Kennt ihr ein expressionistisches Gedicht zum Thema Stadt, was die Worte "habe", "im" und "die" enthält?

1 Antwort

Ich hab mal schnell gegoogelt und bin nicht fündig geworden. DER Klassiker zum Thema Stadt im Expressionismus ist "Die Stadt" :D von Georg Heym, aber da kommt "habe" nicht vor ... 

Guck dir mal die Sammlung Menschheitsdämmerung an, da ist alles versammelt, was Rang und Namen hat. Aus dieser Sammlung wird mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auch dein Lehrer das Gedicht haben, nach dem er euch suchen lässt.

Dort kannst du sie lesen:

https://openlibrary.org/works/OL6875579W/Menschheitsd%C3%A4mmerung

Expressionistische Gedichte für eine Deutsch-LK Klausur?

Hey Community,

ich schreibe nächste Woche eine Klausur über expressionistische Lyrik. In der Klausur müssen wir zwei Gedichte nacheinander analysieren und anschließlich auf deren Motiv hin (bei beiden das Gleiche) untersuchen. Hierbei wird ein Gedicht deutlich länger als das Andere sein.

Habt Ihr Ideen, welche Gedichte in Frage kommen würden?

Wir haben bis jetzt den Nihilismus, das Ophelia-Motiv sowie die typischen Motive wie den Ich- Zerfall behandelt.

Danke im Voraus!

Aquestion38

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Welches Großstadtgedicht könnte in der Deutschklausur drankommen?

Hi, wir schreiben bald eine wichtige Deutschklausur (11.Klasse) über die Interpretation von Großstadtlyrik aus der Neuen Sachlichkeit oder dem Expressionismus. Bisher im Unterricht behandelt, hatten wir z.B. folgende Gedichte:

  • Georg Trakl "Die schöne Stadt"
  • Paul Boldt "Auf der Terasse des Cafe Josty"
  • Alfred Wolfenstein "Städter"
  • Oskar Loerke "blauer Abend in berlin"
  • ...

Vielen Dank für alle Antworten Bye

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Deutschaufsatz Expressionismus Einleitung

Hi, ich bin in der 12. Klasse auf dem Gym. in Bayern und schreiber morgen Klausur in Deutsch über, wie gesagt, ein Expressionistisches Gedicht. Wie würdet ihr diese EInleitung beurteilen? Der einfache Schüler ist verwirrt, aber nicht durch die neuesten Tweets, Jaden Smiths, sondern durch den wilden literarischen Stilmischmasch von 1890 bis 1920. Noch nie in der langen und edlen deutschen Literaturgeschichte überlagerten sich so viele Stilrichtungen. Jugendstil, Symbolismus, Dadaismus, Surrealismus, Neue Sachlichkeit, Decadance, Impressionismus und Expressionismus und der arme bayrische Schüler, den Geist und die Sicht vom selbstgebrannten Volksfestschnaps vernebelt, hat all dies zu unterscheiden? Doch es kommt noch schlimmer, denn die Grenzen der Epochen sind bei weiten nicht so klar, wie besagtes Hinterhofselbstgebrantes. So gehört Georg Trakl für die einen zum Symbolismus und für die anderen zum Expressionismus, Else Lakers – Schülers Dichtung hingegen enthält mehr Elemente des Jugendstils, wird aber an sich zu den Expressionisten gezählt, bei derartigen lyrischen Inzest, beginnt besagter Schüler zu verstehen, welcher ironischer Weise zu jeder und keiner Stilrichtung zu zuordnen ist. Doch wie soll man da den Überblick behalten, was z.B. Impressionismus und was Expressionismus ist? Ein Exemplum muss beschafft werden. Auch wenn diese Suche nach DEM Idealgedicht jeder Epoche ad absurdum geführt werden kann, so lassen sich dennoch gewisse Parallelen ziehen, besonders im Bezug, auf epochale Motive. So lassen sich zB im folgenden Gedicht[Name], welches von [Autor][Datum] veröffentlicht wurde, mehrere Motive des Expressionismus herausarbeiten. , danke im Voraus, mfg Jaschel

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Wohnen in Berlin oder München?

Würdet ihr lieber in München oder in Berlin wohnen wollen? München ist ja schon richtig teuer aber in Berlin gibts halt auch viele unschöne Ecken... was ist eure Meinung dazu?

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Am Donnerstag schreib ich eine Gedichtinterpretation von einem expressionistischen Gedicht. Jetzt hab ich mir einige Beispiele angeschaut (Weltende- beide Versionen-, die Stadt, kleine Aster, mann und frau gehn durch die Krebsbaracken, uvm.). Normalerweise verstehe ich den Inhalt eines Gedichtes nach wiederholtem Lesen (Romantik z.B ist sehr simpel). Doch im Expressionismus benutzen die Dichter Wörter, die ich nicht kenne, Metaphern, mit denen ich nichts anfangen kann, etc. JA, ich weiß wie man ei Gedicht interpretiert. Bloß ist es schwer, den Inhalt zu deuten wenn man ihn nicht versteht. Beispiele: "Ein weißer Vogel ist der große Himmel" "Drei kleine Menschen spielen Blindekuh" "Es schwankt der rote Wein an rostigen Gittern" Kurz gesagt: Wie verstehe ich diesen "Müll" (Gedichte an sich sind toll, Expressionismus nicht)? Wie verstehe ich den Inhalt?

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