Kennt sich jemand mit Psychosomatischen Rehas aus?

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2 Antworten

Als vor Jahren mein Mann starb, kam ich in eine psychosomatische Reha. Bevor er starb, belastete es mich schon furchtbar! Ich bekam Hilfe vorab von einem Therapeuten, der auch Arzt war. Dann hörte ich, dass eine Tagesklinik vom DRK für psychisch Kranke eine ambulante Sprechstunde für mein Problem anbot. Dort kam ich mit Überweisung vom Hausarzt hin.

Ich muss diesen Therapeuten dort ganz groß loben. Er ging dermaßen gut auf meine Situation ein, dass es mir viel brachte. Er ließ mich auch so etwas wie ein Tagebuch schreiben, das mit dem Leidensweg meines Mannes und meinem Umgang damit begann. Das führte ich auch noch nach dem Tod meines Mannes einige Zeit weiter. Mein Hausarzt erledigte für mich die Vorarbeit, dass ich in Reha kam. Dann bekam ich sehr viele Fragebögen von der Rentenversicherung geschickt, die für die Reha zuständig ist. Ich selbst musste mir keine "Reha" suchen! Und der Therapeut sowie der Hausarzt konnten mir genügend über alles Auskunft geben. Darum verstehe ich nicht, wieso Du Dich darum kümmern sollst!

Sprich noch einmal mit Hausarzt und Therapeuten bzw. in Deinem Fall mit dem Psychiater!

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mach es doch andersrum. Rufe vorher deinen Psychater an und frag ihn mit welchen psychosomatischen Kliniken er die besten Erfahrungen hat und sie dir empfehlen kann

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