kiffender Mitbewohner

10 Antworten

Gib ihm eine Bong mit Aktivkohleadapter dann riecht man nichts mehr. Oder einen Vaporizer aber die Dinger sind ziemlich Teuer.

Was kann ich tun? wenn Du nicht ausziehen willst/ kannst Dich in Gelassenheit üben :) m.l.G ;)himako WG -erfahren

Die Polizei verständigen....oder mitkiffen......

bin kein Junkie...

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@Jellotro
bin kein Junkie...

Glaube ich Dir! Sonst hättest Du ja nicht gefragt. Sicher nicht der richtige Weg, gleich die Sheriffs zu bemühen.Aber weißgott nicht zuviel verlangt vom Mitbewohner, sein "Hobby" dort auszuüben, wo er niemanden mit dem Geruch belästigt Der Hinweis, dass das was er tut illegal ist, könnte ihn zumindest einsichtig dafür machen, es nicht in gemeinsam genutzten Räumen zu tun. Auch Kiffer können Rücksicht nehmen....

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@BrainsRevenge

Das Wort "Junkie" wird häufig im Zusammenhang mit Abhängigkeiten verwendet. Z.B. gibt es ja auch den Begriff "Adrenalin-Junkie" für Freunde von Risiko-Sportarten. Wozu also im Zusammenhang mit Cannabiskonsum daran herumkritisieren?

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@tuedelbuex

Weil es einen signifikanten Unterschied zwischen Konsum und (schwerer) Abhängigkeit, die ein zwingendes Kriterium für die korrekte Verwendung des Wortes Junkie ist, gibt!

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@BrainsRevenge

(Drogen)konsum ist =/= (Drogen)abhängigkeit/-missbrauch!

Oder sind das alles Junkies, die einen PC benutzen, bei Starbucks, im Cafe oder in der Gaststätte sitzen, etc... ?

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@BrainsRevenge
Weil es einen signifikanten Unterschied zwischen Konsum und (schwerer) Abhängigkeit, die ein zwingendes Kriterium für die korrekte Verwendung des Wortes Junkie ist, gibt!

Die meisten Kiffer sind abhängig Punkt! Und damit eindeutig,selbst nach Deiner Definition, "Junkies" Punkt Und komme hier bitte niemand mit dem Märchen, Cannabis würde nicht abhängig machen (Kiffer belügen sich diesbezüglich gerne selbst!). Körperlich möglicherweise nicht, aber psychisch. Und genau das ist auch das Problem der Heroin-, Crack- und auch Alkoholabhängigen. Das Überwinden der körperlichen Entzugserscheinungen ist (auch wenn mit Schmerzen verbunden) der leichtere Teil. Entscheidend ist, ob man es danach vom Kopf her schafft, drogenfrei zu leben.

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@tuedelbuex

Die meisten Kiffer sind abhängig Punkt! Und damit eindeutig,selbst nach Deiner Definition, "Junkies" Punkt

Es ist nicht meine Definition und der überwiegende Teil der Cannabiskonsumenten hat keinerlei Abhängigkeitsprobleme Punkt! Von denen kriegst du aber gar nichts mit, weil die meisten völlig unauffällig ihrem Arbeitsalltag nachgehen.

Ich bezweifle übrigens, dass du überhaupt weißt, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um von einer Abhängigkeit im medizinischen, psychologischen oder psychiatrischen Sinne sprechen zu können.

http://de.wikipedia.org/wiki/Abh%C3%A4ngigkeitssyndrom_durch_psychotrope_Substanzen

Und komme hier bitte niemand mit dem Märchen, Cannabis würde nicht abhängig machen (Kiffer belügen sich diesbezüglich gerne selbst!). Körperlich möglicherweise nicht, aber psychisch.

Sich selbst zu belügen ist bei den meisten Menschen eine weitverbreitete Sitte und zwar völlig unabhängig von Substanzmittelgebrauch und psychisch kann alles abhängig machen, auch Frageportale.

Und genau das ist auch das Problem der Heroin-, Crack- und auch Alkoholabhängigen. Das Überwinden der körperlichen Entzugserscheinungen ist (auch wenn mit Schmerzen verbunden) der leichtere Teil. Entscheidend ist, ob man es danach vom Kopf her schafft, drogenfrei zu leben.

Diese Drogen kannst du nicht so einfach miteinander und mit Cannabis vergleichen und zwar gerade weil diese eben schlimme körperliche Abhängigkeiten und sehr schlimme gesundheitliche Schäden verursachen können an die Cannabis nicht rankommt, was nicht heißt, dass es gesund ist und man sich damit nicht sein Leben versauen kann!

Entscheidend finde ich aber, dass die ganzen Argumente an dieser Stelle hier ziemlich unnütz sind und mein erstes Kommentar nicht an dich sondern Jellotro ging und ich ihm indirekt nur klarmachen wollte, dass er nicht zum Junkie wird, wenn er mitrauchen würde. Das widerum sollte keine Ermunterung dazu sein mitzurauchen und ich denke auch, dass der Mitbewohner hier mehr Rücksicht zu üben hat. Entweder raus oder zumindest Fenster auf/aus dem Fenster blasen, mit günstig zu erwerbenden Hilfmitteln für Geruchsneutralisierung sorgen, etc. ...sonst hätte ich deinen Kommentar ja nicht positiv bewertet :)

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@BrainsRevenge
weil diese eben schlimme körperliche Abhängigkeiten und sehr schlimme gesundheitliche Schäden verursachen können an die Cannabis nicht rankommt,

Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass Cannabis schlimme gesundheitliche Schäden wie z.B. Heroin oder Alkohol verursacht! Ich wollte darauf hinweisen, dass der körperliche Entzug, egal wie schmerzhaft er sich gestaltet, der leichtere Teil ist. Die Herausforderung ist es, im Anschluß drogenfrei zu bleiben. Welcher Substanz oder welchen Riten man verfallen war spielt dann eher keine Rolle. Wobei der Rückfall eines H-Abhängigen oder eines Alkoholikers natürlich folgenschwerer ist als der Rückfall eines Sonnenbank-Abhängigen (Ja, auch sowas gibt es).

