Kiffen mit 14 schlimm? Folgen?

17 Antworten

Naja, was heißt schlimm.

Wenn du es wirklich nur einmal ausprobierst, wirst du wahrscheinlich sowieso nichts merken und heftig Husten etc., ist nicht unbedingt gesund, aber auch nicht wirklich schädlich.

Wenn du anfangen solltest, regelmäßig zu kiffen, besteht das Risiko von diversen Erkrankungen wie Depressionen, Psychosen, etc., die nicht unbedingt zwingend eintreten müssen, das Risiko ist in deinem Alter aber eben sehr viel höher.

Es kann auch eine leichte psychische Abhängigkeit entstehen, zB kann es sein, dass wenn du täglich vor dem Schlafen einen Joint rauchst, du wenn du aufhörst erstmal nicht so gut einschlafen kannst, dazu können dann noch Unkonzentriertheit etc. Kommen. Durch regelmäßigen Konsum sinkt auch die Leistung des Kurzzeitgedächtnisses, jedoch erholt sich dies wieder, sobald man aufhört.

Im jungen Alter, vorallem in der Pubertät, kann es auch sein, dass bleibende Schäden entstehen, da dein Gehirn in der Entwicklung ist, die dadurch gestört wird.

Alles in allem ist Cannabis erst ab etwa 21 Jahren ziemlich ungefährlich, vorher können eben genannte Störungen und Erkrankungen viel schneller auftreten etc.

Mein Tipp: Wenn du Zweifel hast, lass es einfach, das erste mal oder die ersten paar male sind sowieso meist ziemlich unangenehm, da die Lunge es nicht gewohnt ist und du wahrscheinlich dann stark Husten musst etc.
Wenn du jedoch unbedingt wissen willst, wie es ist, kannst du es vielleicht ein paar mal probieren, aber solltest im jungen Alter auf keinen Fall regelmäßig konsumieren. Und am besten wartest du mit dem probieren auch noch ein paar Jahre, aber ich weiß gut, dass man als Jugendlicher solche Sachen einfach oft unbedingt ausprobieren will, was auch nicht weiter schlimm ist, solange es bei dem einen Mal bleibt

Ja, das wäre schlimm. Unter 21 sollte man nicht "kiffen" da das Gehirn noch in der entwicklung ist und so dauerhafte Schäden davon trägt, das kann von leicher Leistungsminderung bis zur Psychose gehen.

Ich kenne zudem viele die vor dem alter von 21 an Depression erkrankt sind weil sie zu viel Gras geraucht haben und das Gehirn sich an das dauerhafte glücksgefühl gewöhnt --> wenn man mal nicht raucht wird man trübselig

Kiffen vor Ende der Pubertät ist echt keine gute Idee. Auch über die Pubertät hinaus ordnet sich das Gehirn des Menschen praktisch neu (bzw. die neuronalen Verbindungen werden neu geknüpft.) In dieser Phase sollte man dem Körper kein THC zuführen da es die Geschwindigkeit dieser Veränderungen und auch die Neuverknüpfungen selbst beeinträchtigen. 

Ähnliches gilt übrigens für Alkohol.

Normalerweise sind dies keine Argumente, die deinen Freund so richtig beeindrucken werden. Deswegen solltest du dir die grundsätzliche Frage stellen, wie du dich dem Druck von Freunden oder anderen Teenies entgegenstellen oder entziehen kannst. Ich hoffe für dich, das dir das gelingt.

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Jettt leben wir noch nicht zusammen von daher kann es mir ja mehr oder weniger „egal“ sein aber je länger er das macht und je älter er wird, desto schwieriger wird es doch damit aufzuhören. Ich möchte später nicht eine Famillie haben wo mein Ehemann Cannabis Abhängig ist!
Ich hatte ihm Anfangs einen Deal vorgeschlagen wie er langsam damit aufhören kann. An den Tagen wo wir uns sehen raucht er keine. Er meinte dass er sich jetzt auch keine neuen mehr holen wird und komplett damit aufhört. Ich meinte gut wenn du das so möchtest und kannst, finde ich toll. Als seine Kumpels dann da waren fing er wieder an. Daraufhin war ich sauer, weil ich es nicht mag wenn mir ein Versprechen(was von ihm selbst kommt) gegeben wird, dieses aber gebrochen wird. Er hat daraufhin alles weggeschmissen was er hatte, so viel ich weiß. Dann hatte er von einem Kumpel noch was übrig und hatte mir erzählt, dass er vor einer woche 2x geraucht hat, jetzt aber nichts mehr habe. Ich war wieder sauer a) weil er an sich immernoch kifft
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