Kiffen während einer Bronchitis, schädlich oder,hilfreich/erfahrungen?

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2 Antworten

Woher weißt Du, dass Deine "eher medizinische Sorte" mehr CBD als THC beinhaltet hat? Hast Du es gemessen? Hat es Dir Dein Dealer gesagt?
Welche Antwort hast Du auf die Frage, ob es Dir nicht auch ohne "schönem Cannabis" plötzlich hätte besser gehen können?
Bei einer akuten Bronchitis Cannabis zu (geb)rauchen, ist so ziemlich das Ungesündeste, was man in diesem Zusammanhang tun kann. Wesentlich gesünder wäre es bei Bronchitis Cannabis zu vaporisieren oder oral zu sich zu nehmen (Tee, Kakao, Gebäck.)
Auch an Dich gerichtet die oft geäußerte Empfehlung "Rauschzeichen" zu googeln und Dir ein wenig Basiswissen zu Cannabis anzulesen.

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Man zieht den Qualm in die Lunge, die Bronchien verstopfen, der Gasaustausch Sauerstoff'-Kohlenstoffdioxid wird gestört. Auf den Sauerstoffmangel reagiert die Lunge mit Öffnen weiterer sog. Compartements um die Oberfläche der Lunge zu vergrößern. Der nächste Zug, nun werden noch mehr Bronchien zugequalmt, der Sauerstoff im Blut nimmt noch mehr ab. Die Lunge muss sich noch mehr weiten... usw. usw. Nun kann sich die Lunge nicht noch weiter öffnen, es entsteht weiter ein Sauerstoffdefizit wodurch man zuerst ruhig und dann müde wird. Gleichzeitig sterben die Flimmerepithe ab, die den Rauchbelag nsch außen bevördern dollen um die Lunge zu reinigen. Noch mehr Dreck bleibt in der Lunge und der Hustenreiz wird immer schwächer. Nun wirkt auch noch das THC, die Neuronen stumpfen ab, der Hustenreflex wird weniger. Die Lunge kann sich nun überhsupt nicht mehr wehren. Ist also maximal geweitet aber kann den O2-Bedarf nicht decken. Ist gleichzeitig so beteubt, dass man sich dabei auch noch wohl fühlt. Das Immunsystem macht dadurch Pause, der Krankheitserreger kann wieder fleißig wachsen.

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