Kiffen gegen Borderline-Persönlichkeitsstörung

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, bei psychischen Erkrankunge wird kein THC verordnet. I.d.R. wird es bei manchen Krebserkrankungen und bei Multiple Sklerose eingesetzt. Es gibt zwar eine Reihe anderer Erkrankungen, bei denen es helfen kann, es ist aber dafür nicht zugelassen. Bei einer Neidung zu psychischen Erkrankungen sollte man die Finger davon lassen, denn es kann eine Psychose auslösen.

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Ich weis was du meinst,aber zu psychosen neige ich nicht

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@cannapeace

Wieso zeichnest Du als hilfreichste Antwort aus, was für Dich nicht hilfreich ist - sondern bloß Halbwissen-Geschwafel?

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@aXXLJ

Ja wahr so auch gar nich beabsichtigt,wollte eigentlich was ganz anderes machen.leider kann man das nicht rückgängig machen.sonst hättest du den "hilfreichste Antwort " klick bekommen.sorry

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cannabis hat viele segensreiche medizinische wirkungen. dass es nicht verwendet werden darf, ist ein gravierendes politisches problem. dafür darf alkohol, der nur schaden anrichtet und keine medizinischen wirkungen hat, uneingeschränkt konsumiert werden, egal ob man dran stirbt....ich kenne die rechtslage in deutschland nciht - in der schweiz wurde es eine weile etwas lockerer gehandhabt. jetzt wieder restriktiv. ich finds übel...allerdings sollte cannabis bei psychischen störungen unbedingt nur unter aufsicht konsumiert werden!!

Die Möglichkeit für Patienten Cannabis legal gegen Borderline und bipolare Depression zu erhalten, ist in erster Linie abhängig von der Aufgeklärtheit des behandelnden Arztes.

Das Nachtflug-Geschwafel, Cannabis würde nicht bei psychischen Erkrankungen eingesetzt, ist schlichtweg falsch. Ist ADS/ADHS etwa keine psychische Erkrankung? Ist PTBS keine psychische Erkrankung? Und wenn doch schon allseits bekannt ist, dass Cannabinoide stimmungsaufhellend wirken...wieso sollte es dann nicht gegen Depressionen eingesetzt werden?

Wie gesagt: Eine Empfehlung auf die sog. "selbstverantwortliche Eigentherapie" mit Cannabis hängt im Wesentlichen ab von der ärztlichen Stellungnahme, die in solchen Fällen beinahe schon Gutachten-Charakter haben muss. Aber wenn belegt werden kann, dass pharmazeutische Medikamente nicht hilfreich wirken, dann hat man bei der Bundesopiumstelle gute Chancen auf eine Bewilligung.

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Beste Antwort,vielen Dank dafür!

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