kennt sich jemand gut mit dem beruf "psychologin" aus?

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5 Antworten

Wenn du Psychotherapeutin werden willst, kommst du um eine privat finanzierte zusätzliche Ausbildung nicht herum. Das Studium auf der Uni ist Voraussetzung, reicht aber nicht für den Psychotherapeutenberuf. Auch ein Facharzt für Psychiatrie muss eine zusätzliche Ausbildung machen, wenn er Psychotherapie machen will.

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Als Psychologe kam sich jeder bezeichnen, der das Studium der Psychologie absolviert hat. Direkt aus dem Studium heraus wirst du natürlich keine Patienten bekommen, da steht erstmal viel Arbeitserfahrung voran.

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"Hab ich überhaupt chancen"

Notfalls halt im Ausland, da sind die Zugangsvoraussetzungne teilweise einfacher.

"ob ich eigentlich pleite gehen kann bzw. kann es möglich sein das garkeine Menschen zu mir kommen? "

Natürlich kann es sein, dass du danach keinen Job kriegst.

Und "keine Menschen zu dir" ? Ich glaube du hast ein falsches Bild vom Beruf des Psychologen.

Psychologie ist die WIssenschaft vom Erleben und Verhalten; d.h. wissenschaftliches Arbeiten, Experimente, Berichte, Statistiken sollten dir liegen.

Mit Psychotherapie hat das alles erstmal gar nichts zu tun und kommt nicht einmal zwangsläufig im Studium vor.

Wenn du Psychologische Psychotherapeutin werden willst musst du als Anwendugnsgebiet klinische Psychologie belegt haben und nach dem Master eine 3-5 jährige Weiterbildung machen.

Es ist jedoch davon auszugehen, dass in absehabrer Zeit die Ausbildungsmöglichkeiten für nichtärztliche Psychotherapeuten neu strukturiert werden (als eigenständiger Studiengang, wie das z.b. in manchen anderen Ländern schon der Fall ist)

"Und wie lange dauert das Studium?"

Im Idealfall 3 Jahre Bachelor 2 Jahre Master und 3-5 Jahre die Weiterbildung.

"Da ich keine Psychiaterin werden möchte, muss ich dann trotzdem 3 Jahre eine Ausbildung machen? "

Ja, das hat mit Psychiaterin wenig zu tun, selbige kannst du ohnehin nicht werden.

Dafür musst du Medizin studieren und danach eine entsprechende Facharztweiterbildung absolvieren.

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Eine befreundete Psychologin hat 3 Jobs. Da zwar immer Psychologen gebraucht werden aber wenige haben Geld dafür.

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dieser beruf ist total überlaufen.

angebot und nachfrage macht den markt?

deshalb ist er sehr schwer und auch seht teuer bis man endlich arbeitet kann.

da gibt es besser weg wie eine bekannte.

die war krankenschwester mit schwerkranke aus dem suchtbereich auch ehrenamtlich.

dann hat sie spycho studiert und die prof freuten sich über ihre erfahrungen.

heute ist sie selbständig

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