Kennt ihr ein gutes Mittel gegen Selbstmitleid?

13 Antworten

ja das ist auch einer meiner größten probleme ich habe das buch "die wüstenblume" gelesen und mich auch mal mit meiner mutter im auto über beschneidung bei mädchen unterhalten. wie schrecklich sie verstümmelt werden, ohne betäubungen und dannach irgendwo in eine ecke gelegt, die beine aneinander gebunden. wie sie vielleicht ihr leben lang nicht mehr schmerzlos urinieren können und es lange deuert bis sie einmal aufs klo gehen. als ich mit ihr darüber sprach schämte ich mich sehr, .... ich bemitleid e mich wircklich oft und das weckt einen wieder auf.

Ich denke immer daran wieviel Milliarden Menschen es auf dieser Welt es bei weitem schlechter geht als mir, dass alle Minuten ein paar Kinder an Hunger sterben müssen, wieviel Ungerechtigkeit es auf den Kriegsschauplätzen dieser Welt gib, und dann sehe ich dass ich alles in allem ein absoluter Glückspilz bin so leben zu dürfen, und dass meine Probleme im Vergleich dazu total lächerlich sind. Und sicher zu schaffen sind und irgendwann auch wieder vergehen. So wie die Probleme und das Leid kommen vergehen sie auch wieder, das weiss ich, weil es schon immer so war in meinem Leben. Und im Nachhinhein hat sich so manches Desaster als durchaus sinnvoll herausgestellt, so habe ich auch die Kraft da durchzugehen.

Selbstmitgefühl ist die Antwort auf Selbstmitleid. Zum Mitgefühl und Selbstmitgefühl gibt es gute Übungsbücher! Und es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen!

MENSCHENKENNTNIS | Wie nennt man so eine Person?

Der Person geht es selbst nicht so gut, zeigt das nach außen hin, lässt sich jedoch nicht bzw. kaum aufheitern und findet immer ein Gegenargument; versinkt auch mal in Selbstmitleid.

Hat sie sich beispielsweise mit jemandem gestritten, der ihr wichtig ist, kommt sie nach Wochen wieder angekrochen und die besagte Person wünscht der Anderen nur das Beste und so weiter; sorgt sich um sie. Aber alles auf einer komischen Weise, irgendwie "krank" und richtig arschkriechend, aber dennoch auf Distanz..

Weiß jemand wie man so jemanden nennt? :D

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Ich versinke in meinem Selbstmitleid. Niemand merkt es. Darf ich sterben...

Hallo liebe Community...

wenn ihr keine Lust auf einen langen, depressiven Text habt, dann hört lieber auf zu lesen. Für alle anderen meine Frage... verbunden mit einem Teil meiner Geschichte. Ich bin ein Mädchen, 15. Ich habe bereits eine Frage zu diesem Thema gestellt, aber jetzt ist es soweit. Ich mag nicht mehr... ich stehe morgens widerwillig auf, gehe in die Schule, wo ich von niemandem großartig beachtet werde und dann bin ich wieder zu Hause. Den ganzen Tag in meinem Bett. Entweder heule ich oder ich schlafe oder ich verletze mich.

Das hört sich nicht besonders sinnvoll an, oder? Wozu führe ich so ein Leben? Ich bin müde, traurig, fühle mich alleine gelassen, habe aber auch nicht genug Motivation, um mein Leben zu ändern. Um auf Menschen zu zu gehen. Ich werde von Freunden im Stich gelassen, meine Eltern verstehen mich nicht. Und niemand scheint zu bemerken, dass es mir nicht gut geht. Ich bin in den letzten Jahren so unscheinbar geworden... Niemand stört sich daran, dass ich niemals lache oder rede, oder dass ich im Sommer nur lange Pullover trage.

Und wieso das Ganze? Ich habe keine Ahnung, wie ich so abrutschen konnte... es waren wohl immer kleine Ereignisse gewesen, die ich mir zu Herzen genommen habe. Anderen Menschen geht es sicherlich schlechter als mir. Und das widert mich an. Wieso kann ich mich nicht zusammenreißen? Wieso bin ich so demotiviert? Ich bin ein einziges Ekelpaket. Ich kann mich nicht leiden, also kann ich das von meinen Mitmenschen wohl auch nicht erwarten.

Ich bin sehr hässlich. Nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich. Aber ändere ich etwas daran? Ich könnte Sport machen. Aber das tue ich nicht... Ich habe ständig den Drang mir weh zu tun. Oder am besten, mich selbst um zu bringen. Aber dazu hatte ich bis jetzt nicht den Mut. Und was mich am meisten stört ist meine ewige Heulerei über mich selbst. Ich sehe mich im Spiegel und fange an zu weinen. Das ist doch nicht mehr normal. Vor einiger Zeit hatte ich gehofft, das wären nur Stimmungsschwankungen, die die Pubertät mit sich bringt. Aber sollte das wirklich normal so sein, dann will ich das nicht.

Ich habe keine Freude an meinem Leben. Ich quäle mich selbst und außerdem habe ich das Gefühl, dass ich andere Leute auch nur belästige und störe, wenn ich bei ihnen bin. Und das möchte ich nicht. Also sage ich mir, dass es nicht schlimm ist, wenn ich gehe. Ich hatte vor, noch in diesem Sommer für einen Schüleraustausch ein ganzes Jahr nach Amerika zu fahren. Aber dazu ist die Lust total verschwunden. Ich freue mich nicht darauf. Es ist eher Müdigkeit, die ich spüre, wenn ich darüber nachdenke, dass ich Englisch reden und neue Menschen kennen lernen muss. Deshalb möchte ich es so schnell wie möglich beenden.

