen eine Bruderähnlichen Status haben, dann ist das was anderes. Und ich habe glaube ich iwo auch erwähnt, dass ic weiß, dass e manchen nicht schadet und dass ich auch keine Tipps von Hardcorekiffern will,da ichdiese Argumente ehh kenne. Trzdmdanke, dass du dir die Zeit genommen hast.

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Das dürfte ähnlich schwierig sein, wie einen Alkoholiker davon zu überzeugen, auf Alkohol zu verzichten oder einen Kettenraucher auf Zigaretten.....im Grunde ist bekannt, dass es schädlich ist, aber die Sucht (wer das alte Märchen glaubt, Cannabis mache nicht abhängig, irrt!) läßt die Bedenken rasch schwinden.....wirklich überzeugende Argumente wirst Du nicht finden.....gute Gründe in gewissen Situationen aber schon (der neue "Schwarm", der Kiffen hasst, Drogentests zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis)

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Kommentar von Lauftbeimirgeil
30.04.2016, 12:54

Ganz genau aber so wie cannabis kann auch Schokolade süchtig machen
Und es macht eher süchtig wenn man es als Ersatz für etwas nimmt oder um Trauer wegzukiffen

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Leider gibt es kein Argument, dass den Kiffer vom Kiffen abhalten kann. Denn die Lust (der Rausch) ist stärker als die Vernunft (Gesundheitsgefährdung, psychische Beeinflussung).Du kannst nur auf den Zeitpunkt warten, an dem die Unlust größer als das Verlangen nach Rausch wird.

Dann kannst du deine Bekannten unterstützen und sie in ihrem Beschluss, das Kiffen sein zu lassen, bestärken.

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lass die doch ihren Spaß, merken werden die es, selbst eines Tages, kein Kiffer lässt sich Belehren, von gleichalterige, ein schönes Argument aus der Presse >die Toten haben dieses Jahr zugenommen< ist das nicht schön, denn die können keine andere mehr Beeinflussen,

 hört sich schlimm an, ist aber die reine Realität heute, egal welches alter

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Ok, zeit für ein training..

Überzeuge mich mit dem kiffen aufzuhören. :)

Bring die besten Argumente die du kriegen kannst und ich antworte ehrlich wie ich es auch tun würde wenn du vor mir stehen würdest.

Kurz zu mir: Ich kiffe relativ häufig, hab auch schon pausen eingelegt wenn ich zb. viel Stress habe oder für Prüfungen lernen muss.

Bin immernoch der Meinung das man jemanden nicht überzeugen kann da kiffen nunmal wirklich nicht schädlich ist.

Warum willst du eigentlich das sie aufhören? Stört es dich oder hat das andere Gründe?

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Kommentar von User55521
30.04.2016, 12:55

Ich habe selber einige Jahre  mit wenigen Pausen geki... Also weiß ich selber ob es gefährlich ist oder nicht. Du hast dann wohl nicht di ganze Fragestellung gelesen. Und ich habe selber minimum 20 Gespräche geführt mit diesen besagten Personen, mal mehr mal weniger intensiv, mal direkter mal indirekt. Oft habe ich auch viel Zustimmung gefunden, aber leider nicht die richtigen Denkanstöße bringen können (wie es aussieht).

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Kommentar von FettesKind
30.04.2016, 13:27

leute die kiffen reden sich immer ein es ist nicht schlimm ich kiffe nur ein bisschen aber ich schaff alles noch ganz normal aber so ist es nicht nur sieht man das selber nicht
eine aussenstehende person sieht so etwas
auserdem kostet es viel geld  und es macht auf dauer einfach dumm 

du kannst sagen was du willst ich habe selber viel gekifft und hab es an mir selber ganz klar gemerkt zudem kam noch dass ich eine psychose bekommen hab weswegen ich auch aufgehört habe und seitdem geht es mir viel viel besser

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Da kannste leider nichts gegen tun, weil das deren entscheidung ist.

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Leg ihnen halt die Statistiken der Drogentoten vor!

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