Kiffen Realitätsverlust...?

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4 Antworten

Das sollte sie mit dem Hausarzt besprechen, bei vielen löst das Kiffen eine schon schlummernde Erkrankung erst richtig aus.

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Klingt nach Derealisation. Aber ich bin natürlich kein Psychologe. Aber wenn sie gerade in einer Reha ist? Die sollten ihr auf jeden Fall sagen können wie sie damit umgehen sollte etc :/

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Dass so ein geringer Konsum solche Folgen über Jahre (!) auslöst, halte ich für fragwürdig. Zumal als Auslöser sogar nur ein passiver Konsum angesehen wird.

Ich gehe davon aus, dass sie psychisch schon vorher belastet war, bei in jeder Hinsicht völlig gesunden Menschen ist sowas schon extrem unwahrscheinlich. Nicht ausgeschlossen, aber wie gesagt sehr unwahrscheinlich.

Wenn ihr die ganzen Behandlungsmaßnahmen bisher nicht halfen, wird die stationäre Therapie (also das jetzt gerade) die vorerst letzte Option sein, wenn das tatsächlich auch nicht hilft, wird es wieder nötig sein.

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Kommentar von john201050
28.03.2016, 14:08

naja, eigentlich ist es bei völlig gesunden menschen schon ausgeschlossen.

cannabis kann nur latente psychosen auslösen. und diese gibts nur wenn man eine vorerkrankung hatte. auch wenn sich das eventuell überhaupt nicht geäußert hat, war es schon vorher da. ist durchs kiffen dann "ausgebrochen".

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aufhören damit

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