Kennt ihr das, dass man den Chef nichts fragen will, weil ihn Fragen nerven?

4 Antworten

Nein.

Chefs sind dafür da, um Fragen von Angestellten nötigenfalls zu beantworten. Ist der Chef davon genervt, ist er ein schlechter Chef - mit Ausnahmen.

Denn ja: Es gibt auch saudumme Fragen (sieht man hier praktisch täglich) und Angestellte, die sich mit solchen Fragen dann in den Vordergrund drängen wollen, wobei sie oft nicht merken, dass selbständiges Denken die Frage bereits hätte beanworten können. DANN wäre ich als Chef auch angepisst.

So etwas gibt es.
Da kann man schauen, ob es sonst einen (erfahrenen) Mitarbeiter gibt, dem das nichts ausmacht oder der sogar gerne erklärt.
Und evtl. ist es sinnvoll, deinen Chef mal um einen Gesprächstermin zu bitten, wo du GEBÜNDELT Fragen zur Klärung stellen kannst. Das ist dann für ihn vielleicht erträglicher, als sich dauernd 'gestört' und 'belästigt' zu fühlen.

Na klar. Das sind genau die Chefs, die nachher dann sagen: "Warum haben Sie nicht vorher nachgefragt?" :D

Das schlimme ist, dass es dann noch heißt, warum haben Sie eine E-mail geschrieben und mich nicht zusätzlich direkt angesprochen. Man ist auch noch verantwortlich dafür, dass Chef es liest/hört. Das habe ich auch schon erlebt. Total schlimm. E-mail lesen - zuviel erwartet.

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Nein.

Wieso mag er keine Fragen.

Er fühlt sich halt dadurch gestresst. Ist jedenfalls mein Eindruck. Dann ist man irgendwie der Blitzableiter.

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@Basti845

Wieso gestresst? Wie fragst du denn genau?

Wie willst du seine Erwartungen erfüllen, wenn du nicht klar weißt, was er benötigt. Es ist folglich total legitim zu fragen.

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