Kennt jemand einen Bibelvers, der ein Widerspruch in sich selbst ist?

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9 Antworten

Das ist weder Sinn der Sache noch erwachsen.

Ab 14 bist du in der Lage, das selbst zu bestimmen und auf altersgemäßem Wege eine Lösung mit dienen Eltern zu finden. Sie tun das nicht, um dich zu bestrafen, sondern um dir werte zu vermitteln, und das ist pädagogisch wertvoll (kürzlich erst mit einem Psychologen thematisiert) Was willst du damit erreichen, ihnen ihren Lebensweg schlecht zu reden? 

Darüber zu diskutieren, dass manche Prozesse aus dem Wort sich nur schwer mit der irdischen Naturwissenschaft vereinbaren lassen, ist so sinnvoll, wie zu kritisieren, dass ein Handy keine riesigen basslastigen Lautsprecher hat: Das ist nicht die Intention. Das Wort ist Ratgeber, Hilfe und Stütze, wenn Entscheidungen aus eigener Kraft heraus nicht mehr geschafft werden. Und es ist keine Abhandlung, die korrekt mit Formeln versehen ist.

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Kommentar von Dotter1981
25.01.2016, 22:25

Genau das wollte ich eigentlich auch aussagen, aber du hast es besser formuliert :-) .

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Ich glaube an Gott und die Bibel, aber ich kann Dir trotzdem sagen, wie Du Deine Eltern gehörig verschrecken kannst:

Wahre Jesusnachfolge bedeutet nämlich, ALLES für Jesus zu verlassen und dann solange in Jerusalem (symbolisch für einen Ort der Einsamkeit, der Buße, des Fastens und Flehens) auf Pfingsten/die Taufe mit dem Heiligen Geist zu warten, bis man konkrete übernatürliche Gaben erhält und Jesus sich der Person individuell offenbart. - Wie die Jünger dies taten, es steht am Anfang der Apostelgeschichte, und z.B. auch in Johannes 14, 20-23.

Jesus sagt: "Wer nicht alles verlässt, was er hat, kann nicht mein Jünger sein." Lukas 14,33.

99,9% der Christen sind sowieso Fake, und Deine Eltern gehören mit ziemlicher Sicherheit auch dazu, stimmt´s?

So, das kannst Du ihnen unter die Nase reiben, dass sie sowieso nur Heuchler sind und Dich mit der albernen Kirchgeherei in Ruhe lassen sollen.

Viel Spass!

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Kommentar von laePanda
25.01.2016, 22:47

Deine Argumentation lässt trotzdem doch sehr zu wünschen übrig. Jesus hat oft alles doch sehr überspitzt dargestellt, wie auch hier. Beim Verlassen ist hier nicht von Verlassen der Familie, Zuhause etc gemeint, sondern das verlassen der Sünden, das ablegen von Dingen die einen ausmachen (mit der man normalerweise sein Alltag verbringt). Bei mir war dies früher zum Beispiel Zocken, ich verbrachte Stunden am Tag damit, musste es aber Jesus zu liebe eines Tages aus freien Willen aufgeben ("verlassen"). So bringt man Opfer für Jesus, aber das vergisst er dir nicht wieder. Was meinst du mit 99,9% der Christen sind Fake? "Schein-Christen" die ihren Glauben nur vor sich her leben? Oder Christen, die bei Verfolgung (wie in asiatischen Ländern) ihren Glauben verraten? Wenn das gemeint ist, dann zu kleiner wahrscheinlichkeit ja, sonst nein.

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Kommentar von KaeteK
26.01.2016, 18:52

99,9% der Christen sind sowieso Fake, und Deine Eltern gehören mit ziemlicher Sicherheit auch dazu, stimmt´s?


So, das kannst Du ihnen unter die Nase reiben, dass sie sowieso nur
Heuchler sind und Dich mit der albernen Kirchgeherei in Ruhe lassen
sollen.

Ich glaube nicht, dass du das beurteilen kannst.

Auch finde ich es nicht in Ordnung, wie du einen jungen Menschen auf die eigenen Eltern ansetzt.

lg

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Wenn du 14 bist, darfst du deine Religion frei wählen. Steht Iwo im Gesetz.

