Kennt sich jemand mit Heizungen und Lüftung aus?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Kein Problem! 

Ja, wenn die Lüftungsanlage eine einfache Eigenkonstruktion ist, kann (und wird vermutlich) hierdurch Wärme verloren gehen. Wobei deine Angst vor Wärmeverlusten nicht zu mangelndem Lüften führen sollte, sonst wird Schimmel dein größeres Problem!

Die "Isolierung" mit Rigips ist wohl eher keine wirkliche Isolierung... Ich rate dir den betroffenen Handtaschen-Schrank mal genau zu inspizieren, nicht dass das Möbel selbst schon Schimmel hat und diesen an weitere Inhalte weitergibt! Das Problem hatten wir mal bei einer großen Schrankwand, was letztlich zu deren Entsorgung geführt hat...

Viele Grüße nach Frankreich!

T3Fahrer

Was vielleicht für dich interessant ist, du könntest die Feuchtigkeit in deiner Wohnung mal durch einen kleinen Feuchtigkeitsmesser bestimmen! Die gibt es für wenige Euro zum Beispiel bei Amazon und sind etwa so groß wie eine kleine  digitale Wetterstation.  Der Richtwert für die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung sollte bei orientierend 50-55 % liegen und die Temperatur absolut minimal bei 17-18°.  Falls du dich innerlich gegen ein Lüften sträubst, könntest du womöglich von einem elektrischen Luftentfeuchter profitieren. Die gibt es zum Beispiel im Baumarkt oder auch beim oben genannten Versand. Die laufen auch mit einer Ventilation und sammeln das Kondenswasser in einem Tank, den du je nach Luftfeuchtigkeit ein bis zweimal am Tag leeren kannst.  Allerdings verbraucht das Gerät natürlich auch Energie, ob das im Endeeffekt tatsächlich günstiger ist als zu lüften mit einem Wärmeverlust, weiß ich nicht recht… 

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Danke, 1000 Dank! Es ist natürlich nur eine Ventilation; solche Dinger gibt es ja auch in moderneren Häusern, z.B. für Bäder ohne Fenster, damit der Dampf entweichen kann - hatte ich in Potsdam, in einem sanierten Hause, aber eben nur da, und diese Lüftung wurde täglich nur einige Minuten benutzt.

Nein, mir ist das nur so peinlich meinem Vermieter gegenüber; das ist so ein Schatz, und ich überlege mir nun, wie ich ihm das klarmachen soll, ohne ihn zu verletzen! In seinem Hause  - Gästehaus - heizt er ja genau so bescheuert, aber er versteht mich einfach nicht. Da geht es allerdings um eine Heizungsanlage, mit Holz betrieben; somit müsste er sehr günstig heizen, oder? Wenn man aber immer alles abstellt, wenn die Gäste abreisen, die Räume total auskühlen lässt, und kurz bevor die nächsten Gäste kommen - das kann im Winter dauern -  mit Elektro-Radiatoren vorheizt, abstatt die Anlage weiterlaufen zu lassen, und lediglich die Temperatur etwas zu senken... Er glaubt mir nicht! 

Ich denke, ich werde vom Angebot unserer Energieversorgung EDF Gebrauch machen, dort einen Termin machen, und mich beraten lassen; dann kommt die Weisheit wenigstens nicht von mir! 

Am 9.10. nachmittags hatte ich bei mir zuhause abgelesen; der Zählerstand lag bei 16.300. Heute Morgen, bei meiner Kontrolle, waren es 16.386! Wenn man bedenkt, dass es draussen ja noch nicht kalt ist, dann sind 86 Kwh in knapp 2 1/2 Tagen, nur für die Zeit zwischen 8 Uhr früh und 23:50 Uhr bemessen, einfach enorm - für ein kleines App. von 17 m2, + Zwischenetage! 

Wenn ich das jetzt mit der alten Rechnung vergleiche, Zählerstand am 9.September 16.179., und 16.300 am 9.Oktober = 121 Kwh., dann habe ich innerhalb eines Monats, tagsüber, durchschnittlich 4.3 Kwh verbraucht. Dem stelle ich jetzt 86 KwW für nur 2,5 Tage gegenüber = etwa 34.4 kwh pro Tag! Somit käme ich auf über 1000 Kwh im Monat, nur tagsüber - unbezahlbar!!

Gut, ich beende diesen Roman -  aber vielleicht können ja auch andere Leser davon profitieren; richtig heizen will offenbar gelernt sein!

Ich wünsche Dir alles Gute! 

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@Cinderella1fr

Lerne mal vernünftig zu rechnen. ;-) 86 KW sind 86000 Watt.

86000 Watt in 2,5 Tagen sind 86000 Watt in 60 Stunden, denn 2 Tage sind 48 Stunden plus 12 (halber Tag), also 86000 geteilt durch 60 Stunden bedeutet einen Stromverbrauch von 1433 Watt also 1,4 KW jede Stunde.

