Kennt jemand gute Gedichte zu Erntedank?

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Dank zum Erntefest:

Nun schmücken wieder bunte Farben Gottes schöne, große Welt und reifen Kornes gold’ne Garben stehen auf dem Feld. # Kartoffelernte ist im Keller, Felder liegen wieder brach, Birnen Äpfel, zieren Teller, Heu liegt unterm Dach. # Das Gemüse aus dem Garten, vielerlei gab er uns gern, wollte auch nicht länger warten, Winter ist nicht fern. # Erbsen, Möhren, Kohl, Spinat, Zwiebeln, Porree und Salat, Zucchini, Gurken, Kürbis, groß, gab uns der Erdenschoß. # Tomaten, Paprika und Bohnen, Beeren süß für Mund und Bauch, Küchenkräuter ließ er wohnen und bunte Blumen auch. # Doch nicht aus eig’ner Erdenkraft konnte wachsen und gedei’hn. Es gab den guten Lebenssaft der Schöpfergott allein. # Jedes kleinste Samenkorn bedachte er mit Segen. Er sandte aus dem Himmelsborn Wind, Sonne und auch Regen. # So durfte alles wohl gelingen, der harten Arbeit guter Lohn. Unser Dank soll laut erklingen vor Gottes heil’gem Thron.

Wenn die ersten Nebel sich heben am Morgen, weiß ich, wie Du für uns sorgst. Wenn ich die verbleibenden Tautropfen auf den Gräsern sehe, weiß ich, Du hast sie gegeben.

Ich sehe den Sonnenschein aus dem Nebel hervorstrahlen, und weiß, er kommt von Dir.

Ich sehe die Äcker, die Ähren, wie sie wachsen und reifen, ich sehe die Bäume, reich an Obst, die Beeren, die Nüsse, alles, was wir brauchen, Herr, kommt von Dir.

Der Regenbogen am Himmel erinnert uns an Dein Versprechen: so lange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

Du bist es, der Sonne und Regen sendet, Du bist es, der Wachsen und Gedeihen schenkt, Du gibst das Korn, das unser Brot wird, Du gibst die Früchte, die auf unseren Tischen sind.

Ohne Dich ist nichts, das gemacht ist. Alles, was ist, ist durch Dich gemacht.

Dir wollen wir unseren Dank bringen, denn Du bist groß

Und niemand außer Dir.

Dir wollen wir danken, für Deine Gaben.

Ein Samenkorn - ein Wunder! Ein Samenkorn - ein Wunder! Ins Erdreich fällt's hinunter und fängt dort im Geheimen auch bald schon an zu keimen. Im Körnlein schlummern Kräfte, da wirken Lebenssäfte; hervor sprießt eine Pflanze: Ein Kunstwerk ist das Ganze!

Von all den vielen Samen weiß ich nur wenig Namen, weshalb ich mich bescheide, zu reden von Getreide! Schon viel zu sagen wäre zu Wurzel, Halm und Ähre; vor allem: Wer kann Leben, Gestalt und Wachstum geben?

Das ist ein großer Meister. Gott ist's, und Schöpfer heißt Er. Auf wunderbare Weise sorgt Er für unsre Speise, gibt Brot aus Weizen, Roggen, aus Hafer feine Flocken, schenkt Fülle an Getreide, dass keiner Mangel leide!

Wenn Gott nichts wachsen ließe, dass es der Mensch genieße - wir würden bald verderben, vor Hunger elend sterben! Doch der einst sprach: "Es werde!", schafft Nahrung aus der Erde, gibt Frucht und wieder Samen, drum rühm' ich seinen Namen!

Von deinen Quellen leben wir Von deinen Quellen leben wir, aus deinen Strömen geben wir die Schalen dankerfüllt zurück. Dein junges Volk an den Altären kniet vor dir, König der Ehren, und dankt dir für sein Heil und Glück.

Auf deinen Straßen gehen wir, in deinem Leben stehen wir, solang dein Tag uns wirken heißt. Die Welt lebt nur von deinem Schenken; du kannst wie Wasserbäche lenken der Menschen Herz nach deinem Geist.

Von deiner Gnade singen wir, und Dankesopfer bringen wir zu deinem Kreuz auf den Altar. Wärst du nicht unsern Tod gestorben, wir wär'n im andern Tod verdorben; nun sind wir deine freie Schar.

Es gibt bei Google noch mehr Gedicht zum Erntedankfest. Ich hab dir nur mal ein paar als Beispiel kopiert. Gruß Conniomi

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Zudem habe ich durch googlen gefunden, dass das Gedicht "Die Allgegenwart Gottes" von Friedrich Gottlieb Klopstock ein Gedicht der Aufklärung sein solle. Daraufhin habe ich nach Klopstock gegooglet, aber nichts dazu gefunden, dass er ein Dichter der Aufklärung sein solle, noch finde ich andere Gedichte dieser Epoche, wenn ich es eingebe.

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Hallo, ja ich weiß, irgendwie klingt es komisch, ich suche ein Gedicht, da ging es um einen Camembert, der irgendwann seine Camemberta findet oder gefunden hat....das ist so das Einzige was ich noch weiß. Das Gedicht war so ähnlich wie der männliche Briefmark von Ringelnatz, da hatte ich auch schon gesucht...... Ich hatte das Gedicht mal aufgeschrieben, aber es ist anscheinend weg. Eingrenzen, von wem es ist, kann ich leider nicht, hab schon Internet-Suchmaschinen befragt, war auf Seiten von z. b. Wilhelm Busch, Ringelnatz, Heinz Erhardt, aber wurde nicht fündig. Gibt es hier vielleicht LyrikerInnen, Gedichte- und SprüchesammlerInnen, denen das bekannt vorkommt oder die mir mit einem Tipp weiterhelfen können? Wie gesagt, gesucht habe ich schon im www., aber möglicherweise hat hier jemand noch eine Idee?

Ich sag schonmal Danke!

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