Meine Frage ist dann: Das ist doch okay, oder? Keiner hat mich lieb, ich bin psychisch am Boden, dass ich manchmal glaube schizophren zu sein und es ist keine Lebensfreude mehr vorhanden.

Wenn ich jetzt gehe, geht das doch in Ordnung?

Danke für Verständnis

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Freund ist 10 Tage auf Abschlussfahrt... ablenkung, überraschen?

Also... nächste Woche fährt mein Freund auf Abschlussfahrt und ich freue mich wirklich für ihn. Nur....es gibt ja auch noch mich^^ Ich finde es echt toll, dass mein Freund nach Spanien fährt. Ich weiß, dass ich ihm vertrauen kann. Er wird weder fremdgehen noch zuviel trinken. Ich genauso. Wir werden uns auch auf FB schreiben und ich ihn ab und zu anrufen um seine Stimme zu hören. Soo... was mache ich, während er nicht da ist, um mich abzulenken? Ich meine nicht nur Aktivitäten... sondern was kann ich auch denken, damit es mir nicht zu schwer fällt? Dass ich ihn vermissen werde und deswegen manchmal traurig bin, wird klar sein... Ich werd dann auch mit einem Kuscheltier, das ich von ihm bekommen hab, kuscheln.

Ich wil ihn auch überraschen, wenn er zurückkommt.** Wir hatten uns überlegt, viele Fotos zu machen und uns alles zu erzählen, wenn er wieder zurück ist. Ich backe ihm was und sonst? Geld sollte es möglichst nichts kosten, ich bezahl schon die Anrufe.

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Selbstmitleid

Beschäftige mich gerade mit dem Thema "Selbstmitleid". Was fällt Euch denn dazu ein? Sich selbst leid zu tun, das kennt ja irgendwie jeder von uns.

Habt ihr besondere Erlebnisse, an die ihr Euch erinnert? Wie kommt ihr aus Selbstmitleid wieder heraus? Psychologische, Philosophische und auch ganz triviale Gedanken sind erwünscht, einfach alles zum Thema.

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Ich denke zuviel nach und mache mir Sorgen wegen allem. Was tun?

Hallo erstmal,

Und zwar habe ich (M/17) ein ziemliches Problem mit mir. Ich denke zuviel nach und mache mir, wie oben steht, zu viele Sorgen um alles, woraus Depressionen werden. Es können die banalsten Dinge sein wie ein kurzer Gedanke an etwas negatives, ein trauriges Lied oder ähnliches. Vor kurzem kam ich sogar in diesen Zustand nachdem meine Freundin einen Witz gemacht hat und ich statt zu lachen oder es mit Humor zu nehmen, drüber nachgedacht habe, ob es vielleicht stimmen könnte was man über mich sagt. Wenn ich im normalen Zustand bin dann weiß ich soetwas nur Es gibt einige Impulse die mich manchmal dazu bewegen sich solche sorgen zu machen. Manchmal wird es krasse Depression woraufhin ich anfange ohne bestimmte Gründe mich selber fertig zu machen und mir Sachen einrede wovon ich weiß dass sie bucht stimmen. In dem Zustand will ich es einfach wahr haben und suche sehr viel Selbstmitleid. Das macht alles kaputt zurzeit in meinem Leben und ich merke wie sehr ich mich dadurch verändere, sowie die Leute drumherum darauf reagieren. Ich weiß dass all diese Dinge nicht stimmen aber trotzdem kommt es manchmal dazu dass ich mich im Prinzip selber hasse. Ich bin zu den Menschen um mich herum sehr abweisend und möchte dabei immer alleine sein und nachdenken. Meine Freundin (W/16) ist mein größter halt und sie unterstützt und hilft mir bei jeder Kleinigkeit. Ich bin ihr echt dankbar.

Also bitte, habt ihr einige Ideen wie ich das von mir schaffen kann oder habt ihr tipps damit ich das problem endlich mal los bin? Wäre echt super und ich würde mich sehr drüber freuen.

Lg Andi :)

Ps: keine sorge ich tu mir selber nicht weh. Ich hab zwar oft und starke depressionen aber in meinem Kopf hat es sich festgesetzt das sich zb zu ritzen sehr unnötig ist und dass ich nie dazu kommen werde, egal wie tief ich gesunken bin.

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Immer eindeutig positiv argumentieren als Verkäufer?

Hallo,

Ich bin Auszubildender im 1. Lehrjahr zum Einzelhandelskaufmann und es heißt ja, dass man immer absolut positiv argumentieren soll. Leider ist es aber so, dass es mir nicht immer gelingt, da wenn ich was sagen möchte, was ich dann oft ins positive gedanklich umwandeln muss so lange dauert, dass ich teilweise nicht offen mit den Kunden reden kann, also ich zum Teil nicht weiß wie ich direkt antworten soll. z.B. sag ich manchmal zu Kunden "Kein Problem", anstatt "Das mache ich gerne für Sie". Muss man immer eindeutig positiv argumentieren oder sollte ich lieber frei sprechen und mir nicht so viele Gedanken machen?

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