KFZ Tuning, Ausbildung usw.

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1 Antwort

Das ist nur bedingt richtig Vom Mechatroniker zum Tuner was es übrigends nicht als anerkannte Berufsbezeichnung gibt ist ein weiter weg,. Du liegst völlig richtig wenn du zuerst eine lehre dann eine Weiterbildung zum Meister anstrebst. Nach der abgeschlossenen Gesellenausbildung würde ich mich nach einem Betrieb mit Tunigerfahrung umschauen.

Nicht so eine TV klitsche die auf den freien TV Kanälen am Sonntag nachmittag Gezeigt werden denn das berufsbild wird da leider das Berufs und Tätigkeitsbild um Quote zu machen deutlich verfälscht und das hant leider mit realität nichts zu tun..

Wirkliches tunig ist eine hochkomplexe und schwierige Sache wobei die Grundlagen sowohl Fahrwerkstechnisch als auch Antriebsstrangseitig lange bevor man leistungsmässig was machen kann geklärt und sichergestellt werden müßen den was hilft die schnellste Karre wenn man die weder auf der Strasse halten noch vernünftig abbremsen kann.,.

Man kann mit entsprechenden Fachkenntnissen wirklich gutes Geld verdienen den die , die auf sowas scharf sind werden vermutlich nnicht austerben ... die wechseln nur durch wenn mal wieder einer am baum kleben bleibt..

Den meisten jedoch geht das Geld schon nach der Fahrwerksmodifikation aus oder es reicht nicht mal für einige vernünftige Felgen.. Das hat aber mit Tuinig nix zu tun ein Fahrzeug optisch aufzupimpen..

Ein KW mehrleistung sollte man mit etwas um die 100 - 150 Euronen bewerten.-. Joachim

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