Kennt jemand einen kompetenten Moderator für Business-Event in der Schweiz der bezahlbar ist?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich würde Stephan Klapproth empfehlen, einem lang erprobten News-Anchor, bis vor 2 Jahren 10-vor-10 Moderator beim Schweizer Fernsehen, sehr bewandert in Politik und Wirtschaft, oft auch mit spitzem Humor. http://www.stephan-klapproth.live/

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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Vielen Dank für den Input!

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Hallo Markus

Ich kann dir konkret zwei Empfehlungen machen. Einerseits Patrick Rohr, der hat eine eigene Kommunikationsfirma und war früher mal beim Schweizer Fernsehen. Herr Rohr hat für uns einen firmeninternen Event moderiert und dies herrvorragend getan.

https://www.patrickrohr.ch/

Anderseits kann ich auch den TV-Moderator Thomas Odermatt empfehlen. Er kommt ursprünglich, wie gewünscht, aus der Wirtschaftsbranche. Herr Odermatt hat für unsere Firma ebenfalls suverän durch die Veranstaltung geführt.

https://www.event-moderator.ch/

Beide Moderatoren kannst du direkt buchen. Ich hoffe ich konnte dir damit weiterhelfen.

Liebe Grüsse

Andrea

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Liebe Andre

Vielen Dank auch dir für den Input, Thomas Odermatt hört sich nach einem spannenden Newcomer an, den hatten wir bisher nicht auf dem Radar.

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Kulturwirtschaft oder Internationale Beziehungen?

Hey Leute,

ich hab eine Frage zu meiner anstehenden Studienentscheidung, ich hoffe, ihr könnt mir da weiterhelfen.

Erstmal zu meiner Person: Nachdem ich im letzten Jahr mein Abi mit einem Schnitt von 1,4 gemacht habe, hangele ich mich seitdem von Praktikum zu Praktikum auf der Suche nach Erfahrungen, die mir helfen sollen, mich bei meiner Studien- bzw. Berufsfindung richtig zu entscheiden. Mein "Problem" war es eigentlich immer, dass ich mich für zu viele Dinge begeistern kann. Selbst in der Schule hat es eigentlich kein Fach gegeben, dass ich nicht gemocht hätte oder mir nicht lag (außer Chemie vlt ^^). Am liebsten waren mir dabei eigentlich Fächer wie Geschichte, Latein, Deutsch, Politik (auch Englisch und Wirtschaft) gewesen. Vielmehr reizt mich der Gedanke mich mit fremden Kulturen zu beschäftigen oder in internationalen Rahmen zu arbeiten. Ob nun für den Staat, Organisationen, Medien, Privatwirtschaft oder vielleicht sogar Entwicklungszusammenarbeit - da bin ich mir noch nicht sicher. Gefallen könnte mir wahrscheinlich sogar alles irgendwo. Mit Menschen in Kontakt zu kommen und sich für diese einsetzen zu können sowie meiner Kreativität freien Lauf zu lassen, würde mir dabei sicherlich gefallen.

Ich hab jetzt mal daraus geschlossen, dass für mich in jedem Fall ein interdisziplinäres Studienfach mit interkulturell bzw. internationalem Bezug in Frage kommt.

Jetzt einfach internationales Management oder internationales BWL zu studieren, erscheint mir jedoch zu eingeschränkt wirtschaftlich und trocken; Ethnologie, Interkulturelle Studien (Halle-Wittenberg, Bayreuth) oder Interkulturelle Kommunikation (Chemnitz) dagegen zu wirtschafts- und karrierefern. Ich kam daher auf die Idee, mich für "Internationale Beziehungen" in Erfurt, Groningen (Niederlande) und Dresden (Chancen sind gleich 0, ich weiß...) sowie auf "Kulturwirtschaft" in Passau und "Kultur und Wirtschaft: Anglistik/Amerikanistik" in Mannheim zu bewerben.

Was meint ihr? Ist es nicht so, dass man sich bei IB passenderweise noch nicht so sehr spezialisieren muss wie bei Kulturwirtschaft, wo man schon schnell einen Kulturraum wählen muss? Würde man sich mit Kulturwirtschaft zu sehr beim darauffolgenden Master einschränken und sich außerdem Stellen im Auswärtigen Amt oder anderen internationalen Organisationen verbauen? Oder ist das Gegenteil der Fall und der VWL-Anteil bei IB würde mir Stellen in der Privatwirtschaft und Masterstudiengänge mit Management- bzw. BWL-Anteil verbauen? Sollte ich eventuell erst IB studieren und dann erst im Master Kulturwirtschaft bzw. andersherum? Und was ist mit Zweifach-Bachelor-Studiengängen wie z.B. in Göttingen, wo ich etwa VWL oder Politik mit Nordamerikastudien oder Ethnologie verbinden könnte? Spricht etwas gegen solche "zusammengebastelte" Studienprofile? Welche Möglichkeit lässt sich am ehesten mit einem "ruhigen" Familienleben späterr vereinbaren?

Was meint ihr, was spricht nach eurer Meinung für welches Fach? Danke! :)

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Facharbeit in Englisch zum Thema Brexit. Was gibt es für wichtige Aspekte? Welche englischen Quellen sind vertrauensvoll?

Analyse (auf englisch) of the Brexit and its developments

Ich möchte eine Facharbeit über das Thema: Analyse (auf englisch) of the Brexit and its developments schreiben. Als erstes bin ich mir schon beim Titel unsicher. Schreibt man its oder it`s. Außerdem wollte ich fragen, welche Quellen es so auf Englisch gibt, die nicht gerade unseriös sind oder Wikipedia lauten. Natürlich habe ich selbst bereits ein wenig recherchiert und Quellen wie CNN rausgesucht, aber da es keine Fachliteratur zu dem Thema bis jetzt gibt möchte ich viele möglichst gute Quellen haben. Des weiteren bin ich mir nicht so ganz sicher, was ich alles reinpacken soll. Oftmals sieht man gewisse ideen nicht. Bis jetzt möchte ich meine Facharbeit so aufbauen: 1. Introduction (Definition Brexit, sowohl Das Wort-> britain exit, als auch was es generell bedeutet.) 2.Background information (wie kam es zum Brexit und wer wollte ihn -> Cameron,May) 3.Development (wer hat gewählt und welcher Politiker hat sich für was eingesetzt, was hat man erwartet) 4. Results ( Ergebnisse, Einfluss auf die Politik, Konsequenzen für Great Britain und die EU, Schottland, UKIP) 5. Critic and Questions to the future ( Wann? Vertrag so wie Schweiz?, Visum,...) Habt ihr vielleicht noch Anregungen und vorallem genauer Details zum UKIP? Den hab ich noch nicht so verstanden. Dankeschön schonmal im voraus ! :) PS: Sorry für teilweise komische wortwahl/groß- kleinschreibung, meine Frage wurde Anfangs nicht akzeptiert, weshalb ich sie leider umschreiben musste. Das englische Wort für Analyse wurde warum auch immer als beleidigend erfasst, weshalb ich es nicht nutzen konnte.

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