Kennt ihr die Partei Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA)? Was haltet ihr von ihr? Würdet ihr sie wählen?

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6 Antworten

Berd Lucke ist ein realistischer Mann, der in den ganzen Politshows einen guten Eindruck macht. Aus den Fehlern der AfD hat er gelernt und es enorm schwer gestaltet sich als Rechtspopulist in die ALFA einzuschleusen.
Ich würde die wählen.

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Die ALFA ist eine Partei ohne emotionales Pathos und daher ohne große Chancen, eine Professorenpartei, die man meiner Meinung nach weder links noch rechts einordnen kann, es sei denn, man bezeichnet alles, was nicht stramm marxistisch ist, als rechts. Lucke wollte schon zu Zeiten der frühen AfD eine "undogmatische" und "unideologische" Partei, in der Sachargumente gelten und nicht, welchem Rechts-Links-Schema sie dienen. In einer Gesellschaft, in der Medien nur noch von aufgepuschten Emotionen leben und diese ständig bedienen, haben Sachargumente wenig Chancen. Solche chancenlosen Parteien liebe ich irgendwie und werde sie wahrscheinlich auch wählen. Schon vor mehr als einem Jahr hat Prof. Lucke zusammen mit Prof. Walter Krämer in Vorträgen davor gewarnt, dass die Politik der EZB und die europäische Bankenrettung unsere Sozialversicherungen zerstören, den Sparkassen und Volksbanken und mittleren Privatbanken ihre Geschäftsgrundlage entziehen usw., usw., das war keinem Käseblatt von FAZ bis Süddeutsche eine Meldung wert, weil sie viel zu ideologisch in diese europäische Illusionspolitik verstrickt sind. Noch vor den Wahlen 2017 werden erste "Früchte" dieser Illusionspolitik sichtbar, immerhin schlagen die Führungsgremien der Sparkassen und Volks-und kleinen Privatbanken schon schärfere Töne an. Auch größere Firmen sehen Gefahren für ihre Betriebsrenten - was mal ein Vorteil für beide, Unternehmen und Arbeitnehmer war, wird jetzt zur Belastung der Unternehmen. Ich bin sehr gespannt, was noch alles geschehen muss, bis mehr Menschen aufwachen und merken, dass ihnen auf kaltem Weg ihre kleinen, hart erarbeiteten Vermögen geklaut werden. Dass die ALFA davon groß profitiert, glaube ich nicht, weil die Themen zu komplex sind und sich Professoren für emotionale Stimmungmache nicht eignen.

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Würde sie nicht wählen, fände es aber nicht katastrophal, wenn sie an die Macht käme. Eine etwas konservative und euroskeptische Variante der CDU- wie die AfD in der Anfangszeit. Nur ohne die populistische Rhetorik, die es auch damals schon bei der AfD gegeben hat.

In diesem Aspekt scheint Lucke ja tatsächlich dazugelernt zu haben. 

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Der Herr Lucke mit mir persöhnlich zu unsympathisch. Und die Partei an sich auch etwas zu Konservativ auch wenn sie sich ja als mit unter  Liberal bezeichnen. Da bleibe ich der Orginal liberalen Partei treu. Aber ich rechne ihm hoch an, dass er sich von der AfD abgespalten hat. Auch wenn er leider mitverantwortlich ist, dieses Frankenstein Projekt belebt zu haben. 

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Sie ist eine Gelehrtenpartei und hat keine Chance.

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Ableger von der AfD, allerdings Dank Lucke in gemässigter Form. Würde sie dennoch nicht wählen.


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