Kennt jmd die SaltPipe (Salzpfeife) zur Therapie von Bronchitis / Asthma?

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4 Antworten

Meine Mutter leidet an COPD, bedingt dadurch an nächtlichen Hustenattacken, welche ihr den Schlaf raubten. Der behandelnde Arzt wusste keine Abhilfe und meinte sie müsse damit leben. Im Netz entdeckten wir die Salzpfeife ( einfach über Amazon zu bestellen ) . Nach drei Tagen Gebrauch und dem zusätzlichen Einsatz eines guten Luftbefeuchters ist meine Mutter fast beschwerdefrei. Der Arzt war verblüfft und meinte, er kennt die Salzpfeife, hat aber nicht an deren Wirkung geglaubt. Mein Rat daher, recherchieren sie selbst und probieren sie alles aus, Ärzte sind nicht allwissend!

Ich verwende die Salzpfeife seit 2 Monaten. seit meiner Kindheit leide ich unter starkem allergischem Ashtma - ich habe alles versucht, Sprays, Impfungen, Ernaehrung ...

Die Salzpfeife wirkt unglaublich , meine Beschwerden sind um 80% zurueckgegangen. Zusaetzlich betreibe ich Yoga und Tai Chi, gehe Schwimmen, Wandern, Radfahren und habe meine Ernaehrung umgestellt. Sind Neben- und Stirnhoehlen entzuendet verwende ich zusaetzlich Bromelain (ananas extrakt)

Die Salzpfeife ist fuer mich ein Wundermittel, Staub, Feuchtigkeit und Kaelte sind jetzt ertragbar geworden!

Nichts hat bis jetzt auch nur annaehernd so effektiv - und ohne Nebenwirkungen mich von Ashtma, Stauballergie und sogar Halsentzuendungen, Bronchitis und dem ewigen Heuschnupfen befreit!

Hallo,

ich leide seit meiner Jugend an Atemwegsallergie, leider auch erblich bedingt, da meine Oma Asthmatikerin war... Ich habe lange Zeit nur an Tabletten gelebt, in schlimmen Phasen musste ich auch zwei Tabletten am Tag nehmen, konnte kaum aus dem Haus gehen, hatte eine ständig laufende Nase, tränende, und juckende Augen, und trotz der Tabletten wurde mein Husten immer Asthmaähnlicher, wurde also immer schlimmer.

Eine Kollegen riet mir eine Halotherapie auszuprobieren, in meiner Stadt gab es auch eine Salzhöhle, so dachte ich mir, ich probiere es aus. Nach ein-zwei Monaten spürte ich eine Verbesserung, und die Pollenhochsaison konnte ich sogar ohne Tabletten durchstehen!

Da aber ich nur am Wochenende hinkonnte, und es auch nicht immer gelang, die Programme am WE so zu organisieren, dass ich zur Salztherapie gehen konnte, habe ich mir überlegt eine Salzpfeife zu kaufen.

Habe ich auch gemacht, so kann ich die Therapie viel regelmäßiger, und langfristiger durchziehen.

Seit der Salztherapie haben sich meine Beschwerden spürbar gemildert, meine Augen tränen und jucken nicht mehr, ich kann viel leichter und ruhiger Atmen, ab und zu tropft meine Nase noch, oder ich niese noch manchmal, aber es ist nicht zu vergleichen mit der Zeit als ich noch auf Tabletten und Nasenspray angewiesen war.

Man muss aber auch beachten, dass bei jedem Menschen die Sympthome anders sein können, und auch der eigene Körper veschieden auf ein und die selbe Therapie raegieren kann! Bei manchen lindern sich die Beschwerden rasch, bei anderen ist es als ergänzende Therapie geeignet. Mann darf die vom Arzt empfohlene Medikation nicht auf selbsverantwortung unterbrechen, sondern muss ihn konsultieren, dass man sowas machen möchte!

Es ist immer gut, wenn man auf alternative Möglichkeiten umschaltet, da es immernoch besser ist, als den Körper mit künstlicher Chemie vollzupumpen.

Bei mir hat es geholfen, ich bin gespannt, was die regelmäßige "Zu-Hause-Kur" noch verbessern kann! Ich kann jetzt sogar unsere kleine aufgesammelte Mietzekatze "gut riechen", obwohl ich früher am Wollkneul fast erstickt wäre... Die Auftritte mit meiner Tanzgruppe enden auch nicht mehr im "Sauertsoffzelt".

Also: viel Glück, und tiiiiiiieeeeef durchatmen! :o)

Csilla aus Ungarn

Habe nur Gute Erfahrungen damit gemacht.Das Prinzip der „SaltPipe“ ist ähnlich wie in der Salzhöhle: Beim Luftholen vermischen sich mikrofeine Salzpartikel mit der feuchten Atemluft und strömen in alle Bereiche der Atemwege, wo sich Ablagerungen und festsitzender Schleim lösen. So funktionierts: Einfach das Mundstück zwischen die Lippen nehmen und dann gleich gleichmäßig durch den Mund ein- und durch die Nase ausatmen. Wenn der Reinigungsprozess beginnt, merkt man beim Husten oder Niesen, wie die Atemwege freier werden.

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