Kiffen oder stinknormales Rauchen, was ist ungesünder?

13 Antworten

Da die meisten Antworten  hier komplett unbegründet und unüberlegt sind, gebe ich dir hier mal eine ausführlichere, differenzierte Antwort, wobei ich natürlich darauf verweisen, muss, dass die vermutlich auch nicht zu 100% stimmt. 

Zuerst einmal würde ich von "weniger ungesund", statt von "gesünder" sprechen. 

Klar, sowohl beim Kiffen als auch beim konventionellen rauchen wird etwas verbrannt, was du daraufhin einatmest. Also beide Vorgänge schaden alleine dadurch schon deiner Lunge, dass du schädlichen Kohlenstoffdioxid (der bei der Verbrennung entsteht) und noch einige, weniger relevante Nebenprodukte einatmest.

Allerdings sind in normalen Zigaretten noch unzählige andere Schadstoffe enthalten, die deinen Körper extrem schädigen! http://www.rauchstoppzentrum.ch/0189fc92f11229701/0189fc93040dae802/ - Liste der Inhaltsstoffe)

Wie gesagt schadest du beim Kiffen wegen der Verbrennung auch deiner Lunge, jedoch ist "reines Gras" (sprich nicht verunreinigt, mit irgendwas anderem gestreckt etc.) weitgehend frei von jeglicher dieser anderen Schadstoffe. 

Auch gibt es keinen eindeutig dokumentieren Fall, bei dem eine Person an den (in-)direkten Folgen von Marihuana gestorben ist, da Kiffen (meines Wissens nach) keinen Langzeiteffekt auf den Körper ausübt (abgesehen von der Geschichte mit der Lunge), anders als das normale Rauchen. Da sind ja inzwischen schon auf den Verpackungen 20 verschiedene "Nebenwirkungen" aufgelistet. 

Und zu der Geschichte, dass du damit deine Gehirnzellen "wegkiffst". Durch das THC im Gras wird dein Gehirn zwar stimuliert, was auch zu den Effekten durch den Konsum führt. Allerdings gibt es keine nachweisliche Langzeitbeeinträchtigung der Gehirnzellen durch den Konsum (ganz anders als bei Alkohol z.B.)

Wie gesagt, ich bein kein Neurologe oder Doktor, habe aber trotzdem im Laufe der Zeit einiges an Wissen in diesem Gebiet angesammelt. Falls du dich jedoch weiter für dieses Thema interessiert, empfehle ich dir lieber eine Recherche auf seriösen Seiten, statt irgendwelche Möchtegern auf gf.net zu fragen, die dann irgendwas mit ihrem Halbwissen von sich geben. 

MfG

Danke für die Antwort.

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nikotin in der geringen form wie in zigaretten ist gesundheitlich nicht schädlich generell kommen immer mehr studien auf das der tramtram um nikotin unbegründet ist, viel mehr sind es die 4000 anderen schadstoffe in einer zigarette die gefährlich sind

cannabis kann man auch essen was am besten ist gesudnheitlich allerdings kann cannabis psychische schäden auslösen 

Hi,

Cannabis, bzw. dessen wirksamen Stoffe sind nicht toxisch. Jedoch entstehen auch bei der Verbrennung Teere und andere Nebenprodukte sowie Kohlenstoffmonoxid.

Nehmen wir jetzt jedoch die gleiche Menge an Cannabis und Tabak, ist der Rauch von Cannabis deutlich weniger mit Stoffen die aus einer Verbrennung herraus resultieren belastet.

Das kommt daher, dass Cannabis einen sehr hohen Anteil an Harzen aufweisen kann. Diese Harze bestehen aus recht flüchtigen Stoffen und Verdampfen zu einem großen Teil, bevor sie Verbrennen können. Dadurch werden weit weniger Nebenprodukte, die durch Verbrennung des Materials entstehen, eingeatmet.

Eine 8 Jährige Studie, von Forschern der medizinischen Fakultät der kalifornischen Universität Los Angeles (UCLA), kam zu dem Schluss, dass "die Lungenfunktion gewohnheitsmäßiger Marihuanaraucher, nicht stärker abnimmt als bei Nichtrauchern. Sogar bei starken Rauchern waren keine signifikanten Unterschiede festzustellen."

(Robert Connell Clarke "Haschisch" Seite 268, rechte Spalte)

Auch konnten nie Schädigungen der Organe oder gar pathologische Veränderungen des Hirngewebes festgestellt werden. (Z.B. Commission on Marihuana and Drug Abuse)

"Nie zuvor ist so viel Geld in derart erfolglose Versuche gesteckt worden, an einer bestimmten Sache etwas Schädliches zu finden". So antwortete ein Vertreter des National Institute of Drug Abuse (NIDA) auf die Kritik einer Anti-Marihuanagruppe an dem Bericht des NIDA von 1988.

Die Anti-Mahrihuanagruppe war empört, dass in dem Bericht weder eine Sucht (im klassischem Sinn) noch eine Schädigung des Körpers mit Marihuana in Verbindung gebracht wurden konnte.



das ist interessant. Ob der dann hauptsächlich konsumierte Stoff auch so clean und unbelastet ist, steht scheinbar nicht in der Studie. 

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@Fanta421

Hi, wie genau meinst Du das?

Wenn Du von Streckmitteln, Pflanzenschutzmitteln und Kunstdüngern sprichst, dann ist das eine gute Anmerkung.

Vor der Jahrtausendwende waren Streckmittel fast ausschließlich natürlichem Ursprungs. Dünger waren zu einem großen Teil organisch, da das Ganja aus Ländern kam, in denen wenig bis gar nicht mit Kunstdüngern gearbeitet wurde, wenn dann mit Mineralischen. Pflanzenschutzmittel wurden seltenst eingesetzt, da Cannabis im Freien angebaut wurde und er sehr resistent ist.

Heutzutage sind Streckmittel meist anorganische chemischer Verbindungen wie Brix, Haarspry, P/K 13/14, etc.

Auch werden, je nach Züchter, viele Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel verwendet.

Das macht Cannabis zu einer gefährlichen Sache, sofern man nicht weiß, woher das Ganja stammt, geschweige denn Testverfahren kennt oder über Erfahrungen verfügt, Streckmittel identifizieren zu können.

Die Sensibilität der Verbraucher wird meiner Meinung nach aber besser und Streckmittel gehen (zumindest lokal) zurück.

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