Kiffen ja oder nein? Pro oder Contra

Das Ergebnis basiert auf 6 Abstimmungen

Ja. 83%
Nein. 16%
ICh mag Züge 0%

7 Antworten

Ja.

Falls du noch nicht angefangen hast dann lass es! Ansonsten ist es auf jeden fall besser als Alkohol oder irgendwelche neumodischen "Kräutermischungen"

Ja.

Gelegentlich ab einem gewissen alter und verantwortungsbewusstsein. Regelmäßig: NEIN, Gesetzmäßig: NEIN

Wenn überhaupt pro , dann hängt das davon ab , wie alt Du bist und wie weit Du schon in deiner Lebensplanung vorran geschritten bist !!!!

Ich habe Depressionen. Ärzte helfen nicht. Was kann ich tun?

Hallo, ich bin 36 Jahre alt. Bei mir wurde 27.03.2017 festgestellt von Ärzten im Krankenhaus das ich Depressionen habe. Wahrscheinlich seit Geburt an. Von Jahr zu Jahr wurde es immer schlimmer. Zeige kaum Gefühle weder lachen noch sonst was und wurde immer aggressiver, aber nicht gewalttätig. Als mein Bruder letztes Jahr (36j.) verstorben ist durch Depression mit Herzinfarkt, war ich nur voller Trauer. Habe dann zum ersten Mal Cannabis konsumiert im September 2016. Meine Stimmung wurde viel besser, wurde fröhlicher, konnte lachen, keine Aggressivität.

Als viele Leute sich Beklagten wegen dem kiffen, hatte die Polizei mehrmals sich eingemischt und wurde mehrmals belehrt wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Habe dann aufgehört zu kiffen. Bin dann zusammen geklappt und war im Krankenhaus gelandet. 2 Wochen war ich im Krankenhaus.

Ich nehme seit 27.03.2017 das Medikament Mirtazapin. Wir haben fast Ende Mai und ich sehe keine Verbesserung. Mein Status wurde nicht besser sondern schlimmer.

Bin Wohnungslos geworden, Arbeit verloren wegen der scheiss Medizin. Gott sei dank habe ich noch meine Selbständige Arbeit, die schwankt auch ganz schön.

Ich habe dem Hausarzt mitgeteilt das es mir immer noch nicht besser geht sondern immer schlechter. Auch dem Psychiater habe ich dies mitgeteilt. Sagten nur ich soll auf 30 MG erhöhen. Dann gings mir richtig schlechter. Bin mehrmals zusammen geklappt und sagen immer wieder Mirtazapin. Ich drohte den Ärzten Cannabis wieder zu konsumieren und Mirtazapin abzusetzen. Dann sagten die Suchtambulanz, obwohl ich gar nicht süchtig bin. Habe keinerlei verlangen Cannabis zu rauchen.

Wenn ich das richtige Cannabis habe ist es gut für Depressionen. Aber es muss doch ein Medikament geben das meine Gefühle aufpeppert und das die Depressionen weggehen. Das Mirtazapin ist antidepressiv Medikament. Ich bin nicht im Status das ich mich umbringen würde.

Was sagt Ihr dazu und was kann ich tun ?

Ich will nicht sterben wie mein Bruder durch Depression mit Herzinfarkt. Ich glaube das es nur Geldmacherei ist

Folgende Ärzte habe ich in Köln.

Praxis Hohenstaufenring
Dr. med. Stefan Scholten
Richard-Wagner-Str. 9-11
50674 Köln

Medizinisch Psychologische Gemeinschaft
Dipl.-Psych. Dr. med. Frieder Nau und Kollegen
Neumarkt 8 - 10
50667 Köln

LVR Merheim in Köln

Danke für die hilfreichen antworten erstmal.

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