Ich wollte mich hier allerdings auch nicht mit Dir "fetzen". Ich habe nur nicht verstanden, warum das Wort "Junkie" dich im Zusammenhang mit Cannabis-Konsum so aufregt. Im Grunde sind wir ja der gleichen Meinung, was Rücksichtnahme usw. angeht.

...sonst hätte ich deinen Kommentar ja nicht positiv bewertet :)

Danke dafür!

und psychisch kann alles abhängig machen, auch Frageportale.

Da sind wir einer Meinung!

Ich bezweifle übrigens, dass du überhaupt weißt, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um von einer Abhängigkeit im medizinischen, psychologischen oder psychiatrischen Sinne sprechen zu können.

Das kannst Du überhaupt nicht beurteilen, ohne mich zu kennen. Von daher solltest mit solchen Aussagen vorsichtiger sein. So ein Schuß könnte auch nach hinten losgehen.

Es ist nicht meine Definition und der überwiegende Teil der Cannabiskonsumenten hat keinerlei Abhängigkeitsprobleme Punkt! Von denen kriegst du aber gar nichts mit, weil die meisten völlig unauffällig ihrem Arbeitsalltag nachgehen.

Auch wer einer geregelten Tätigkeit nachgeht, kann ein Suchtproblem haben. Manchmal fällt es nur auf, weil derjenige, aus welchem Grund auch immer, plötzlich entzieht und damit Entzugserscheinungen zeigt.

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@tuedelbuex
Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass Cannabis schlimme gesundheitliche Schäden wie z.B. Heroin oder Alkohol verursacht! Ich wollte darauf hinweisen, dass der körperliche Entzug, egal wie schmerzhaft er sich gestaltet, der leichtere Teil ist ...

Ok.

Ich wollte mich hier allerdings auch nicht mit Dir "fetzen".

Ich auch nicht, es ist aber ein gutes Argumentationstraining ;)

Ich habe nur nicht verstanden, warum das Wort "Junkie" dich im Zusammenhang mit Cannabis-Konsum so aufregt.

Um darauf nochmal genauer einzugehen: 'Junkie' sehe ich als eine abwertende Bezeichnung für abhängige Menschen und auch wenn ich es schon falsch finde, einen abhängigen Menschen aufgrund seiner Abhängigkeit abzuwerten, ist es definitiv falsch Konsum mit Abhängigkeit gleichzusetzen, weil das zwei verschiedene paar Schuhe sind und die Betitelung eines Konsumenten als Junkie mindestens aus dem Grund unfair ist, weil die vermeintlich vorhandenen Gründe für eine Abwertung eines Abhängigen bei einem Konsumenten, der nicht abhängig ist, nicht gegeben sind.

Das war jetzt eine kleine Gehirnakrobatik^^ Wenn es um die Abwertung von Menschen geht, bin ich sehr empfindsam (nicht zu verwechseln mit empflindlich)

Das kannst Du überhaupt nicht beurteilen, ohne mich zu kennen. Von daher solltest mit solchen Aussagen vorsichtiger sein. So ein Schuß könnte auch nach hinten losgehen.

Ich habe nichts beurteilt sondern nur angezweifelt und das aufgrund deiner Aussage

Die meisten Kiffer sind abhängig Punkt!

Zur eventuellen notwendigen Klarstellung der Frage nach den Kriterien einer Abhängigkeit hatte ich den Link gepostet.

Auch wer einer geregelten Tätigkeit nachgeht, kann ein Suchtproblem haben. Manchmal fällt es nur auf, weil derjenige, aus welchem Grund auch immer, plötzlich entzieht und damit Entzugserscheinungen zeigt.

Ja ok, das ist natürlich auch richtig. Der zweite Satz in dem von dir zuletzt zitierten Absatz war ein schlechtes Argument, aber ich sehe bei dir auch keine guten zur Begründung deiner Aussage ;)


Es bleibt nach wie vor der Punkt, dass jemand, der Cannabis konsumiert oder etwas anders, nicht einfach gleich als Junkie zu betiteln ist. Der Fragesteller wäre auch nicht automatisch einer, wenn er mitkiffen würde, wobei der Vorschlag in deiner Antwort wohl kaum als ernstzunehmend gemeint war und die darauf beruhende Kommentarabfolge hier auch nicht allzu wichtig nehmen sollte. Nebenbei: Auch sein Mitbewohner ist nicht zwangsläufig ein Junkie, was wir aber auch gar nicht beurteilen können und schon gar nicht brauchen.

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@BrainsRevenge

O.K.! Nicht jeder, der kifft ist abhängig. Keine Frage. Das Wort "Junkie" wurde übrigens vom Fragesteller selbst ins Spiel gebracht. Dir einen schönen Abend noch!

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@tuedelbuex
Das Wort "Junkie" wurde übrigens vom Fragesteller selbst ins Spiel gebracht.

Das ist richtig und an ihn ging auch mein erstes Kommentar, aber du hast mich dann ja kommentiert und gefragt ....... :)

Naja, ist gut, alles fein, alles easy.

Dir einen schönen Abend noch!

Danke, dir auch.

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