Kfz-Versicherung - Welche Möglichkeiten habe ich?

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6 Antworten

Ich war zusätzlich als Tochter auf das Auto versichert, das meine Mutter gefahren ist. Immer schadensfrei...

Hi Ella017, dieses schadenfreie Fahren nützt dir erst mal gar nichts, sondern evtl. nur der Mutter. Du warst nur als weitere Fahrerin bei der Kfz-Versicherung gemeldet und nicht als Versich.nehmer - nur der Versich.nehmer kann schadenfreie Jahre ansammeln ;-)

Jedoch hast du die Führerscheinregelung mit mind. 3 Jahren Führerscheinbesitz erfüllt und damit Anspruch auf die Einstufung mind. von SF 1/2 SF - alles weiter solltest du gemeinsam mit den Eltern in einem Versich.makler büro abklären.

Weiterhin Gute Fahrt wünscht dir siola55 ;-)

1. Sie könnten ihr aber auch die Prozente übertragen, zumindest so viel wie sie selbst hätte erfahren können! 2. Zweitwagen Regelung gilt bei den meisten Gesellschaften auch für Kinder, sprich SF 2.

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@CraZyBarbie1

1. Sie könnten ihr aber auch die Prozente übertragen, zumindest so viel wie sie selbst hätte erfahren können!

Ja - falls der Vater bei "Mutters" Auto für immer auf den SFR verzichtet!

2. Zweitwagen Regelung gilt bei den meisten Gesellschaften auch für Kinder, sprich SF 2.

Dann hat die Tochter wieder keinen eigenen Kfz-Versich.vertrag und damit weiterhin keine schadenfreien Jahre...

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@siola55

1. Ja gut das ist ja klar

2. Doch, man kann Zweitwagen Regelung auch bei Kindern oder Partner machen, wenn die Versicherung über diese Person läuft, geht vielleicht nicht bei allen Gesellschaften.

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@CraZyBarbie1

Dies wäre dann die Kunden-Kinder-Regelung: hier ist das Kind VN und erfährt sich die eigenen schadenfreien Jahre ;-)
Hat jetzt aber mit der Zweitwagenregelung über die Eltern nichts gemeinsam ausser die Höhe der Sondereinstufung...

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zu den hier aufgeführten Möglichkeiten sind nicht zu vergessen:

Wie viel Km fährst du im Jahr, Garage (Abgeschlossen?), Beamtin, im ADAC, ein oder mehrere Fahrzeugnutzer oder Sicherheitstraining absolviert.

All solche Dinge zählen bei de Höhe der Vers. mit.

Nur eine, finde ich.

... und Dein Berater läßt Dich einfach so hängen und hier auch noch rumwuseln? Meine Karten schütteln nur mit dem Kopf. So eine wichtige Frage und für den ist das Alltag!

Der Marktführer stuft solche Fahrzeuge ein in die ZFR mit Beginn SF-Klasse 4 und 48% Beitrag. Vati oder Mutti spielen also Halter und VN und gut ist. Mehr sparen ist nicht, wenn die beiden anderen SF-Klassen weiterhin benötigt werden.

Was ist das denn bitte für eine Antwort?  "Meine Karten schütteln nur mit dem Kopf"  Als Marktführer lebt man wohl in einer eigenen Welt!

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@Alexander Schwarz

.. das machen die immer noch. Denn im Gegensatz zu Dir gehen die davon aus, daß nicht mehr gesucht werden muß, sondern es schon einen Berater "Deiner Art" im Haushalt gibt.

Ich nehme zur Kenntnis, daß Deinen Firmen so etwas nicht im Programm haben, schade eingentlich.

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Das beste ist,wenn Du in eine Vertretung gehst und Dich beraten läßt.Jede Versicherung hat da seine Eigenheiten.Mach mal im Internet einen Versicherungsvergleich und such Dir dann paar empfohlene raus.In der Agentur läßt Du Dir dann ein Angebot machen.Es kostet zwar viel Zeit aber 3 Angebote würde ich mir schon einholen.

Hallo.

1.) Du kannst dir ein Auto kaufen und es (als Drittwagen) auf deinen Vater anmelden. Dann bezahlst Du glaube ich 125%. Das hat aber den Nachteil, daß Du dir nie eigene Prozente erarbeitest. Außerdem gehen alle Strafmandate an deinen Vater, was ja vielleicht auch nicht so gut ist. Alternativ kannst Du der Halter des Fahrzeugs sein, und dein Vater der Versicherungsnehmer. Dann ist alles wie oben, nur die Strafmandate kommen zu dir (und alles was sonst mit dem Auto zu tun hat).

2.) Wenn Du z.B. eine Oma hat, die bis vor nicht allzu langer Zeit ein Auto auf ihren Namen angemeldet hatte, die jetzt aber nicht mehr fahren will, kann die Oma dir ihre Prozente überschreiben. Aber maximal so viele, wie Du dir seit Du den Führerschein hast, hättest selbst erarbeiten können.

3.) Wenn beide Fahrzeuge deines Vaters bei der gleichen Versicherung sind, würde ich mich mal an den Versicherungsvertreter der für ihn zuständig ist wenden. Mit etwas gutem Willen macht der der Versicherung glaubhaft, daß Du schon seit Du deinen Führerschein hast die Fahrzeuger deines Vaters (hoffentlich unfallfrei) fährst. Dann könntest Du selbst die Versicherung für dein Auto auf deinen Namen abschließen, und trotzdem mit 125% beginnen.

Ella017 hat doch bereits seit 6 Jahren den Führerschein und damit Anspruch auf die Führerscheinregelung mit Einstufung SF 1/2; dabei ist dein Beitragssatz von 125% nicht mehr aktuell seit 2012 - aktuell gilt ein Beitragssatz von ca. 60% bis max. 85% in der Kfz-Haftpflichtversicherung je nach Versicherer!

Das hat aber den Nachteil, daß Du dir nie eigene Prozente erarbeitest...

Bei der Führerscheinregelung hat sie diesen Nachteil nicht - sie erfährt sich gleich per Vertragsbeginn ihre eigenen schadenfreien Jahre - also kein guter Rat mit der Zweit-/Drittwagenregelung...

Da sie auch noch bereits 23 Jahre alt ist, gibt es evtl. auch noch günstigere Sondereinstufungen, welche durch einen Besuch beim Fachmann/frau bzw. beim Versich.maklerbüro mit den Eltern zusammen abgeklärt werden kann ;-)

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Als erstes suchst du dir einen Versicherungsmakler deines Vertauens. Du erhälst Beratung, Service und Angebote. Du wirst einen Ansprechpartner auch für deine zukünftigen Versicherungen im Leben benötigen.

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