Kennt Ihr die Berthold Brecht Schule genauer

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2 Antworten

Zunächst einmal:

Die Schule heißt nicht nach Bertolt Brecht, sondern nach dem Gründer der Schule, dem Mathematiklehrer Hermann Brecht, und nennt sich daher auch einfach nur Brechtschule.

Jetzt mal das, was ich so gehört habe: Der Ruf ist gut, es ist schwer, einen Platz zu bekommen, da sehr viel mehr Kinder angemeldet werden, als dann einen Platz bekommen. Die Leistungen der Kinder sind bei den staatlich organisierten Vergleichsarbeiten sehr gut (deutlich über dem Hamburger Durchschnitt). Hochbegabtenförderung findet über verschiedene Modelle statt, es gibt extra Kollegen, die sich um dieses Thema kümmern. Je nach Kind und Begabung wird in der Klasse gefördert (also über eigene Aufgaben, was wohl ganz gut funktioniert, weil der Unterricht recht offen ist), mit Drehtürmodellen (Kinder können in einzelnen Fächern den Unterricht in höheren Klassen besuchen), übers Springen, über Zusatzkurse... es gibt vielerlei Möglichkeiten, die Schule ist da recht offen. Es wird im Einzelfall besprochen, welche Maßnahmen sinnvoll sind, damit die Kinder zwar selbstständig, aber doch kontrolliert arbeiten können. Gleichzeitg gibt es z. B. für Rechtschreibung usw. auch Förderunterricht. Die Klassen sind etwas kleiner als an staatlichen Gymnasien, die Elternschaft ist gut gemischt (die Kinder kommen aus allen Stadtteilen und bei der Auswahl wird auch darauf geachtet, dass nicht nur Eppendorfer und Blankeneser zusammen in einer Klasse sind).

Da man hier nicht kommentieren sondern nur antworten kann, empfehle ich Dir die Frage in einem Hamburger Elternforum zu stellen.

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