Bei einem Preis von rund 9 Cent pro KWH zahlst du stündlich etwa 10 bis 11 Cent. In Deutschland wäre das drei mal soviel, also teuerer.

Dieser Stromverbrauch wird nicht nur durch den Lüfter erfolgen, denn es wird kaum ein Lüfter sein, der 1 KW Strom braucht.

Deine Rechnerei hat also einige Fehler.

Wo in Frankreich ist das denn?

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@realistir

Das ist in der Normandie, direkt am Meer.

Zu meiner Rechnung: die 86 stimmen. Ich habe aber den Zählerstand oben ganz klar angegeben: vor 2,5 Tagen war er eben 16.300, und heute Morgen 16.386; da ich nicht täglich ablese, kann ich nicht konkret sagen, wieviel diese unsinnige Kombination wirklich mehr gekostet hat; jedenfalls bin ich heute Abend bei 16388, ohne dass der VMC die Wärme durch den Schornstein bläst. Zur Erinnerung: der Verbrauch in den letzten vier Wochen lag bei 121 Kwh; da erscheinen mir 86 für 2,5 Tage eben sehr hoch.

Ich kann es bezahlen, das ist ja nicht das Problem! Es ist nur Geld durch den Schornstein gejagd, und das sehe ich nicht ein. 

Wie auch immer Du das rechnest: 121 : 30 Tage, das ergibt, nach Adam Riese, 4.033333333 kwh; und das ist eben nur der Tag-Strom; ab 24 Uhr gilt der Nachttarif; der Verbrauch liegt bei rund 2 kwh; mehr brauche ich nie!

Dem gegenüber sehe ich 86:2,5, also 34.40€ ,nur für den Tagtarif, als Unding an! 

Diese Kosten beinhalten übrigens den Strom für Licht, Kochen, Heizung, und Wasserboiler.

Wünsche noch einen schönen Abend! 

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Du fragst nach Lüftung auskennen.

Wieso hinterfragst du nicht wichtigere Zusammenhänge? Schimmel bildet sich meist nur unter gewissen Bedingungen. Bedeutet im Umkehrschluss, wenn man Schimmel erzeugen wollte, müsste man dann überhaupt nichts tun, oder gewisse Bedingungen schaffen?

Also, Tauwasser bzw Feuchtigkeit entsteht auch nur unter gewissen Bedingungen, Zusammenhängen. Das hängt von der Temperatur der Luft und der relativen Luftfeuchtigkeit ab. 

Die Luft in deinem Wohnraum hat zwar einen Temperaturwert und einen gewissen Feuchtigkeitsanteil. Kommt diese Luft nun an Flächen oder Stellen die etwas kühler sind, dann kann es dort zu Kondensation kommen, also Feuchtigkeit die Schimmelbildung und Stockflecken bedingt.

Entweder ist dafür zu sorgen dass die Raumtemperatur so hoch ist, dass es nur noch an wenigen kalten Stellen zu einer Kondensation kommen kann.
Oder es hat ein entsprechender Luftaustausch zu geben, der zu feuchte Luft entsorgt und durch weniger feuchte Luft ersetzt.

Jetzt sind wir fast schon am Kernproblem, denn kaum jemand kennt die Feuchtigkeitsverhältnisse der Raumluft und Aussenluft! Deswegen ist es manchmal total hirnrissig, einfach nur zu argumentieren man hat oft zu lüften! Wie oft wird durch lüften feuchtere Luft ins Haus geholt, anstatt feuchte Luft abzuführen? Deswegen sind manche Argumente man solle lüften unüberlegte Handlungen ohne Zusammenhänge zu kennen.

Richtig lüften würde voraus setzen, die Feuchte der Raumluft ist bekannt und ebenso die Feuchte der Aussenluft. Desweiteren müsste bekannt sein, wieviel Feuchte die per lüften herein gelassene Luft aufnehmen kann bei Raumtemperatur (geheizter Raumtemperatur) und welche Raumflächen so kühl sind, dass es an diesen Stellen zu Kondensation kommen kann.

Beispiel, in meinem obigen Badezimmer mit zwei Aussenwänden gab es nur eine einzige kleine schmale Fläche an der Schimmelbildung sichtbar wurde.
Nun könnte man den üblichen Schwachsinn tun, öfters lüften.

Nö, ich besorgte mir ein Inrarorthermometer habe die Wandflächentemperaturen gemessen. Alle Wandflächen waren wärmer als diese Schimmelzone. Diese entstand wie meist üblich durch Baumängel, sprich Kältebrücken. Aussen gibt es einen überstehenden Dachbalken der an der Mauerecke eine Kältebrücke verursachte. Deswegen kam diese Wandecke innen nur auf 13 Grad während alle anderen Wandflächen bei 17 oder mehr Grad waren. Per Isolieren des Dachbalken aussen kam die Wandeckentemperatur auf 17 Grad und mehr, und Schimmel gab es dort seitdem nicht mehr.

