kennt sich wer aus mit Drogentherapie u. Langzeittherapie?

2 Antworten

Bei einer 'normalen' Langzeittherapie, die vom Rententräger/-Kasse gezahlt wird, läuft es so ab wie du es beschrieben hast!

Man muss Kontakt zur Drogenberatung aufnehmen, eine passende Klinik finden die einen Aufnimmt & die auch mit dem Rententräger zusammen arbeitet.
Und man ruft bei der Klinik auch nicht einfach nur an und bekommt dann einen Platz, sondern man muss sich Bewerben, einen Sucht-Lebenslauf schreiben und diesen dann mit ein paar zusätzlichen Unterlagen zusammen dort hinschicken.
Dann sieht man zu, dass man einen Aufnahmetermin bekommt und vorher passend einen Entgiftungsplatz, damit man dann direkt nach der erfolgreich abgeschlossenen Entgiftung in die Therapieklinik fahrt.

Die länge der Therapie hängt von der stärke der Sucht & der Kostenzusage des Rententrägers ab.

Wie von jemandem schon geschrieben wurde, gibt es in verschiedenen Städten auch Therapie Möglichkeiten die nicht über den Rententräger laufen und somit keine 'Anmeldeprozedur' & Co. haben.
Allerdings gibt es dort dann andere, sehr heftige Regeln, an die man sich halten muss, wenn man dort bleiben will!

In manchen Einrichtungen darf man keine Zigaretten, Handys oder andere Elektronischen Geräte haben. Alle möglichen Genussmittel, auch Kaffee sind verboten oder extrem eingeschränkt!

Über diese Einrichtungen, wie z.B. Synanon & Co., kann man sich im Internet, Caritas/Drogenberatungsstellen oder bei den Einrichtungen selbst Informieren & beraten lassen!

Viel Glück und alles Gute für die Zukunft!❤️🍀🐞

Es gibt in Berlin Synanon, bei denen man unbürokratisch aufgenommen wird. Dafür sind Entzug, Arbeitseinsatz und Indoktrination allerdings Hardcore. Soweit ich weiß, gibt es auch von Scientology geführte Entzugs- und Therapie-Einrichtungen, aber bevor man sich an die wendet, sollte man lieber von der favorisierten Substanz abhängig bleiben als von einem erpresserischen Diktat vorgekauten Glaubens.

Der normale Weg ist allerdings

  1. Drogenberatung mit Sozial-Anamnese

  2. Arzt

  3. Überweisung in eine Entzugseinrichtung und paralleler Antrag auf Kostenübernahme einer Langzeittherapie durch den Rentenversicherungsträger

  4. Disziplin, Geduld, Einsichts- und Durchhaltevermögen.

erfahrungsbericht mit Drogentherapie einrichtungen/kiniken

Hallo leutz

ich bin 27 jahre alt und seit dem ich 12 bin auf sämtlichen drogen nun möchte ich eine therapie machen weiß aber nicht wo die einrichtung soll gut sein aber nicht zu streng also tv mp3 usw erlaubt sie soll massagen ausreichendes sport angebot anbieten sie soll sich natürlich mit psychosen auskennen eine gemischte einrichtung soll es sein will mich ja nicht langweilen also schreibt mir eure positiven und negativen erfahrungen#

lg dre freak

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Wie geht es nach bzw. in einem Klinikaufenthalt (Psychiatrie) weiter?

Ich war schon vor mehr als einem Jahr in einer Klinik und bei mir wurden schwere Depressionen und eine Angststörung diagnostiziert. Jetzt soll ich vom Jobcenter aus so schnell wie möglich wieder in eine Klinik um eine neue Diagnosestellung zu machen weil noch andere Diagnosen vermutet werden und die Depression nicht behandelt wurde.

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Sodass man nicht Gefahr läuft auf einer Substanz hängen zu bleiben. Wenn man immer variiert ist die Watscheinlichkeit geringer einer Substanz zu verfallen. Ist es bspw besser Montags zu kiffen, dienstags zu koksen, Mittwoch Heroin zu spritzen, Donnerstag Alkohol, Freitag trippen, Samstag pro ziehen und Sonntag Opium rauchen. Natürlich ist auch das nicht gesund, aber ist es bezüglich Sucht besser als jeden Tag nur eine Substanz wie z.B. Heroin zu nehmen?

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Cannabiskonsum in der LZT?

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Lg

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