Kennt jemand ein pflanzliches Mittel das Hunden hilft denen beim Autofahren schlecht wird?

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Dein gewähltes Thema lautet Homöopathie und in der Frage steht "pflanzliches Mittel". Was möchtest Du denn genau haben? Als homöopathisches Mittel in der klinischen Anwendung kannst Du wie bereits erwähnt Coccolus in der D6 oder D12 geben. Als pflanzliches Mittel käme ein Tee aus frischem Ingwer in Frage- der Geschmack ist aber sehr auffällig und nicht jeder verträgt es so gut. Das müßte man ausprobieren. Wenn man mit dem Tier auch sonst noch an der Problematik arbeiten möchte und das würde ich empfehlen (es gibt gute Fachliteratur), dann kann man auch mit dementsprechenden Bachblüten etwas unterstützen. Keines der hier aufgeführten Mittel macht müde- das bleibt den schulmedizinischen Medis vorbehalten (zum Teil). Hast Du das Gefühl, dass es sich um pure Aufregung handelt, die dem Hund den Magen umdreht, dann frage mal den Tierarzt nach Zylkene.

Habe mal was von Ingwer gehört, aber ich weiß nicht ob der Hund das frisst. Bin mit meinem Hund immer ein Stückchen weiter gefahren, das hat dann sehr gut geklappt und wenn ich zum Auto ging, musste mein kleiner Liebling immer mit. Auch bei langen Fahrten war es dann kein Problem mehr .Viel Erfolg.

ich verwende auch Cocculus, allerdings C 30. Bei Bedarf ca. 5 Globoli geben, 2-3x innerhalb einer halben Stunde. Hilft sicher !

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Hund steht nicht mehr auf, Alter oder ernsthafte phys. Probleme?

Hallo! Ich wollte die Frage eben in einem Hundeforum stellen, doch habe mich dann nach zahlreichen gescheiterten Registrationsversuchen dazu entschieden sie hier, wo mir immer schnell und effektiv geantwortet wurde, zu platzieren.

Es geht um meinen Hund, ein 13,5-jähriges Hovawart Weibchen, mit welchem ich sozusagen aufgewachsen bin (bin jetzt 19). Es besteht natürlich eine dementsprechende emotionale Verbindung, da ich so gut wie jede freie Minute mit Assia verbringe (im Sommer an den See, lange Spaziergänge etc.)

Nun zu meinem Anliegen: Ich bin mir dessen bewusst dass 13 einhalb Jahre ein schönes Hundealter ist, jedoch war ich bis vor 1 Woche von der Vitalität und Lebensfreude meines Hundes überzeugt und war mir sicher ihr zum 14. Geburtstag einen riesigen Knochen schenken zu können.

Vor etwa einer Woche begann sie leicht mit dem Hinterbeinen zu humpeln und ich bemerkte eine immer größer werdende Angst vor den 3 Stiegen vom Garten ins Haus. Assia ist weder ein Haus- noch ein reiner Wachhund, sie verbrachte die Nächte mal draußen, im Winter aber stets im Haus. Besorgt um unseren Liebling suchten wir gemeinsam mit meinem Vater die Tierärztin auf, welche meinte dass die immer schlechter werdende Koordination der Hinterbeine auf ein neurologisches Problem zurückzuführen sei [jedoch in der Wirbelsäule, nicht im Hirn (Neurologische Ausfälle)]. Weiters machte uns die Veterinärin Mut und sagte, dass sich bereits Hunde mit schlimmeren Problemen erholt hätten und dass wir im Sommer viel schwimmen sollen mit ihr (ich natürlich gleich: „im Sommer? Das heißt Sie denken sie wird wieder gesund?"). Wir bekamen noch ein 10er Pack Previcox (227mg) mit, wobei wir ihr jeden Tag eine Tablette geben sollten, um diese nach 5 Tagen abzusetzen und zu sehen, ob sich der Zustand gebessert hat.

Nun ja, das war vor 4 Tagen und gebessert hat sich kaum was: Assia verbringt die meiste Zeit auf ihrem Platz vor dem Haus, auf welchen wir ihr nun eine alte Matratze gelegt haben. Wenn sie aufsteht (nach Einnahme der Tabletten) dann schleift sie ihre Hinterbeine unkoordiniert hinterher und steigt auch auf ihre um fast 180 Grad nach unten gedrehten Pfoten. Am Abend tragen mein Vater und ich sie die Stiegen rauf, jedoch haben wir das Gefühl, dass sie sich drinnen trotz Außentemperaturen von -5 Grad nicht wohl fühlt. Mitten in der Nacht wird sie nervös und will unbedingt raus, wo sie sich wieder auf die Matratze schleift (wir versuchen sie beim Gehen zu unterstützen) und liegen bleibt.

Nun meine Frage: Hat jemand ähnliche Probleme bei seinem Hund gehabt und kann mir Ratschläge/"Ferndiagnosen" geben? Ich fühle mich so hilflos, da sie vor einer Woche noch herumrannte und sowas nicht vorhersehbar war. Außerdem habe ich nicht das Gefühl dass sie Schmerzen hat (kein Winseln etc/manchmal sogar Schwanzwedeln) und von der "Art" her ist sie immer noch wie früher.

Ich will ihr die Zeit die ihr bleibt erleichtern und ihr helfen, nur weiß ich nicht wie..

Danke schon mal

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Pflanzliches mittel bei Regelschmerzen?

Ich nehme schon seit dem 11 Lebensjahr Schmerztabletten gegen Regelschmerzen, meistens so 2-4 Stück, die ersten 2 Tage sind die extremsten, hab schon Fußbad versucht, Tee´s und Wärmeflasche,aber nichts Hilft, kennt ihr ein Pflanzliches Mittel oder eine andere Methode die Schmerzen zu lindern.Ich will halt aufhören mir immer starke Mittel einzuwerfen ;) über eure Tipps würde ich mich freuen, liebe grüße aniza

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