Fazit, was nützt lüften, wenn erstens nicht erkennbar ist welche Luftfeuchte die Luft an welchen Wandflächen bei den dortigen Wandflächentemperaturen hat? Lüften oder heizen als Argumentation ist typisch menschlicher Käse, hauptsache was gesagt. Vermieter können dann auch einfach argumentieren, der Mieter hat falsch geheizt oder falsch gelüftet, braucht sich um nichts mehr zu kümmern.

Nur, ich bin selbst Hausbesitzer und heize zwar, aber trotzdem gab es diese eine Stelle. Folglich wurde nicht mehr geheizt oder mehr gelüftet, sondern der Ursache auf den Grund gegangen usw.

Besorge dir ein Infrarothermometer, fange an zu messen und Zusammenhänge zu begreifen, dann deinen Vermieter sinngemäß aufzuklären. Sobald er Zusammenhänge besser versteht, kann er eventuell besser an die Problematik heran gehen. Es ist ja sein Gebäude, also sollte er ein gewisses Interesse daran haben. 

  Naja, Schimmelbildung spricht ja schon für zu hohe Luftfeuchtigkeit. Und die Wahrscheinlichkeit, dass die Luftfeuchtigkeit in der Heizungsluft in der Wohnung höher ist als in der kalten Herbst/Winterluft draußen, ist hoch. Damit kannst du mit hoher Wahrscheinlichkeit durch Lüften im Herbst und Winter die Luftfeuchtigkeit in deinen Räumlichkeiten reduzieren!  Darüber hinaus habe ich ja bereits die Besorgung eines Feuchtigkeitsmesser für die Wohnung nahegelegt… Im Sommer mit heiß-schwüler Luft ist das was anderes…  Das offenbar Taschen und oder Kleidungsstücke in einem Schrank an einer Außenwand geschimmelt sind, spricht auch zusammen mit der Beschreibung der vorgenommenen Isolierungsarbeiten an der Wand für eine mangelhafte Isolierung mit  entsprechender Kondensation der hohen Luftfeuchtigkeit an der Wand. Bei solchen Temperaturdifferenzen kannst du dann auch durch Heizen  allein nicht mehr viel reißen…  es handelt sich ja hier auch ganz offensichtlich nicht um punktuellen Schimmel an einer einzelnen Ecke, sondern eine Schimmelbildung in einem ganzen Schrank. Das lässt eine punktuelle Wärme/Kältebrücke unwahrscheinlich erscheinen. 

T3Fahrer

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@T3Fahrer

Danke schön, und danke an alle, die sich hier die Mühe gemacht haben! Das mit den Stockflecken tritt eben in der Tat genau dort auf, wo entweder die Schrankwand, oder die Kleidung direkt, auf eine kalte, feucht anmutende, Wand treffen. 

Was mir viel mehr Sorgen macht, ist, das man die Erreger dieses Schimmels ja dann auch irgendwann mal einatmet...

Mein Vermieter ist, wie gesagt, ein sehr netter Mann, ein guter Tischler, aber was er gestern versucht hat, mir über diesen VMC zu erklären, das ist unlogisch, und das stimmt hinten und vorne nicht!

Er will eben einfach nicht einsehen, dass seine Regipswand, von innen gegen die Mauern geschraubt, keine Isolierung darstellt, sondern höchstens die Wärme des Raumes daran hindert, nach aussen zu dringen...

Da diese uralten Mauern jedoch aussen keine Dämmung haben, können sich Kälte und Feuchtigkeit durch das Mauerwerk immerhin bis an diese Regipswand vorarbeiten; wenn man da anfasst, ist es im Winter eiskalt und feucht.

Er meint, ich solle den VMC rund um die Uhr laufen lassen; das habe ich gestern mal einige Stunden lang versucht; der Verbrauch wurde dadurch nicht nur nicht gesenkt, sondern ist erschreckend gestiegen! Die Luft war zwar besser, aber kalt, denn die Wärme fliegt zum Schornstein raus!

Ich habe mich heute noch zusätzlich im Internet belesen, und bin fürs Erste bei einem Kompromiss gelandet: ich habe die Temperatur von 19° auf 18° gesenkt, und schalte den VMC pro Stunde für etwa 10 Minuten ein - das bringt frische Luft, und die Wärme bleibt mir erhalten.

Das Schimmelproblem ist leider nicht so einfach zu lösen. Es ist tatsächlich so, dass die Möbel keinerlei Belüftung von hinten und seitlich haben; es ist alles direkt an die Wände geschraubt. Da die Luft dort überhaupt nicht zirkulieren kann, ist es mir durchaus logisch, dass sich Feuchtigkeit und Schimmel dort ungestört niederlassen können.

