Kennt jemand die Anforderungskriterien, nach dem die Stadt ausfiltert?

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3 Antworten

Hey,

ich mache momentan eine Ausbildung bei einer Stadt und in der Bewerbungsphase hatte ich recht viele "Konkurrenten", die auch scharf auf den Ausbildungsplatz waren. Und ich bin mir sicher, dass ich definitiv nicht der beste war, wenn es um den Notendurschnitt ging. Einige hatten Abitur oder Zusatzqualifikationen und der Schnitt war bei einigen wohl auch besser, aber trotzdem wurde ich genommen. Das beweist in meinen Augen, dass Städte (zumindest meine.. :D) nicht nur auf den Notendurchschnitt schauen, sondern vielmehr auf das, womit sie dich "testen", z.B. in Form eines Eignungstestes, oder ein Tagespraktikum oder so. Natürlich muss man vorher soweit kommen, aber bei einer ordentlich geschriebenen Bewerbung und einem sympatischen Ersteindruck wirst Du sicherlich dahin kommen.

Viel Glück! 

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Das macht jede Stadt für sich aus und es kommt sicherlich auch darauf an wie viele Bewerber vorhanden e sind. Denn haben alle Bewerber einen Durchschnitt von drei, können Sie schlecht überall Einsen und zweien verlangen. Aber Noten sind auch nicht alles, denn auch wie die Bewerbungsunterlagen sind, also Grammatik usw. Ist auch in manchen verwaltungen wichtig. Nach Hobbys wird auch gern geschaut und auch, wenn vorhanden, nach stärken und Schwächen. Wie gesagt das macht sich aber jede Verwaltung selbst aus zumindestens im Osten ich weiß nicht ob es woanders richtig vorgeschrieben wird.

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Kennt jemand die Anforderungskriterien, nach dem die Stadt ausfiltert?

Dies kann man pauschal nicht beantworten.

Kommt auf die entsprechende Ausschreibung und Tätigkeit an.

Schwerbehinderte werden meistens bevorzugt, unter der Voraussetzung, dass die Tätigkeit bei der Behinderung möglich ist.

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