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Als U-Boot-Christ wird umgangssprachlich ein Mensch bezeichnet, der sich das ganze Jahr über nicht mit dem Christentum, der Bibel und der Kirche beschäftigt, normalerweise auch nicht in die Kirche geht und sich auch nicht am Gemeindeleben beteiligt, jedoch entweder regelmässig an den so genannten großen Feiertagen, wie zum Beispiel Weihnachten oder Ostern, zu den Gottesdiensten erscheint oder an den entsprechenden Familienfesten (Taufe, Konfirmation, Erstkommunion, Hochzeit und Beerdigung) die jeweilige kirchliche Begleitung nachfragt und nach wie vor einer Konfession angehört.

Quelle: http://kurzlink.de/np3E1TaMm

Bei uns sprachen wir von Papierchristen, also solche, welche das nur noch auf dem Papier sind. Sie sind fuer mich total unglaubwuerdig.

Ich habe aber allen Respekt vor Leuten, die bewusst ihren Glauben leben, seien es nun Christen, Moslems, Juden oder .... solange sie sich auch selbst an die Grundsaetze ihres Glaubens halten und nichts stets andere schon fast mit Gewalt zu ihrer Ueberzeugung bekehren wollen.

die tauchen 2 mal im jahr in der kirche auf und versinken dann bis zum nächsten auftauchen wieder irgendwohin lol

das sind Leute, die sehr wenig in die Kirche gehen. Weil sie nur ganz selten mal da reingehen, heissen sie so.

u-boot-christen sind untergetauchte christen die sich nich zum christ-sein bekennen...sie tauchen nur ein paar mal im leben auf:taufe,konfirmation,hochtzeit...

abgetauchte Christen?

Christen die nicht als solche erkannt werden wpollen,also sich nicht öffentlich zum Glauben bekennen!

ok?? noch nie gehört

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