KFZ-Versicherung Prozente von Verwandten übernehmen?

6 Antworten

Nein, natürlich nicht. Zumal der Vertrag ja auch schon vor Jahren abgerechnet wurde. Und wieso sind die Prozente zu hoch? Meine Versicherung verlangt bei Eltern-Kind-Regelung 75 % und das ist doch nicht hoch, oder? Merke: Nur ein bestehender Vertrag kann übertragen werden und dies auch nur innerhalb des Haushaltes und wenn er abgerechnet wurde, binnen 12 Monaten nach Abrechnung.

Ja, kann man, aber nur maximal so viele, wie Du selbst eingefahren haben konntest. Wenn Oma nun SF30 hat (also 30 Jahre unfallfrei) und das auf Dich überträgt, dann werden Dir davon nur soviele Jahre angerechnet, wie Du schon selbst im Besitz einer Fahrerlaubnis bist. Du hast damit quasi nichts gewonnen. Für Dich kommt nur in Frage, das Auto auf die Oma zuzulassen, Dich als Zweitnutzer einzutragen und zu hoffen daß die Oma noch lange lebt, damit Du ihre SF Klassen übernehmen kannst, wenn es sich lohnt.

Wenn das Kind deiner Oma ( also dein Vater oder deine Mutter ) das Auto anmeldet, können eventuell die 30 Jahre angerechnet werden ( ist 30 Jahre mit dem Auto der Mutter=deine Oma gefahren )

Und in z.B. 10 Jahren übernimmst du dann diesen Vertrag und bekommst 10 Jahre angerechnet.

Das klappt aber nur mit einem guten Versicherungsberater. Alle sollten zusammen wohnen, (du lebst in Berlin, Oma in Hamburg, Eltern in München... Ist unglaubwürdig )


Du kannst auch das Auto anmelden, jemand anders versichert es. Das kostet aber oft Zuschlag.

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@JohannesJ54

Das klappt aber nur mit einem guten Versicherungsberater. Alle sollten zusammen wohnen, (du lebst in Berlin, Oma in Hamburg, Eltern in München...Ist unglaubwürdig)

Der Versicherungsberater nützt hier nicht viel, allein die Bedingungen des Versicherers (AKB) haben hier Gültigkeit! Der Versich.berater kann den Antrag bzw. die Übertragung der schadenfreien Jahre aufnehmen - entscheiden tut die Gesellschaft nach den aktuell gültigen Allg. Kraftfahrtbedingungen (AKB)!

Die Stiftung Warentest hat sich hier mal die Mühe gemacht, welche Versicherer für welche Personen die Rabatte übertragen:

www.test.de/Autoversicherung-Fahren-mit-Rabatt-1077710-1077719/

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@siola55

Der Link ist von 2003!

Mittlerweile hat sich da doch sehr viel getan in den letzten 11 Jahren. Solche Quellen eignen sich meines erachtens nicht mehr und sollten nicht mehr verbreitet werden.

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@GoldKaufmann

Ja, natürlich sind nur die aktuellen AKB gültig hierfür, aber als Vorauswahl dient die Übersicht allemal, so lange keine aktuellere Übersicht existiert.

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Für Dich kommt nur in Frage, das Auto auf die Oma zuzulassen,...    

Die Zulassung kann sehr wohl auf die Lisa erfolgen - wichtig ist der Versich.nehmer als Oma, dann werden die schadenfreien Jahre von der Oma für den Versich.vertrag verwendet und "ihr" Beitragssatz sinkt ganz enorm!

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Hallo Lisa,

du kannst die Übertragung von der Oma bei der richtigen Wahl der Versich.gesellschaft sehr wohl beantragen, nur nützen wird sie dir wenig oder besser gesagt, gar nichts! Denn du bekommst max. die Anzahl der schadenfreien Jahre seit deinem Führerscheindatum übertragen, und dies wäre gleich 0 schadenfreie Jahre!!!

Als Alternative könnte deine Oma als Versich.nehmer eintreten - dann würden sich die schadenfreien Jahre auch im Beitrag auswirken.

Willst du jedoch selbst als Fzg-Halter und Versicherungsnehmer starten, dann bietet dir die HUK-Coburg eine Eltern-Kind-Regelung an mit der Einstufung SF 1/2 und einem Beitragssatz in der Kfz-Haftpflichtversicherung von 75% ! Einzige Voraussetzung hierfür: deine Eltern müssen ein Kfz versichert haben, egal bei welcher Versich.gesellschaft!

Gruß einer ehem. Versich.maklerin

Siola; aber doch bei einer deutschen Versicherung, wie wir ja neulich erst erarbeitet haben, oder?

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