Kiffen, Gras, Werd, Mariuana - Meinung & Erfahrungen?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Joa hatte sehr viele Erfahrungen mit Cannabis. Ich habe von meinem 17.-22. Lebensjahr regelmäßig gekifft (jetzt bin ich 23). Hatte keinerlei Probleme, hatte die ganze Zeit Arbeit und wurde sogar wegen meiner guten Leistungen zum Schichtführer befördert. Ich habe damals immer so 4-5 joints am Tag geraucht, auch vor der Arbeit und meine Chefs wissen das auch. Ich muss dazu sagen, dass ich seit meiner Kindheit an einer starken sozialen Phobie leide. Also ich hasse es mit Menschen zu reden und in der Nähe von Menschen zu sein. Sobald ich mit einer fremden Person rede, dann stotter ich extrem, weil ich so aufgeregt und nervös bin.

Dann hatte ich Cannabis für mich entdeckt und ich war ein neuer Mensch. Ich konnte mit wildfremden Personen reden und hatte keine Probleme mit dem stottern mehr. Ich konnte sogar anderen Anweisungen geben, Gespräche aufbauen und mein Selbstbewusstsein ist enorm gestiegen. Ich hatte in der Zeit 2 Freundinnen die eine Beziehung davon ging über 3 1/2 Jahre.

Dann kam letztes Jahr der Cut. Ich habe meinen Führerschein verloren und muss Abstinenz nachweisen. Meine soziale Phobie ist zwar nicht mehr so schlimm wie am Anfang, aber genauso wie das stottern ist sie wieder da. Mittlerweile leide ich an Depressionen, lasse meine Arbeit schleifen weil ich nicht mehr weiter weiß.. ich will halt ein normales Leben führen und das ist in meinem Fall halt nur mit Cannabis möglich. Das wissen auch alle meine Freunde, Familie, Bekannte und Arbeitgeber.
Sobald ich meinen Führerschein wiederbekomme werde ich einen Arzt aufsuchen und ihn darum bitten mir Cannabis medizinisch zu verschreiben.

Ich persönlich kann nichts schlechtes über Cannabis sagen. Klar hatte ich schonmal eine starke Überdosis aber außer Erbrechen passiert da nichts.

Ich bin deutlich für eine Legalisierung, weil im Vergleich zu Alkohol kann Cannabis Menschen helfen und ihr Leben retten. Das kann Alkohol nicht.

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Ich stimme dir zu mit der angststörung

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Das ganze ist längst überfällig, aber Gott sei dank merken das ja immer mehr Menschen bzw fordern ein Umdenken.

Bei so vielen Wissenschaftlern/Forschern/Ärzten/Neurologen/Psychiatern/Sucht Experten/Anwälten/Richtern usw die inzwischen eine Legalisierung oder zumindest Entkriminalisierung fordern ist es nur noch eine Frage der Zeit.... Solange jedoch so etwas wie Merkel Regiert, und jemand wie Mortler Fakten abstreitet, wird das erstmal nichts.

Hallo,

An sich finde ich den Konsum von Marihuana keines Wegs schlimm. Hilft gegen einige Krankheiten, und wirkt auch sehr beruhigend. Selber hab ich aber davon noch nie gebrauch gemacht.

Trotzdem bin ich nicht für die Legalisierung und würde jeden davon abraten, aus folgenden Grund: es verändert die Psyche von Menschen extrem sehr und macht sie so krass abhängig davon, das selbst Menschen die eins mal wichtig für die Person waren, zweitklassig werden.

Gruß,

nobody0806

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Ich akzeptiere deine meinung darüber vollkommen.. nur - man kann nicht süchtig danach werden. Das ist reine Kopfsache ;)

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@Lauraaczt

Haben auch viele zu mir gesagt das man davon nicht abhängig werden kann, nur wenn ich das als "außenstehende Person" beobachte, bin ich da von was anderem überzeugt. Wenn du mich fragst ist eigentlich jede Droge eine Kopfsache, nur bei machen ist das halt schwerer bei manchen weniger.

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Die Menschen , die eben nicht mehr wichtig sind, werden wohl nicht der Bringer sein, und THC befördert die Einsicht nur.

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