Kfz Versicherung Preis unterschied Verwirrung

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vergesst mal die Internet vergleichsportale mal für 10 Minuten und beginnt logisch zu denken.. Versicherungen wenn preisvergleiche angestellt werden gehen aus Lockgründen immer vom, optimalsten fall sprich vom Niedrigsten Preis aus.

Die realen Beiträge errechnen sich aus den Risikoschätzungen der jeweiligen unternehmen.. die bei jedem fast jedem Versicherungsnehmer untrschiedlich sind.. dann kommen noch die regionalklassen dazu die sich auf die risiken beziehen die in der jeweiligen region zu unfällen bz w schadensfällen geführt haben und der jeweiligen Schadenshöhe die reguliert werden mußten oder geleistet wurde..

Nimm zum beispiel eine Region eins in der verstärkt VW golf mit 90 Ps KW in Unfälle beteiligt waren die zum Beispiel einen Schaden von durchschnittlich 10 tEuos verursachten . in der region zwei sind es aber im jahr nur drei unfälle mit besagten Golfmodell....und Schäden unter 2000 euro ..

Dann wird in der regionalklasseneinstufung der folgejahre der Golf in region zwei deutlich günstiger angeboten wie ein mercedes der in der region zb duch nur drei unfälle aber einen schaden von 3 Millionen euros verursacht hat.. nun da e erheblich nehr unfälle gibt werdn diese Zahrlen statistisch ausgewertet und so das Schadensrisiko des Fahrzteuges hochgerechnet..

Als weiteres kriterium das Alter des oder der Fahrer und die dauer der Fahrpraxis bzw alter und wie lange die jeweis den Führerschein besitzen.. so kann es durchaus sein das der S 500 mercedes deutlich günstiger ist wie der golf wenn dessen Unfallzahlen und verurscht schäden gegen Null gehen und der golf aufgrund seiner häuffigkeit eben zwanzig unfälle mit entsprechendem Schaden hat..

Diese zahlen werden nicht nur regional sondern deutschlandweit teils sogar Europaweit festgehalten und in Statistiken deffiniert woraus die Fachleute dann eine statistische Gefährdungsrelevanz errrechnen die zum jeweiligen Beitraggsatz führt.. Da fliesen eben einige andere Faktoren mit ein die man als beitragsmindernd zum beisppiel Wenigfahrer unter 5000 oder 10 000 km Jahr oder Garagenwagen im kleineren prozentbereich minimieren kann..

Unterm Strich will der vesicherer ja verdienen also werden die Beiträge entsprechend so gerechnet das genug übrigbleibt.. Die familienregelung ist ein schlupfloch das einen zweiten Vertrag mit redizierten kosten bzw rabatten ermöglicht m Kunden den Zweitwagen schmakhafter zu machen.. da man aber selten zwei Fahrzeuge gleichzeitig bewegen kann ist das risikopotential also folglich geringer.

Passieren aber durch einen wenn auch eigtragenen mitnutzer deser fahrzeuge unfälle dann exlodieren die Beiträge des jeweiligen vertrages weil ja ein erheblich höheres risiko durch den Mitnutzer eingetretren ist und man steigt erheblich hoch.. Da die versicherer jedoch untereinander komunizieren machen die das mehr oder weniger alle so und man kann sich bei einem Wechselversuch zu einem subkjketiv günstigeren anbieter auch warm anziehen denn dann kassiert eben der .

ich hoffe das hilft dir als Grund für die untrerschiedlichsten preiskonstellationn weiter.. es könnte also durchaus auich so sein das ein anders Fahrzeug nur Bruchteile dessen kostet was man dir aktuell angeboten hat.. weil es eben entsprechend selten ist und dazu weniger unfallschäden Produziert hat oder produziert.

Zum vergleichen also gehört auch welcher Versicherer im Schadenfall wie wievile stufen bzw beträge hochstuft und dabei ist nicht eine imaginäre prozentangabe sonder was unterm Strich steht wichtig..

Beitraggsatz hundert Prozent SF 8 Jahre frage ich immer an um wirklich vergleichen zu können was wer haben will.. als weiteres kriterium wie und in welcher höhe wird im schadensfall hochgestuft .. und welche erworbenen Rabatte werden bei Übernahmen von Verträgen von dritten , eltern oder großeltern anerkannt oder eben nicht.

Im Ergebniss oder fer Folge kann also ein Anbieter der fünfzig oder hundert Euro im Jahr mehr haben will die wer konkurent unterm Strich billiger sein.. Die wirklichen Umrechnungsschlüssel sind Geheimniss der Versicherer.. Joachim

Das letzte Mal als ich nach einer Versicherung gesucht hatte bemerkte ich etwas Ähnliches. Das Vergleichsportal nannte zunächst einen niedrigen Preis, nach einer Prüfung sämtlicher Angaben wurde dieser Preis etwas höher (nur etwas da ich über 23 bin).

Was ich für gut möglich halte wäre dass die Vergleichportale zunächst alle Rabattmöglichkeiten eingerechnet bekommen und zunächst nur die Fahrzeugtypenklasse und die Schadenfreiheitsklasse bei der Berechnung berücksichtigt werden. Ein Vergleichportal muss ja bei der Versicherung anfragen und die will zunächst als günstig wie möglich erscheinen. Erst nachdem man sich für eine Versicherung entscheidet und online den Vertrag abschliessen möchte (über das Vergleichpotal) werden alle Faktoren eingerechnet und in einem Fall wie bei Dir möglicherweise erst dann eingerechnet dass auch unter 23-Jährige mit dem Auto fahren sollen. Dies erhöht dann den Beitrag drastisch.

Ich kann mir auch nicht vorstellen dass es irgendwie gedreht werden könnte dass ein Auto für 400,-€/Jahr Haftpflichtversichert ist wenn ein Fahranfänger damit fahren soll. Eltern-Kind-Regelung bringt ne ziemliche Ersparnis, aber so billig wirst Du kaum rauskommen können. Die Seite der Versicherung rechnet dagegen wahrscheinlich von vorn herein mit allen Angaben.

Moin zu dir, wenn es ein Zweitwagen wird, dann darfst du nicht deine Daten eingeben, sondern mußt die vom Vater nehmen. So als hätte er ein 2. Fahrzeug, bei dem du Fahrer bist. Sobald nach dem Geburtsdatum des Fahrers gefragt wird, (18 und Fahranfänger) gibt es keine SF2 (Zweitwagenregelung) mehr im Angebot, nur SF einhalb.

Dein Fall ist schwierig und nicht onlinefähig. Geh zu einem Versicherungsmakler, nimm die Police von deinem Vater mit und deine Fahrzeugpapiere. Es kostet nichts. Der Makler sucht die beste Variante raus. Ich schätze Eltern/Kind/Regelung. Das bietet nicht nur die HUK an, auch viele andere Gesellschaften. Laß dir einen Vergleich erstellen.

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