Kennt ihr Argumente gegen Marihuana?

14 Antworten

Ich bin dafür, vor allem aus dem Grund, dass es wesentlich besser als Alkohol (von Gras stribt niemand, es gibt keine körperliche Abhängigkeit - zumindest nicht in dem Maße wie bei Alkohol) ist und nicht alle Menschen, bei denen es einen gesundheitlichen Vorteil bringt mit der momentanen Regelung schon rankommen. Außerdem würde man damit einen wesentlich sichereren Konsum ermöglichen können, der dem Staat auch noch einen wirtschaftlichen Nutzen bringen könnte - weil ganz echt, geraucht wird es so oder so in Massen.

Dagegen spricht natürlich, dass es Psychosen auslösen kann.

Marihuana fördert Konsumhaftes Verhalten. Sprich die Eigenproduktivitätskala richtet sich meim Handeln z.B einer seiner Hobbys oder beim Konsum durch Einfluss von Musik, Video, Werbung, Nahrung, etc auf ein Wert, der nur den eigentlichen persönlichen Bedarf entspricht. Da reaktionen im Kopf sowie Betäubungen stattfinden, wird der Fokus nach außen hin beeinflusst. Somit sind alle von Außen nach Innen Transportierte Genüsse ausgeprägter und fühlen sich Intensiver an.

Andererseits Aktionen die nonverbale Gegenreaktionen erforden sowie die unterbewusste Prüfung zu der betäubten Person im betracht des Prüfers, werden je nach Menge von Marihuana nicht richtig bis fehl -eingeschätzt werden, auch bekannt als Paranoia.

Die Produktion ist weitgehend eingeschränkt oder kann nur mittelmäßig ausgeführt werden. Die nüchternde Konkurrenz ist im Durchschnitt den Konsumierenden überlegen. Im Gesundheiltichen Sinne soll Laut vielen Berichten der Konsum von Cannabis heilend wirken. Auswirkungen auf den Schlaf und den Träumen ist unterschiedlich. Eine Träumen weniger beim Konsum sowie es bei anderen intensiviert wird. In Verbindung von Alkohol und Ziegaretten besteht eine 100fach erhöhte auftretbare Kreislaufdysfunktion.

Die Wirkung beim Konsum wird binnen Sekunden bis Minuten spürbar. Danach entsteht die intensivierung des gegebenen Gefühlszustandes. Nach einigen Stunden beginnt der Rückgang der Wirkung, die Ernüchterungsgefühle hervorhebt bekannt als Downphase. Dabei widmen sich einige dem Komfort andere sorgen für den Nachschub. Ab den Rückgang dauert es mehrere Stunden bis die Handlungsfähigkeit wieder nahe den Normalzustand erreicht, bis zu 2 Tagen an dem Blutdruck und Reaktion sich wieder ausreguliert haben und letzendlich bis zu ca 3 Wochen bis nahezu unbemerkbare Handlungsvorgänge manipulationsfrei im Bezug zu nüchternde Personen stattfinden können, da das THC aus den Blutbahnen des Körpers vollkommen ausgesondert ist.

Cannabis wird Stressabbauend gesehen nicht weil es Probleme beseitigt, sondern weil die feinfühligen betäubten Synapsen wie mit einem Schutzschild zu vergleichen sind.

THC Betäubte sind beeinflussbarer von anderen geistig erschaffenen physischen Erfindungen sowie geistige Ideen von Extrovertierten und ihrem Meinungsbild. Welche für alle manipulativen sowie überzeugend wollenden Organismen ihre Aufmerksamkeit dadurch leichter erlangen.

Die eigentliche Produktionsvielfallt welche im jeden drinn ist, wie zum Beispiel das geistige Eintreten und Übernehmen anderer Reviere "Leadership loss" sinkt bei aktiven Wirkung sofort gegen Null. Eine neutrall unbewertende Veränderung des Polaritätswechsel findet somit statt.

Bei gesetzlicher Konfrontation bestehen Geldstrafen und Freiheitsentzug abhängig der befundenen Menge.

Mit dem Kiffen ist das genauso wie mit dem Saufen. In Maßen macht es Spaß und schadet niemandem (außer dem Geldbeutel). Bei Missbrauch gibt es schwere Beeinträchtigungen bis hin zu bleibenden Schäden.

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