Ich muss eben diese luftdichten Hüllen kaufen, um meine hochwertige Kleidung zu schützen. Das mit dem Luftfeuchtemesser sollte ich machen - so kann ich auch dem Vermieter beweisen, dass er sich irrt...

Nochmals vielen lieben Dank für die Mühe!

LG aus der Normandie

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Das Grundproblem bei einer Modernisierung ist, dass ein Haus und eine Wohnung durch eine Modernisierung viel dichter wird durch neue dichte Fenster, ein isoliertes Dach, dichtere Türen etc. Hierdurch sinkt die "zufällige" Lüftung nebenbei durch Undichtigkeiten und muss aktiv herbeigeführt werden - entweder manuell durch die Fenster oder eben über eine Lüftungsanlage - sonst steigt die Luftfeuchtigkeit zu sehr und du bekommst Probleme mit Schimmel und Stockflecken! Eine vernünftige, moderne Lüftungsanlage kann (und sollte) über eine Wärmerückgewinnung verfügen (also nicht bloß ein Ventilator nach draußen sein), so dass ein Wärmeverlust dann sehr gering wäre, sicherlich geringer als bei manueller Lüftung über die Fenster! Bei einer solchen Modernisierung kommst du ums vermehrte Lüften aber nicht drumherum - in Deutschland hat sogar der Vermieter einen Schadensersatzanspruch gegen dich, wenn es mangels vernünftiger Lüftung zu einem Schimmelbefall der Wohnung kommt! 

Sollte das Haus grundsätzlich modernisiert sein (Fenster/Türen/Dach), aber die Wände nicht entsprechend isoliert - in diesem Fall etwa weil es ein historisches Bauwerk mit Naturstein außen ist und innen nicht (adäquat) isoliert wurde - kann die durch die fehlende Isolierung kalte Wand hier zu einer Kondensation der erhöhten Luftfeuchtigkeit führen! Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass Schränke, die vor Außenwänden stehen, einen ausreichenden Abstand zur Wand für eine Hinterlüftung haben - ich meine hierfür werden mindestens (!) 10 cm genannt! Sonst kann es hinter, aber auch im (!) Schrank schimmeln, da auch die Schrankrückwand auskühlt, es zum Feuchtigkeitsniederschlag und mangelnder Ablüftung kommt!

Alles in allem kommst du um eine vermehrte Lüftung nicht drumrum - klassisch über das Fenster oder moderner über die Lüftungsanlage.

T3Fahrer

Danke für diese wunderbare, logische Erklärung! Also: Der Vermieter ist zwar ein guter Tischler, hat aber von Bautischlerei offenbar wenig Ahnung:

Das Haus ist von aussen nicht isoliert; es hat  lediglich von innen diese grünen Regips-Platten, die man für Feuchträume verwendet; dahinter ist keine weitere Isolierung. Die Platten wurden verspachtelt, von innen mit Tapete beklebt, und gestrichen. 

Die Küchenschränke sind direkt an die Aussenwände geschraubt; hinter den Schränken ist im Prinzip ebenfalls eine Aussenwand, denn sie grenzt an das Treppenhaus des Nachbargebäudes, welches ebenfalls nicht geheizt ist.

An die Wand gegenüber grenzt auch das Treppenhaus von einem anderen Nachbarhaus, ist ebenfalls nicht geheizt; daran schließt mein ungeheiztes Treppenhaus an... 

Ich hatte meine Handtaschen in den Schränken gelagert - die aus Wildleder sind von den Stockflecken total versaut.

Was diesen VMC anbelangt, der hat mit Sicherheit keine Wärmerückgewinnungsanlage! 

Ich habe also Recht, wenn ich behaupte, dass die geheizte Luft zum Schornstein rauszieht? 

Der Vermieter ist eine Seele von Mensch, er hat mir schon oft sehr geholfen, und ich muss hier leider noch eine zeitlang ausharren. Er wollte das Treppenhaus längst isolieren, hat aber zu wenig Zeit. 

Also werde ich den VMC nicht mehr den ganzen Tag über laufen lassen, sondern nur gelegentlich, und ich werde all meine Kleidung in luftdichte Hüllen einpacken - ich bin geschockt!

Nochmals 1000 Dank für Deine große Hilfe, und ganz liebe Grüße!

  

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Da ich nun keine Ahnung von der Materie habe außer dem durchstöbern verschiederner Foren, würde ich mich über eure Meinung dazu und ggfs. auch Alternativvorschlägen sehr freuen. Ich bitte meine Doppelposts zu entschuldigen, ich möchte einfach so viele Meinungen wie möglich einholen.

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