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Kommentar von Kreuzzzfeuer
25.01.2016, 22:11

btw. die Jungfrau Maria gebar ein Kind

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http://www.unmoralische.de/gott.htm

Nicht direkt Widersprüche in sich selbst, aber mit dem HIntergrund von "Du sollst nicht töten" sind da einige dabei.

Und du kannst deinen Eltern ja mal zeigen welche Art von Moral du gelehrt bekommen sollst.

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Kommentar von KaeteK
26.01.2016, 18:47

Besser kriegst du das nicht hin? Schade, denn davon hängt die Entscheidung ab, wo du nach deinem Ableben deine Ewigkeit verbringen wirst...So wird das nichts :-(

Johannes 5 28
Verwundert euch des nicht, denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, werden seine Stimme hören,29
und werden hervorgehen, die da Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Übles getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.

Auch wenn du es nicht glaubst, so wird es dennoch geschehen. lg

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Mit ganz gezielten Fragen! 

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Hallo Faender,

Bloß hab´ ich noch keinen guten Vers gefunden.


Gute Verse hab´ ich schon sehr viele gefunden - aber sie widersprechen sich nicht.

Und spieß´ Deine Eltern nicht auf. Wenn sie Dich wieder in die ungeliebte Kirche mitschleppen wollen, sag ihnen, Du möchtest heute mal zu Jehovas Zeugen in den Königreichssaal.

Adresse und Zeiten bekommst Du hier:

https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/zusammenkuenfte/

Grüße, kdd


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Die Bibel ist voll von Widersprüchen, und das weiß auch jeder. Auch jeder Christ. Und außer Fundamentalisten behauptet auch niemand, dass die Bibel wörtlich zu nehmen ist. Und das sage ich dir als Christ und jemand der beinahe Religionslehrer geworden wäre.

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Kommentar von Dotter1981
25.01.2016, 22:23

Nachtrag: Die Bibel enthält viele wichtige Hinweise zur Lebensführung. Aber sie ist von Menschen aufgeschrieben worden. Die Geschichten des AT sind jahrhunderte weitererzählt worden und haben sich verändert. Und auch die Geschichten des NT sind z.T. erst etwa hundert Jahre später aufgeschrieben worden. Die Bibel ist also kein Buch über historische Geschichte. Jeder sollte sich selbst seine eigenen Gedanken über die Bedeutung der Geschichten machen.

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Kommentar von Garfield0001
25.01.2016, 23:19

da ich gerade auf dem Schlauch stehe ... kannst du mir diese vielen Widersprüche mal benennen?

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Kommentar von KaeteK
26.01.2016, 18:42

Nur gut, dass du keiner geworden bist. Ich habe noch keine Widersprüche in der Heiligen Schrift gefunden. Was verstehst du unter wörtlich nehmen? Du sollst Gott beim Wort nehmen - tust du das? lg

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Nein, ein solcher Vers ist mir auch bei mehrmaligem Durchlesen der Bibel nicht aufgefallen...

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Katholisch? Dann sollen sie dir mal den ersten Timotheos-Brief, Kapitel 3 erklären.

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Kommentar von Fred4u2
27.01.2016, 17:12

"Das ist gewißlich wahr: So jemand ein Bischofsamt begehrt, der begehrt ein köstlich Werk. Es soll aber ein Bischof unsträflich sein, eines Weibes Mann, nüchtern, mäßig, sittig, gastfrei, lehrhaft, nicht ein Weinsäufer, nicht raufen, nicht unehrliche Hantierung treiben, sondern gelinde, nicht zänkisch, nicht geizig, der seinem eigenen Hause wohl vorstehe, der gehorsame Kinder habe mit aller Ehrbarkeit, (1. Samuel 2.12) (so aber jemand seinem eigenen Hause nicht weiß vorzustehen, wie wird er die Gemeinde Gottes versorgen?); Nicht ein Neuling, auf daß er sich nicht aufblase und ins Urteil des Lästerers falle. Er muß aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, auf daß er nicht falle dem Lästerer in Schmach und Strick". - Erklär das lieber einmal den Papst !!  http://www.bibelstudien-institut.de/kurse/start-in-die-zukunft/online-kurs/kapitel-5-christus-und-antichristus/4-roms-erbe

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