Kennt jemand dieses Gefühl der Unwirklichkeit?

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4 Antworten

https://de.wikipedia.org/wiki/Depersonalisation viel Spaß beim lesen, wirkliche Hilfe kann ich dir leider nicht anbieten, das ist teilweise sehr individuell. Oft kann man sich auf bestimmte Dinge konzentrieren (z. B Atmung, Gerüche... generell Sinne stimulieren bis hin zu Dingen wie Eiswürfel in der hand schmelzen lassen etc.) um sich wieder einigermaßen normal zu fühlen. Wenn das so häufig auftritt solltest du unbedingt mit einem Psychologen sprechen.

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Kommentar von nala2408
17.11.2015, 16:41

Genauso fühle ich mich seit 3 Jahren. Danke für die Antwort

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Derealisation und Depersonalisation sind Formen der Dissoziation ("Abspaltung von Wahrnehmungsprozessen").

Diese sind eine normale Reaktion der Psyche auf seelisch sehr belastende Ereignisse oder Traumata und KEINE Krankheit.

Halten sie länger als 6 Monate an und kommen weitere Kriterien (Therapeuten befragen!) hinzu, nennt sich das PTBS und wird therapeutisch behandelt, mit gutem Erfolg.

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Depersonalisation, Derealision sind Dissoziative Störungen.Es geht wieder weg,versprochen! Ich habs auch geschafft.Der Zustand ist nur vorrübergehend,aber du solltest Therapie machen damit es schneller geht.Mach alles wie immer und ignorier das Gefühl.Es besteht aus Angst,und wenn du Angst hast,dass es nicht weggeht,wird es doller.Dir muss egal sein,ob es da ist oder nicht,du musst es akzeptieren lernen,nur so wirst du es los! Du kannst auch Tagebuch schreiben wenn dich das erleichtert,und mit jemandem darüber sprechen.Denk immer dran,das dir nichts passieren kann,du stribst nicht,wirst nicht irre oder sonst was.Viel Glück!

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Persönlichkeitsdefizite, Persönlichkeitsstörung, Persönlichkeitsverlust, Depersonalisierung und eine wahrscheinlich angehende Sozialphobie.

Tritt meist das erste Mal (und einzige Mal) in der Jugend rund um 15 - 16 Jahre, für kurze Zeit auf. Wenn es über längere Zeit andauert, kann daraus tendenziell sehr wahrscheinlich eine Sozialphobie entstehen.

Mache am besten einen Termin bei einem Psychiater. Wenn sich eine Sozialphobie daraus entwickelt, dann wird es unnötig Zeitintensiver und schwerer den Defiziten entgegenzuwirken.

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Kommentar von Seanna
18.11.2015, 00:51

Wie kommst du auf Persönlichkeitsdefizite (was soll das sein?), Persönlichkeitsstörungen, Persönlichkeitsverlust (was soll das sein?) und vor allem eine Sozialphobie?!

Es gibt schließlich ein eindeutiges auslösendes als traumatisch zu bewertendes Ereignis, das den Beginn der Symptomatik kennzeichnet und die Symptomatik ist typisch für Traumafolgestörungen.

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